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Allgemeiner Bereich / Re: Der 5'er Club Reloaded
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 28, 2020, 10:32 »
Ooops!
Die Umfrage wurde hier inzwischen scheinbar entfernt?
 :kratz: Nicht, das mich das stören würde … ich stelle es nur fest.
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Allgemeiner Bereich / Re: Der 5'er Club Reloaded
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 28, 2020, 10:25 »
Die 6er Grenze des HbA1c ist bei mir wenigstens „geschätzt“, aber nur relativ, so weit gesunken, dass ich sagen kann, ich bin auf einem richtigen Weg … nicht zum besseren Langzeitwert (der interessiert mich nur sehr gering), sondern jetzt vorrangig zum Gewichtsverlust.

Was habe ich da beobachtet?



Vor ca. zwei Wochen stellte ich mich auf die Waage und stellte mit Entsetzen fest, trotz Trulicity bin ich bei meinem nahezu schlimmsten Gewicht ever gelandet. 92kg zeigte die doofe Waage - und da gab es nichts zum Schönreden. Das war quasi mein Leergewicht.
Ich beschloss zwar keine Diät durchzuführen, jedoch etwas weniger zu essen. Zuvor kam ich auf geschätzte 126 Gramm KH. (Kalorien werden bei mir nicht aufgezeichnet.)
In den letzten 7 Tagen sank der Tagesschnitt auf 109 Gramm KH … und das Gewicht (genauso gemessen) auf 89kg.



Am Spritzverhalten (=Faktor 3) hat sich nichts geändert. Warum die Insulinmengen nicht stimmen, kann ich nicht genau sagen. Vermutlich Rundungs- und Eingabefehler bedingt durch knapp zwei Tage ohne Sensor, bei denen ich nur blutige Werte hatte. Die geschätzten KH werden von mir immer sehr gewissenhaft eingetragen, jedoch nicht immer zum richtigen Zeitpunkt.

Auf jeden Fall kann ich sagen, dass der geschätzte Langzeitwert in einer Woche um 0,2% gefallen ist. :super:

Latürnich! Meine Diabetologin interessiert der geschätzte Langzeitwert (wenn überhaupt) sehr wenig. Sie würde sich, wäre jetzt ein DMP-Termin, nur den Laborwert anschauen.  Da dieser Wert für sich noch recht wenig Aussagekraft besitzt, sieht sie sich immer zuerst das Tagesmuster der letzten 14 Tage an.

Wäre heute Bundestagswahl  … oder besser: Wäre heute der DMP-Termin, bekäme sie dieses Tagesmuster von mir zu sehen:



Dann wäre der Traum vom 5er HbA1c wieder ausgeträumt. Außer: ich kann mein aktuelles Essverhalten noch ein paar Wochen so fortführen.

Ich fürchte dann nur, dass ich auf die angeblichen Unterzuckerungen angesprochen werde, die mir das FSL hin und wieder vorgaukelt. Diese kann ich aber dann wieder mit blutigen Gegenmessungen als „Messfehler“ entlarven. Davon muss ich scheinbar jedes mal die Diabetologin überzeugen. Danach wird sie zu mir wieder sagen: „Bravo, weiter so!“  :banane:


Ach ja - für die Statistik:
Hier in der Umfrage werde ich natürlich meinen Wert wie immer nur ändern, wenn das Labor etwas anderes misst.  :zwinker:



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Allgemeiner Bereich / Re: Behandlung an der Halsschlagader
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 26, 2020, 20:22 »
(…) Meine linke [Halsschlagader] ist zu, aber damit kann ich leben.
Ich habe zwar keine Ahnung …
aber KÖNNTE man da nicht auch einen Bypass legen?  :kratz:
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Arztempfehlungen / Re: SUCHE: Diabetologe Osterholz-Scharmbeck
« Letzter Beitrag von Zottellot am Juli 26, 2020, 18:11 »
Könnte man 1 mal pro Quartal auf sich nehmen...
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Arztempfehlungen / Re: SUCHE: Diabetologe Osterholz-Scharmbeck
« Letzter Beitrag von Oggy am Juli 26, 2020, 16:29 »
Moin , Moin

Bremen is zu weit ab nehme ich an?
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Allgemeiner Bereich / Re: Behandlung an der Halsschlagader
« Letzter Beitrag von haku am Juli 26, 2020, 10:18 »
Hallo in die Gruppe, mal eine spezielle Frage?
wurde von euch jemand schon mal an der Halsschlagader behandelt ? ich war vor einem halben Jahr bei einem Angiologen und er sagte das müsste mal unter beobachtung haben ich habe kleine Auswuchtugen wegen hohe LDL Werte die sich aber wieder normalisiert haben  :super:
Und vor paar Tagen war ich da und er sagte es wäre schlimmer geworden und ich nehme als Medikament die Atorvastin 40 mg 1 x am Tag abends und er will einen Neurologen dazu ziehen  :( , hat jemand von euch schon mal so was gehabt und kann mir berichten ??

Hallo Micha,

ich wurde an der rechten Halsschlagader bereits operiert, da diese fast zu war. Die Linke Halsschlagader ist bei mir zu und kann durch eine OP nicht mehr geöffnet werden. Die OP war für 2,5 Stunden angesetzt und dauerte jedoch über 4,5 Stunden. Ich bin auch in einer Behandlung bei einem Angiologen und dieser empfahl mir diese OP. Es geht zur Zeit wieder sehr gut und die Kontrollen ergaben einen fast 100% Durchfluss. Meine linke ist zu, aber damit kann ich leben.
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Arztempfehlungen / SUCHE: Diabetologe Osterholz-Scharmbeck
« Letzter Beitrag von Zottellot am Juli 26, 2020, 07:21 »
Moin,

passt nicht ganz, da es ein Gesuch ist. Kann jemand einen Diabetologen im Raum Osterholz-Scharbeck (Niedersachsen) empfehlen?

Vielen Dank :)

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Allgemeiner Bereich / Re: Der 5'er Club Reloaded
« Letzter Beitrag von Duff Rose am Juli 24, 2020, 22:11 »
Moin!
Nach wenigen Jahren bin ich zurück mit 5,6. Das war so kaum geplant. Dank der Urlaubsreise an die Nordsee (ich konnte das Insulin fast halbieren -> Bewegung, Reizklima?) sowie Renovierungsarbeiten zu Hause hat sich mein BZ niedrig aber weitgehend im Zielbereich eingependelt. Hypos hatte ich, meistens konnte ich diese aber dank Frühwarnung durch Dexcom vermeiden. Leider gingen dabei viele Gummibärchen drauf, somit hätte ich noch mehr an der Insulin Dosierung schrauben können. Immer wieder unterschätze ich die körperliche Aktivität durch Bauarbeit, welche mir weitaus mehr zusetzt als Sport.
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 23, 2020, 15:41 »
OK - ich schrieb jetzt nicht, dass ich keinem empfehle, sich so wie ich zu verhalten, wenn man sich nicht sicher ist.

Richtig "sicher" fühle ich mich erst seit FSL und der nachträglichen Beobachtung meiner nahezu lückenlosen Tageskurven. Gäbe es da z.B. große Unterschiede aufgrund besonderer Begebenheiten, müsste ich da auch viel vorsichtiger sein und lieber einmal mehr als einmal weniger zu messen/scannen.

Ich gestehe aber, dass ich in Zeiten blutiger Messungen nicht so auf Sicherheit bedacht war. Da schlug bei mir schon der sparsame Schwabe durch, weil jeder Streifen viel Geld kostete.

Meine Verlaufskurven sehen nie so aus dass man mit ungewöhnlichen Ereignissen rechnen müsste. Ich habe es in diesem Forum auch schon öfter gezeigt, dass sich bei mir ein ungewöhnlicher Wert ganz von selbst regulieren kann. Und (echten) drohenden Unterzucker habe ich bisher immer rechtzeitig bemerkt und habe nich nie fremde Hilfe benötigt. Aber wie gesagt: Nicht nachmachen wenn man sich seiner Sache nicht zu 100% sicher ist.  :zwinker:
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Diabetes-Technik / Re: Libre zeigt extrem falsche Werte an
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 23, 2020, 13:40 »
Wenn ich mich wohl fühle, komme ich überhaupt nicht auf die Idee einen Scan durchzuführen.

Das ist aber ein Risiko, von dem ich abrate. Beim Autofahren arbeitet das Gehirn auf Hochtouren, was sich natürlich auch im Energieverbrauch niederschlägt. Und anders als der Muskel kann das Gehirn seine Energie nur aus Glukose (oder alternativ auch aus Ketonkörpern) ziehen.
Besonders wenn die Glukose im Blut nur langsam aber stetig abgezogen wird (und der BZ daher nur langsam sinkt), kann man eine Hypo evtl. nicht schnell genug kommen spüren.
Bei längeren Fahrten hab ich daher immer bei jeder Pause mal den BZ gecheckt und dabei nicht selten niedrige Werte gemessen, die ich unter anderen Umständen schon längst gespürt hätte.

Viele Grüße
Jörg
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