Diabetesinfo-Forum

Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...

Gela · 772 · 150425

Offline Gyuri

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(…) Ich würde beides aber nicht vom Hausarzt behandeln lassen. Wenn das nicht gerade sein Steckenpfrd ist wird sich der Facharzt hinsichtlich aktueller Therapieansätze sicher besser auskennen.
(…)
Ist nur die Frage, welcher Facharzt?
Ich bin in einem Hausarztmodell, bei dem ich die Überweisungen vom Hausarzt besorgen muss. So weit geht das ganz gut, ich muss ihm nur sagen, wohin ich will. Jetzt hätte ich eine Überweisung zum Neurologen in der Tasche.
Bei der ersten Terminanfrage wurde mir etwas von Oktober erzählt.
Bei einem anderen Neurologen, wurde ich sogar auf November vertröstet.
Damit wäre aber nur, falls es doch noch mal klappt, die PNP versorgt.

Aber jetzt mache ich erst mal mit der Frau Urlaub. Sie MUSS jetzt alten Urlaub am Stück nehmen, was 5 Wochen ausmacht.  :klatsch:
Gruß vom Gyuri

Alle sagten: Das geht nicht. :nein:
Dann kam einer, der wusste das nicht,
und hat's einfach gemacht. :ja:


Offline Joerg Moeller

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Wenn du es nicht weißt, dann frag deinen Hausarzt, wer für ein bestimmtes Problem der entsprechende Facharzt ist. Der wird es dann wissen.

Viele Grüße,
Jörg
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Offline Kladie

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.... ich unsere Kleine (siehe Avatar) einschläfern lassen habe.

Sie war ein Familienmitglied und wir trauern intensiv, zudem sie eigentlich nicht totkrank war. Der Tierarzt war der Meinung ihr Immunsystem sei gestört. Sie hat ihre Exkremente in der ganzen Wohnung verloren. Wir haben sie dann auf die Terasse ausquartiert aber dort ist sie von anderen Katzen und Katern immer wieder verprügelt worden. Es war nicht mehr mit anzusehen.
Letzte Woche wurde sie (und wir) erlöst. Der Schmerz ist unglaublich und wir werden nie wieder ein Haustier aufnehmen.


Offline Gyuri

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Eine ähnliche Krankengeschichte erlitt meine erste Katze auch, nur dass wir keine Möglichkeit hatten, sie raus zu lassen. Wir (der Tierarzt, meine Frau und ich) sahen damals keine andere Lösung als "einschläfern". Bei der Tötung hielt ich meinen verängstigten Kater fest ..... und sagte mir auch:
(...) wir werden nie wieder ein Haustier aufnehmen.
Es kam dann aber von einer Tochter eine Katze ins Haus, die meine Frau versorgte, als die Tochter beruflich weg war. Sie starb mit 7 Jahren an einem Nierenversagen und wieder:
(...) wir werden nie wieder ein Haustier aufnehmen.
Dann tauchte ein ganz kleines Etwas auf unserem ungarischen Grundstück auf, das von seiner Mutter verstoßen wurde. Wir peppelten den etwa 3 Wochen jungen Kater auf. Genau ein Jahr später tauchte dann unter ähnlichen Umständen eine kleine schwarze Katze auf .... wir, die wir nie mehr eine Katze wollten, hatte jetzt 9 Jahre lang zwei Katzen - bis der Katzer letztes Jahr (mit 10) völlig unerwartet starb. Und erneut war zu hören:
(...) wir werden nie wieder ein Haustier aufnehmen.
Wir haben die kleine schwarze Katze jetzt immer noch. Sie könnte 20 Jahre alt werden. Wenn sie nicht ganz gut allein zurecht käme, würden wir wieder für gesellschaft sorgen. So wird es aber wohl doch unser letztes Haustier sein und einen Nachfolger wird es sicherlich nicht geben. Auf keinen Fall möchten wir eine Katze, die uns normal überleben könnte.

Katzen aus dem näheren Umfeld werden wir aber nach wie vor gern für ein paar Tage zu Besuch aufnehmen. ;)
Gruß vom Gyuri

Alle sagten: Das geht nicht. :nein:
Dann kam einer, der wusste das nicht,
und hat's einfach gemacht. :ja:


Offline Kladie

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bei unserem ersten Kater hatten wir die gleichen Probleme und unsere Kleine hat es doch geschafft uns zu "überreden" sie zu versorgen.
Das haben wir über 8 Jahre gemacht und uns oft gewünscht standhafter geblieben zu sein. Sie hat uns aber auch viel Freude gemacht und unser Beisammensein bestimmt. Jetzt fehlt sie an allen Ecken und Kanten. Wir wissen, dass es vielen Haustierbesitzern ähnlich geht wenn es zu Ende geht aber ich finde meine Frau und ich leiden emotional viel zu heftig.

Als Vernunftmensch mit einer "diabetischen" Disziplin werde ich dafür sorgen, dass uns sowas in Zukunft erspart bleibt. Auch wenn die Zeit solche Wunden heilt werde ich die letzte Woche nicht mehr vergessen können.


Offline moewe

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Ich habe die letzten Posts gelesen und mußte grinsen. Sorry.

Natürlich erstmal laß dich drücken, ich kann dir den Verlust nachfühlen, habs selber schon 2mal erlebt und beim ersten Kater war es ähnlich schlimm wie bei deiner Miez, nur daß es ein Drin-Kater war.

Das mit dem "Nie wieder" haben meine Eltern auch damals gesagt, als ihre Katzen nach 21 bzw. 17 Jahren kurz nacheinander verstarben. Ein paar Jahre ging das auch. Irgendwann war dann aber doch wieder eine Katze da....


Gruß
Ulrike
DM1 seit 1974, CSII seit 31.1.06, jetzt Akku Chek Combo mit Novorapid, Akku Chek Aviva, Connect, Guide,  Sidiary für Iphone, online und USB-Stick (leider nicht mehr)


Offline Kladie

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Hallo Ulrike,

da ist was dran wie du es erzählst. Beim ersten mal ist es ja auch so gewesen.

Aber wie ich auch geschrieben hatte, ist es oft ein Problem auf eine Mietze Rücksicht nehmen zu müssen. Wie haben weder Verwandte noch Bekannte, die sich während unserer Abwesenheit um die Kleine kümmern konnten. Es blieb also nur ein Katzenhotel und dort war sie totunglücklich weil sie vor Ihresgleichen immer Angst hatte. Sie war eine Einzelgängerin die am liebsten immer und überall die Flucht ergriff.
Sicher kann sich im Laufe der Zeit die Einstellung ändern aber jetzt können wir auch kurzfristig mal verreisen und danach hatten wir auch oft Verlangen. Ob wir später darauf wieder freiwillig verzichten wollen wird sich zeigen.


Offline Oggy

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Hallo zusammen
Muss mal etwas Dampf ablassen…
Alles gins vor drei Woche los - mit Schüttelfrost am Abend ins Bett - am nächsten Tag über 39,5°C - den ganzen Tag flach geleen - nichts ging mehr.
Na gut - normaler infekt - was solls.
Die Woche drauf plötzlich Ohrenschmerzen auf der linken Seite - Shit - also ab zu Arzt
Ja - Gehörgang stark gerötet - IBU und Tropfen.
Ende der Woche schien alles fein - am WE muckste dann das rechte Ohr.
Also nochmal zum Arzt - Trommelfell rechts nebst Gehörang total vereitert - 7 Tage Antibiotika.
Wird ja immer doller… Die Beschwerden liessen nach 4 Tagen nach - nur die Geräusche rechts waren dumpf - und das wurde nicht besser. Es knackste zwar dauernd, als ob das Ohr aufgehen wolle - aber da hat sich nix getan.
Standardverfahren mit Nasentropfen etc.p.p. hatte ich ja schon durch.
Und dann bin ich leider zum HNO.
Alles erklärt - auch, dass sich das rechte Ohr ´zu´anfühle - wie mangels Druckausgleich nach Tubenkatarrh.
Was meinte Frau Dr.:
Sie hatte nie eine Mittelohrentzündung (waswiebittejetzt?) - wir machen erst mal einen Hörtest
Gut - haben wir gemacht - dass ich im Moment rechts schlechter höre…. klar - aber egal.
Diagnose: Hörsturz
Therapie: 3 Tage lang jeden Morgen 100mg Kortison (trotz DM)
Das war von letzem Dienstag bis einschließich Donnerstag.
Das Ohr hat sich nicht gebessert - es knackst weiterhin - nur dreh ich nach dem Absetzen des Kortisons derzeit vollends am Rad (Schwindel, Gliederschmerzen, Müde…. das volle Programm)
Was mein BZ die Tage veranstaltet hat - dass hatte ich noch nie…
Mein HA wollte Frau Dr am Freitag noch persönlich wegen der Dosis ansprechen - da war Sie seltsamerweise nicht erreichbar….
So - nun sitzt Oggy da - hört rechts dumpf, weiß nicht was er hat, und fühlt sich sch***elend.
Jetzt hab ichs mir wenigstens von der Seele gemault - is ja nicht so, dass ich sonst keine Baustelle habe :boese:
« Letzte Änderung: Oktober 29, 2016, 15:41 von Oggy »
Gruß Oggy   DM 3c, HbA1c 6,0

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Offline Frau_Holle

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Ach Oggy, das ist echt besch..., was dir widerfahren ist. Ich wünsche Dir rasche und spürbare Besserung.
*****************************************
Liebe Grüße
Manuela





DM Typ 1 seit April 1979
Dana R und Dexcom G5 refurbished und xdrip+ und AndroidAps im closed loop


Hinerk

  • Gast
Hallo zusammen
Muss mal etwas Dampf ablassen…
Alles gins vor drei Woche los - mit Schüttelfrost am Abend ins Bett - am nächsten Tag über 39,5°C - den ganzen Tag flach geleen - nichts ging mehr.
Na gut - normaler infekt - was solls.
Die Woche drauf plötzlich Ohrenschmerzen auf der linken Seite - Shit - also ab zu Arzt
Ja - Gehörgang stark gerötet - IBU und Tropfen.
Ende der Woche schien alles fein - am WE muckste dann das rechte Ohr.
Also nochmal zum Arzt - Trommelfell rechts nebst Gehörang total vereitert - 7 Tage Antibiotika.
Wird ja immer doller… Die Beschwerden liessen nach 4 Tagen nach - nur die Geräusche rechts waren dumpf - und das wurde nicht besser. Es knackste zwar dauernd, als ob das Ohr aufgehen wolle - aber da hat sich nix getan.
Standardverfahren mit Nasentropfen etc.p.p. hatte ich ja schon durch.
Und dann bin ich leider zum HNO.
Alles erklärt - auch, dass sich das rechte Ohr ´zu´anfühle - wie mangels Druckausgleich nach Tubenkatarrh.
Was meinte Frau Dr.:
Sie hatte nie eine Mittelohrentzündung (waswiebittejetzt?) - wir machen erst mal einen Hörtest
Gut - haben wir gemacht - dass ich im Moment rechts schlechter höre…. klar - aber egal.
Diagnose: Hörsturz
Therapie: 3 Tage lang jeden Morgen 100mg Kortison (trotz DM)
Das war von letzem Dienstag bis einschließich Donnerstag.
Das Ohr hat sich nicht gebessert - es knackst weiterhin - nur dreh ich nach dem Absetzen des Kortisons derzeit vollends am Rad (Schwindel, Gliederschmerzen, Müde…. das volle Programm)
Was mein BZ die Tage veranstaltet hat - dass hatte ich noch nie…
Mein HA wollte Frau Dr am Freitag noch persönlich wegen der Dosis ansprechen - da war Sie seltsamerweise nicht erreichbar….
So - nun sitzt Oggy da - hört rechts dumpf, weiß nicht was er hat, und fühlt sich sch***elend.
Jetzt hab ichs mir wenigstens von der Seele gemault - is ja nicht so, dass ich sonst keine Baustelle habe :boese:

Moin,

armer Oggy,

Ich hoffe du findest bald Erleichterung.

MLG

Hinerk