Diabetesinfo-Forum

FreeStyle Libre

Offline Attu

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Die Anzeige springt allerdings bei 300 auf HI, also bei größeren Schwankungen braucht man ein zweites Messgerät, wenn wenigstens die Werte bis 600 angezeigt würden, so ist es ein Spielzeug.
Nun Ja,da ich vorhabe ab und an mal eine "Überprüfung" vorzunehmen, stellt das für mich kein Hindernis dar. Diese Entscheidung fällt ja eh jeder für sich. Und für mich ist vdas kein Hindernisgrund. Wobei ich auch nicht Spielzeug sagen würde ;)


Kurz zur Info: 
Das Libre kann zusätzlich auch mit den "normalen" Blutzucker- uns b-Keto-Teststreifen von Abbott verwendet werden !!!!!

Daher fällt ein "ZWEITES" Messgerät weg.


Info = Quelle:  Abbott Vertrieb und persönlich am Gerät.

Gruß  Peter
« Letzte Änderung: November 08, 2014, 18:12 von Attu »
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Offline Archchancellor

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Hallo Peter,

das mag ja sein (Gefunden habe ich dazu bisher nichts).
Doch da ich noch etliche Kartuschen für den ACCU-Check Mobile habe, werde ich mir wohl erst später diese Frage stellen (müssen)

Trotzdem DANKE für die Info

Archchancellor
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Offline Attu

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Hallo Archchancellor,

meine Info ist "Verbindlich", die info kommt direkt von Abbott und
ich hab das Gerät bei meinem Diabetologen schon mal "Begutachten" können.

Aber es ist ja erst am "Anrollen".
Das heist die Geräte kommen erst noch.
Auch ist noch nicht geklärt, ob die KK die Libre Glucose-Sensoren übernehmen.
Was allerdings bei meinem Blutzucker-Teststreifen-Verbrauch keinen Unterschied zum Glucose-Sensor machen würde (kostenmäßig).

Gruß  Peter
« Letzte Änderung: November 08, 2014, 18:14 von Attu »
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Offline Gyuri

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(…)
Auch ist noch nicht geklärt, ob die KK die Sensoren übernehmen.
Was allerdings bei meinem Teststreifenverbrauch keinen Unterschied zum Sensor machen würde.

Gruß  Peter
:kratz: Das erschiene mir auch völlig unlogisch. Falls es Sache der KK wäre, dann sollte es denen schnurzegal sein, mit welcher Messwertanzeige man aus den zu verschreibenden Sensoren (Teststreifen) abgelesen werden.

Meine kranke Kasse musste NOCH NIE ein Messgerät finanzieren, sondern immer nur Teststreifen über dessen benötigte Menge einzig und allein der Facharzt entscheidet.
Dieser unterliegt zwar einem Kontingent, das es aber überschreiten darf, wenn er der kranken Kasse einen triftigen Grund nennen kann. Wer also welche Teststreifen auch immer verschrieben bekam, wird die gleichen selben weiter verschrieben bekommen, falls er sie braucht.
Gruß vom Gyuri

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Offline Attu

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Hallo Gyuri,

Deine Mitteilung ist in der Sache richtig, trifft aber bei dem Abbott Libre nicht zu,
Da das Libre nicht mit Blutzucker-Treifen bedient wird, sondern in der Haupsache mit Clucose-Sensoren [wie bei den CGM]
 (= 1 Libre Sensor für 14 Tage = so um 50 Euro)
Und diese Sensoren sind bei der KK nicht gelistet.
Daher müssen sie erst mal anerkannt werden und freigegeben zur Kostenübernahme bewilligt werden.

Ich habe oben nur angemerkt, daß man das Libre zusätzlich mit Blutzucker- und B-Keto-Teststreifen bedienen kann.
Für Kontrolle und Ausnahmefälle.

Liebe Grüße  peter

Das Gerät nur mit Blutzucker-Teststreifen zu betreiben macht keinen Sinn.
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Offline Friedel

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Ich habe das Gerät nun seit 24h hier... macht irgendwie Spaß, jederzeit den BZ (bzw. Glucosegehalt der Zellflüssigkeit)
überprüfen zu können.

Der Sensor an der Oberarm-Rückseite hat mich bis jetzt nicht gestört. Bin schwer gespannt, ob der die tägliche Dusche
über 14 Tage Laufzeit aushält bezgl. Klebehaftung.

Schön, man kann jederzeit den BZ ablesen und entsprechend reagieren. Um Spitzen abzufangen wäre jetzt ein schneller
wirksammes und gleichzeitig kürzer wirkendes Insulin als mein NovoRapid klasse... Frage: gibt es sowas?


Offline Andi

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Um Spitzen abzufangen wäre jetzt ein schneller
wirksammes und gleichzeitig kürzer wirkendes Insulin als mein NovoRapid klasse... Frage: gibt es sowas?

Es gäbe da die Möglichkeit, Insulin IV zu geben. IMHO aber nur was für die Profies mit entsprechendem "Werkzeug"  :P


Offline Andreas

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Und die Frage, was schnelle Korrekturen in den Gefäßen (z. B. der Augen) anrichten ...
Eine gute Diabetes-Therapie muss einfach sein.



Offline Hobbit

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Wenn die Korrekturen so schnell sind, dass die Schwankungen erst gar nicht entstehen, wäre das Problem gelöst  ;D ;) ;)
Diabetes ist kein Zuckerschlecken


Offline Gyuri

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Jetzt werden die meisten Typ 1er mich wieder hauen!  :pfeif:

Noch besser wäre es, auf Korrekturen gänzlich zu verzichten. Ich korrigiere nie, sondern merke mir, was ich falsch gemacht habe um es in Zukunft möglichst nicht mehr so weit kommen zu lassen.
Ich gestehe aber, dass sich bei mir (Typ2) alles auch ohne Korrektur wieder einpendelt … meist schon nach wenigen Stunden. Daraus schließe ich (und mein Diabetologe gibt mir da recht), dass zumindest die allermeisten Typ 2er aufs Korrigieren verzichten könnten und lieber aus Fehlern (die sie zum Korrigieren veranlassten) etwas zu lernen. Mein Diabetologe (und nicht nur er) spricht da von "Vermergentheimung" wenn versucht wird, zwei verschiedene Krankheiten gleich zu behandeln.
Gruß vom Gyuri

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