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Allgemeiner Bereich / Libre3 Sensoren
« Letzter Beitrag von Kladie am November 25, 2025, 15:35 »
Hallo zusammen,

seit einiger Zeit bin ich nach mehrjähriger Pause wieder Libre Nutzer und konnte feststellen, dass die Sensoren gegenüber dem Libre1 qualitativ besser geworden sind. Allerdings gab es zwischenzeitlich wieder einen Sensor, der extrem niedrige (falsche!) Werte anzeigte aber der wurde mir anstandslos ersetzt.

Heute erhielt ich eine Mail von Abbott, daß es eine Charge von Sensoren gibt, die zu niedrige Werte anzeigen könnte. Es gab darin einen Link zu einer Seite auf dem die Sensor Seriennummern geprüft werden können. Wenn ein betroffener Sensor ermittelt wird, wird dieser durch einen neuen ersetzt. Das zeigt, dass Abbott tatsächlich dazu gelernt hat.   :knuddel:

Die Seite ist erreichbar unter https://www.freestylecheck.com/de-de/home.html um die eigenen Sensoren überprüfen zu lassen.
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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 21, 2025, 11:59 »
[…]
Erkläre mir nur wie sich ein Diabetologe verhalten sollte wenn er mit seinen Diabetikern spricht und er keinen HbA1c oder GMI Wert hätte. An irgendwas muss man sich orientieren.
Ich „verbiete“ doch keinem, die Begriffe HbA1c oder GMI zu verwenden.
Und speziell der Diabetologe muss natürlich Daten verwenden, die er zur Verfügung hat.
Unsere Diabetologin sieht uns nur alle 3 Monate für vielleicht 20 Minuten. Sie hat sicherlich ganz viele Patienten. Da kann sie gar nicht auf jeden speziell eingehen … und dennochje nachdem, mit welchen Daten der Patient daher kommt kann sie gute oder nur Standard-Ratschläge geben … besonders wenn sie nur das HbA1c kennt. Aber nicht umsonst arbeitet sie mit Dexcom (und sicherlich auch bei einigen Patienten mit FSL). Da wird sie in ihrer knapp bemessenen Zeit sich vorrangig im in der Arztversion von Dexcom Clarity aufhalten, zuerst vielleicht um dort dort den GMI über verschiedene  Zeiträume (?) betrachten und dann diese Werte mit den Laborwerten zu vergleichen.
Ich gehe bei ihr davon aus, dass sie durchaus weiß, dass der GMI nichts weiter ist als eine Umrechnung des durchschnittlichen Glukosewertes. Dennoch sind für sie die Werte HbA1c und GMI „vergleichbar“.

Für den ständigen Gebrauch eines CMG-Sytems verwenden wohl die allermeisten Diabetiker (unsere Diabetologin ist selbst Typ1)  Glukosewerte, der eine wenige - die andere mehrere bis alle. Um da den Überblick zu behalten, holt man sich aus so einer Zahlenreihe öfter einen Durchschnitt, als sich mit einzelnen Ausreißer-Messwerten zu befassen.  Das Rechtfertigt dann auch z.B. mal eine Übersicht … der letzten 3 Tage oder so. Bei Dexcom gibt es dann auch erst ab 8 Tagen einen GMI, sehr wohl aber einen Durchschnitt … obwohl es theoretisch möglich wäre einen GMI sogar mit nur einem Messergebnis zu errechnen.
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Liebe Forumsmitglieder,

Vielleicht erinnern Sie sich, ich durfte hier im Forum schon für die Pilotstudie einen Aufruf einstellen. Wir starten nun ins große Finale, unsere Hauptstudie :)

Unser Forschungsteam @ktivPLUS am Institut für Sozialmedizin, Arbeitsmedizin und Public Health der Universität Leipzig hat zwei Online-Unterstützungsmöglichkeiten neu entwickelt, welches sich mit der Förderung der psychischen Gesundheit speziell von Menschen mit Adipositas beschäftigt und deren Bedürfnisse (z.B. hinsichtlich der Themensetzung) berücksichtigt. Menschen mit Adipositas waren an der Entwicklung des Programms beteiligt. Unser Forschungsprojekt wird vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) gefördert.

Die Online-Angebote können selbständig, flexibel und ortsunabhängig durchgeführt werden. Sie vermitteln Strategien zur Stärkung der psychischen Gesundheit im Rahmen der Selbsthilfe.

Wie kann ich teilnehmen?

Wir wollen nun überprüfen, wie diese Online-Unterstützungsmöglichkeiten von Menschen mit Adipositas angenommen werden und wie nützlich sie sind. Wir suchen daher deutschlandweit Interessierte, die uns dabei unterstützen möchten und vorab Zugang zu einem der Angebote bekommen wollen.

Sie können in Ihrem eigenen Tempo arbeiten, wann immer es für Sie passt. Sie können es so intensiv nutzen, wie Sie möchten, ganz nach Ihren Bedürfnissen. Langfristiges Ziel ist es, beide Unterstützungsangebote kostenfrei und offen allen zur Verfügung zu stellen, wenn die Wirksamkeit in dieser wissenschaftlichen Studie überprüft wurde.

Eine Studienteilnahme ist deutschlandweit möglich, wenn Sie...
  • mindestens 18 Jahre alt sind,
  • über einen Internetzugang und deutsche Sprachkenntnisse verfügen,
  • einen BMI von mindestens 30 haben,
  • Anzeichen psychischer Belastung (wie beispielsweise depressive Symptome) haben,
  • aktuell nicht in regelmäßiger psychotherapeutischer Behandlung sind,
  • keine Medikamente wegen psychischer Belastung einnehmen oder deren Dosierung seit mindestens sechs Wochen stabil ist.

Die Studienteilnahme
  • wird mit einer Aufwandsentschädigung in Höhe von 40€ vergütet,
  • ist bequem von zu Hause aus möglich,
  • beinhaltet die kostenfreie Nutzung eines internetbasierten Unterstützungsangebots sowie
  • das Ausfüllen von zwei Fragebögen - einen vor und einen nach der Nutzung des Angebots.

Ausführliche Informationen finden Sie in diesem Flyer: https://filesync.medizin.uni-leipzig.de/f/7494c55cb79b4fcc884e/

Wollen Sie teilnehmen? Sie können uns Ihr Studieninteresse per Formular mitteilen über https://umfrage.uni-leipzig.de/index.php/827741 oder uns eine Email schreiben an aktivplus@medizin.uni-leipzig.de!

Herzliche Grüße,

Katja Schladitz für das Forschungsteam @ktivPLUS
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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Kladie am November 20, 2025, 22:59 »
Hallo Gyuri,

ich glaube wir haben beide recht.

Allerdings verzichte ich auf "Beweise" richtig gehandelt zu haben sondern betrachte Meßwerte nur als Bestätigungen. Wir beide wissen, daß sich CGM und blutige Messungen nicht vergleichen lassen. Allerdings habe ich mich damals von den tiefen Meßergebnissen der Sensoren verleiten lassen etwas eher und etwas mehr zu essen und vorsichtiger mit meinem Insulin umzugehen. Mein Diabetologe hat mir übrigens dazu geraten da blutige Messungen auch nicht genauer sein sollten!
Ich habe mich damals von Abbott abgewandt weil Sie auch noch versuchten >50mg/dl Unterschiede als nicht "therapierelevant" abzutun. Sensoren nur gutzureden und die Patienten ansonsten im Regen stehen zu lassen ist für mich abstoßend. Abbott scheint aber dazu gelernt zu haben.

Über Mounjarno kann ich gar nichts sagen, da ich es nicht nutze. Ich habe mich nur auf deine Ausführungen bzgl. GMI/HbA1c/Glukosedurchschnitt bezogen.

orginal Gyuri:
Zitat
Jetzt könnte man sagen: der GMI ist für Therapieentscheidungen wichtiger als der HbA1c Wert.

Dann könnte man aber auch gleich nur den durchschnittlichen Glukosewert beobachten, der ja in einem festen Bezug zum GMI steht und leichter zu verstehen ist als die Umrechnungsformel zum GMI.

ABER
So viele Diabetiker (und viele Ärzte auch) meinen, den gleichen Zahlenwert wie den Labor-Langzeit-Wert zu brauchen.  :wech:

… und sie wissen dann nicht, was ihnen somit an interessanten Informationen entgeht.

Ich benötige die "interessanten Informationen" gar nicht denn ich habe mit try and error (ohne CGM) eine Vorgehensweise entwickelt, die zu mir passt.

Erkläre mir nur wie sich ein Diabetologe verhalten sollte wenn er mit seinen Diabetikern spricht und er keinen HbA1c oder GMI Wert hätte. An irgendwas muss man sich orientieren.
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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 20, 2025, 22:10 »
Ohne dich jetzt x-mal zitieren zu wollen …
Ich habe den Eindruck, dass du den Hintergrund meines letzten Postings überhaupt nicht verstanden hast.

Im Thema geht es (hier bei Mounjarno) um meine statistischen Vergleiche, Veränderungen zu erkennen.

Und es sollte doch klar sein, dass man solche Beobachtungen nicht mit einem Langzeitwert machen kann, der nur alle 3 Monate einmal gemessen wird und der überhaupt keinen Einfluss auf Veränderungen innerhalb des Prüfzyklus hat.

Das HbA1c ist nur ein Durchschnitt über einen „schwammigen“ Zeitraum.
Zu einem Durchschnittswert gehört zu einer Beurteilung auch eine Angabe der Schwankungen dieses Wertes.

Und gerade dann, wenn es Veränderungen gegeben hat, sagt das HbA1c so gut wie nichts aus.

===========================

Eine Lanze will ich für dein FSL brechen!

Dein HbA1c veränderte sich bei dir nicht, weil FSL falsch gemessen hat, sondern weil du die Messergebnisse eines anderen Systems mit blutigen Einzelmessungen fälschlicherweise gleichgesetzt hast oder sogar auf blutige Messungen ganz verzichtet hast.

Ich weis nicht mehr genau, wie das damals beim FreeStyle erklärt wurde. Bei Dexcom bekommt man es an allen Ecken und Enden beigebracht, sich im Zweifelsfall IMMER an blutigen Messungen zu orientieren.

CGM wird dadurch nicht überflüssig. Und jetzt sind wir wieder bei meinem letzten Posting.
Es kommt halt darauf an, was ich wissen muss/will um die einen oder anderen Messungen auszuwerten.


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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Kladie am November 20, 2025, 11:19 »
Lieber Gyuri,

zwar behauptest Du immer wieder dein HbA1c Wert würde dich nicht interessieren aber deine intensiven Betrachtungen/Vergleiche/Aussagen scheinen vom Gegenteil zu zeugen. Ob GMI oder HbA1c oder BZ Durchschnitt oder sonstige Werte sollen nichts anderes sein als Hinweise auf Verhaltensweisen der vergangenen Wochen und deren Ergebnisse.

Sollte dein Verhalten unregelmäßig sein, sagen diese Werte wenig aus. Verhälst Du Dich aber jeden Tag genau gleich (essen, trinken, Bewegung, medikanemtös usw.) dann können diese Zahlen zu Therapiezwecken sehr gut verwendet werden.

Für mich und meinen HbA1c kann ich sehr gut differenzieren ob ich meine Therapie anpassen muss oder nicht. Z. B. habe ich vor ein paar Jahren dadurch festgestellt wie ungenau das Libre war (HbA1c zunahme von 0,5%) und habe aus diesem Grund wieder blutig gemessen. Ergebnis war wieder der alte Wert - was natürlich nicht bedeutete, daß alles besser oder schlechter war. Nur das Libre war bei mir durchgefallen.

Für mich ist mein HbA1c von 5,3% Zeugnis für eine ausreichend gute Therapie und das Libre 3 bestätigt mir das wieder. Die Qualität der Abbott Sensoren scheint sich verbessert zu haben und so kann ich jetzt wieder etwas detaillierter meinen BZ überwachen. Bisher haben erst zwei Sensoren den bekannten Aussetzer mit wesentlich zu tiefen Messwerten gehabt und die habe ich einfach früh genug ersetzt. Das einzige Problem ist die Statistik, die dadurch wieder angebliche Hypos angezeigt hatte. Aber damit kann ich leben...


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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 19, 2025, 20:18 »
[…]

Natürlich kann man den HbA1c-Wert des Labors nicht direkt mit dem errechneten GMI vergleichen.

[…]

 :zwinker: Ich mache es aber hier trotzdem, wohl wissend, dass bei einem Vergleich wie diesem man auch zu einem ganz anderen Trugschluss gelangen könnte.

Kurzum: Wer viel misst, …  :banane:



Das sind also die AGP-Daten der jeweiligen Zeiträume VOR der Blutentnahme fürs Labor.

Zu behaupten, die beste Übereinstimmung hat man bei 30 und 90 Tagen, ist ein fataler Trugschluss.
Hier spielte der Umstand eine Rolle, dass meine Verläufe in den letzten 14 Tagen (zufällig) etwas
höher lagen.
Wären die letzten 14 Tage etwas besser gelaufen als über … sagen wir mal 90 Tage, kämen wir vielleicht zu dem Schluss, dass der GMI viel besser zum gemessenen HbA1c des Labors (=6,4%) passt.

Solche Vergleiche (GMI <=> HbA1c) habe ich schon zu den ersten FSL-Zeiten versucht anzustellen.
Es erschien immer unmöglich … weil ich glaubte FSL bis FSL2 und/oder G6 bis G7 seien einfach „zu ungenau“.

Das Gegenteil ist aber der Fall. Der HbA1c-Wert kann nur auf Veränderungen im (geschätzten) 90 Tage-Bereich eine begrenzte Aussage machen, was im Schnitt über der ganzen Zeit gewesen sein könnte. Veränderungen innerhalb des 90 Tage-Zeitraums kann man mit dem HbA1c nicht feststellen … im Gegensatz zu den eher lückenlosen Aufzeichnungen der CGM-Systeme.

Oder einfach gesagt:
Der DIREKTE Vergleich von GMI mit HbA1c könnte höchstens (eher zufällig) klappen, wenn es über den gesamten Zeitraum zu keinen Veränderungen kam. Das wäre aber, zumindest bei meiner Lebensweise praxisfremd.

Jetzt könnte man sagen: der GMI ist für Therapieentscheidungen wichtiger als der HbA1c Wert.

Dann könnte man aber auch gleich nur den durchschnittlichen Glukosewert beobachten, der ja in einem festen Bezug zum GMI steht und leichter zu verstehen ist als die Umrechnungsformel zum GMI.

ABER
So viele Diabetiker (und viele Ärzte auch) meinen, den gleichen Zahlenwert wie den Labor-Langzeit-Wert zu brauchen.  :wech:

… und sie wissen dann nicht, was ihnen somit an interessanten Informationen entgeht.
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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 19, 2025, 13:19 »
Unsere beiden Laborwerte haben es überdeutlich bestätigt, was ich über die Clarity-Statistiken, aber auch über meine Verteilungs-Histogramme vorhergesehen habe.

Mein aktueller HbA1c-Wert liegt demnach bei 6,4%
Meine Frau fiel auch von Werten z.T. deutlich über 8,0% auf „moderate“ 7,4%

Natürlich kann man den HbA1c-Wert des Labors nicht direkt mit dem errechneten GMI vergleichen.

Ach ja:
Das Gewicht meiner Frau ist und bleibt eine Geheimsache!  :banane:
Mein maximales Gewicht (vor einiger Zeit) von 92kg ist inzwischen auf 82,8kg gesunken … und es sieht nicht so aus, als sei ein Minimum erreicht worden.
Ich will es aber nicht übertreiben und werde meine wöchentliche Mounjaro-Dosis von 2,5mg nicht erhöhen.
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Diabetes-Technik / Re: G7-App … was "neues" auffällt
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 09, 2025, 05:18 »
Es ist zwar sicherlich nichts „ganz neues“, aber mir erst jetzt wieder aufgefallen, als ich das Benutzerhandbuch nach etwas genz anderem durchforstete.
Ich zitiere zum Sensorwechsel:
Zitat
Abstand zu anderen Sensorträgern: Um potenzielle Störungen zu vermeiden,
halten Sie so lange einen Abstand von mehr als 10 Metern zu anderen Sensoren
ein, bis die Kopplung abgeschlossen ist. Eventuell müssen Sie sich für die
Kopplung in einen anderen Bereich begeben , um weit genug von anderen
Sensorträgern entfernt zu sein.
:wech:
Na ja, wenn ich bei mir einen neuen Sensor setze, müsste ich zusehen, weit genug von meiner Frau entfernt zu sein?
Das würde ich zur Not gerade noch hin bekommen, habe das aber noch nie getan!  :gruebeln:

Wie müsste ich das machen, wenn ich meiner Frau einen neuen Sensor setzen muss? (wie ich es seit eh und je mache weil sie das nicht selbst kann)
Das würde nur klappen, wenn ich unmittelbar vor ihrem Sensor-Wechsel meinen Sensor entferne und erst wenn ihr Sensorwechsel abgeschlossen ist, kann ich mir in 10 Meter Entfernung (also außerhalb der Wohnung) meinen neuen Sensor setzen um die rund 30 Minuten in „Einsamkeit“ zu warten.
 :balla:

Das habe ich noch nie so gemacht, kann mich aber sehr wohl noch an einen Sensor erinnern, den ich an meiner Frau nicht zum Laufen gebracht habe. Der Sensor wurde dann von Dexcom „aus Kulanz“ getauscht. Ich wurde aber damals  :zwitscher: dumm angemacht, ich hätte den Aktivierungsvorgang neu starten können.
„Hätte hätte - Fahrradkette!“
 :zunge2:

Nachtrag:
Je mehr ich überlegte, umso mehr meine ich, dass ein störender anderer Sensor „normal“ doch nichts bewirken dürfte. Das allererste, was beim Setzen eines neuen Senso gemacht wird …
Zuerst gibt man (egal wie) den vierstelligen Code ein damit der Empfänger/die App weiß, welchen Sensor NACH dem Aktivieren suchnen muss. Bei der App geht das Rucki-Zucki und beim Empfänger/Reciver kann das bis zu 10 Minuten dauern.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass dann ein Sensor mit anderer Codenummer fälschlich erkannt wird
Aber bitte! Vielleicht irre ich mich.und alles läuft irgendwie anders ab?
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Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Gyuri am November 05, 2025, 23:58 »
Ohne jetzt nerven zu wollen …  :wech:

Meine Frau nimmt wie ich, aber erst seit dem 17.September ebenfalls 2,5mg Mounjaro wöchendlich.
Das sind bis Heute gerade mal 50 Tage.
Da ich bei ihr jetzt nicht DIE Erfolgsgeschichte wie bei mir erwartet habe, begnügnügte ich mich mit dem, was Dexcom-Clarity so an Datenvergleichen (ohne groß zu suchen) anbietet.

Was ich aber da erhielt überraschte mich dann doch im positiven Sinne:

(größer durch CLICK)
Der 50Tage-Vergleich ergab, dass sich auch ihr eine bescheidene Verbesserung zeigt.  :super:
Viele Messwerte haben sich etwas verbessert … oder sind zumindest nicht „schlechter“ geworden.

Beim nächsten Besprechungstermin am 25.11.2025 haben wir beide etwas zu zeigen.   :respekt:
Ich werde dann vorsichtig fragen, ob wir nicht doch mit 5mg weitermachen können.

Ich bin für mich nicht so scharf darauf, weil ich mit dem Status Quo
(nicht zu verwechseln mit der Rockgruppe  :headbang: )
im Grunde zufrieden bin.

Heute habe ich nach fast einem Monat Krankheit wieder mit meinem REHA-Sport begonnen … und es ist mir dieses mal viel besser ergangen. Jedenfalls kam ich heute nicht in den Unterzucker.
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