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Schäden und ihre Folgen / Re: diabetischer Fuß
« Letzter Beitrag von Berti am Heute um 12:47 Nachmittag »
Da hast schon Recht, aber es ist halt für mich immer so ...naja ,so....ungfähr wenn da einer an dir rumfummelt mit Handschuhe und Mundschutz da hat man immer so das Gefühl man hätte Lepra oder die Pest .
Es vermittelt einem immer das Gefühl man wäre ein hoffnungsloser Fall .
Ich weiß... hört sich ein bisserl nach Paranoia an, aber man kommt halt aus seiner Haut nicht raus.
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Diabetes-Technik / Re: Testsreifen für den Libre
« Letzter Beitrag von Goebi am Gestern um 10:52 Nachmittag »
der Teststreifen war nicht weit genug drin weil ich habe für das Gerät eine Schutzgehäuse, da habe ich das Meßgerät raus geholt Teststreifen rein und es ging  :banane: Meßgerät wieder eingepackt und es ging wieder. :super: :super:
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Andi am Gestern um 12:45 Nachmittag »
Im Klartext heißt das nichts anderes als das ich ...

Mit dieser Formulierung/Darstellung kann sogar ich was anfangen.  :duck:
Mein erster Eindruck von Dir war da etwas anders  :rotwerd:
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Berti am Gestern um 09:32 Vormittag »
Hallo allerseits
Ich verfolge folgendes Ziel,  wenn ich durch ein optimales Gewicht und guter Ernährung meine betroffenen Organe entlasten kann, gibt man ihnen die Möglichkeit sich zu Regenerieren. Sie werden zumindest nicht schlechter soviel ist sicher.  Ausserdem hat mir meine Diabetologin in diesen Tagen Punkten voll zugestimmt.
Ich vergleiche das immer mit einem Motor, wenn der ständig auf volle Drehzahl läuft ist bald mit einem Motorschaden zurechnen, hingegen wenn man den Motor bei gutem Benzin und gutem Öl. auf geringer Drehzahl laufen lässt ist die Lebensdauer garantiert hoher. Im Klartext heißt das nichts anderes als das ich versuche meine Pankreas zu entlasten und meine Rezeptoren etwas empfänglicher fur das Insulin zu machen.
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Diabetes-Technik / Re: Testsreifen für den Libre
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 17, 2018, 11:47 »
Und was war der Fehler?

(für den Fall, dass jemand mal nach diesem Problem googelt uns hier landet)

Viele Grüße
Jörg
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 17, 2018, 11:45 »
...Warum nicht die Unterteilung in "schweren" und "nicht so schweren" Diabetes. Gewicht haben beide eh nicht ;)

Ich finde so eine Unterteilung auch völlig okay. Den "Schweregrad" würde ich daran festmachen, wie einfach/schwer es ist, den BZ im Rahmen zu halten.

Meinen empfinde ich z.B. als leicht, weil in der Regel eine Korrektur ausreicht, wenn der mal ausartet.

Andererseits hat jemand mit einem Brittle-Diabetes echt die Arschkarte gezogen, weil der nie genau weiß, was eine Insulindosis bewirken wird. (Brittle-Diabetes = schwer zu handhabender Diabetes durch unvorhersagbaren Stoffwechsel; meist durch schwankende Spiegel an kontrainsulinären Hormonen)

Aber mit dem hier hab ich ein Problem:
Zitat
Hier bin ich fest der Meinung das ein Leben ohne Insulin möglich ist

So pauschal klingt das ein bisschen nach "Wenn der DM2er Insulin braucht hat er was falsch gemacht/nicht genug Selbstdisziplin". Und das ist einfach falsch.
Auch DM2er können im weiteren Verlauf Betazellen verlieren und dann reicht der Rest nicht mehr aus, um den BZ im Griff zu halten.
Man darf ja nicht vergessen, dass deren Betazellen mehr leisten müssen als die eines Nicht-Diabetikers. Die Insulinresistenz verschwindet ja nicht einfach so.

Wir hatten hier im Forum auch schon mindestens einen )den Martin), der zu Beginn seiner DM-Laufbahn Insulin spritzen musste und dann durch Lifestyle Änderung am Ende mit Basistherapie auskam.
Und wenn das einer schafft finde ich es bemerkenswert, weil das aus meiner Sicht schwerer ist als den BZ mit Insulin zu behandeln. Da wundert es mich auch nicht, wenn das nicht jeder schafft. Und ich würde das gerne wertfrei sehen.

Die Hauptsache; das Wichtigste einer Diabetestherapie ist nicht, möglichst wenig Insulin zu brauchen, sondern Folgeschäden zu vermeiden. Und wie dieses Ziel erreicht wid ist zweitrangig.

Viele Grüße
Jörg
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Schäden und ihre Folgen / Re: diabetischer Fuß
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 17, 2018, 11:23 »
na ja a bisserl macht man sich ja schon so seine gedanken. :verlegen2:

Verstehe ich schon, man will ja auch nicht unbdeingt sehen, wie das Gegenüber krampfhaft den Brechreiz unterdrückt.
Aber sieh es mal so: solche Menschen hätten mit Medizin sicher die falsche Laufbahn eingeschlagen.

(Bei mir war es eher immer das Gegenteil: je schlimmer etwas aussah. desto spannender fand ich das meistens)

Viele Grüße
Jörg
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Andi am Juli 17, 2018, 08:53 »
Hier bin ich fest der Meinung das ein Leben ohne Insulin möglich ist.

Ja, da hast Du recht.

Aber wie ich vorher schon dargestellt habe, sind wir Menschen keine Maschinen und haben daher zum Teil sehr unterschiedliche Reaktionen auf die Therapieansätze.

Der Eine kann durch einmalig tägliches Spazierengehen seinen BZ im Zaum halten, der Andere ist zwingend auf Insulin angewiesen, auch wenn er ein diagnostizierter DM2 ist.

Nicht mehr oder weniger habe ich das zum Ausdruck bringen wollen.
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Floh am Juli 17, 2018, 08:53 »
Ich misch mich als Typ 1 immer gerne bei den Typ 2 Diskussionen ein... weil es Spaß macht.

Ich finde Berti's Ansatz "solange ich kein Insulin spritzen muss ist mein Leben besser" durchaus nachvollziehbar. Und ich sag es ganz ehrlich: wenn ich auf Spritzen/Pumpe verzichten könnte wäre auch schon viel gewonnen.

Von daher: Warum nicht die Unterteilung in "schweren" und "nicht so schweren" Diabetes. Gewicht haben beide eh nicht ;)

Es gibt eben Menschen, die gerne in der Lage sind mit kalorienreduzierter Ernährung und Bewegung zu arbeiten. Das kann auch zum Teil eine Frage der Krankheitsdauer sein: ein Jahr lang Diät halten? Klar ... 20 Jahre? Da sähe ich schon Probleme.

5 Jahre einen Sport verfolgen? Klar ... 20 Jahre? Hmm ... hab ich bisher _nie_ gemacht. Die Sportarten haben gewechselt. Sogar mein Radfahren lässt gerade nach und wird durch Laufen ersetzt.

Von daher: Warum nicht. Versuche, so lange es geht, deine Ernährung vernünftig zu halten, viel Sport zu treiben, den BMI auf ein Normalmaß zu setzen und dort zu halten. Das ist immer gut. Wenn dann aber irgendwann die eigenen Beta-Zellen so weit zermatscht sind, dass es halt nicht mehr geht - dann wird es Zeit ohne großes Zögern und ohne Zetern auf Insulinbehandlung umzustellen. Damit gewinnt man dann sehr viele Freiheiten, die man vorher eigentlich nicht haben konnte.
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Allgemeiner Bereich / Re: Diabetes und Naturheilverfahren
« Letzter Beitrag von Berti am Juli 17, 2018, 07:02 »
Hi Andi, guten Morgen,
man darf aber auch hier nicht vergessen, das wir hier vordergründig von DM2 Patienten sprechen.
Ich denke das bei den DM2 er drei Faktoren entscheidend sind um ohne Insulin auszukommen,
1. Gesunde Ernährung bzw. genug Bewegung  ?
2. vernünftiges Gewicht bzw. ideales BMI Gewicht ?
3. wieviel vom selbstproduzierten Insulin kommt noch durch die Membranrezeptoren und kann seine Arbeit verrichten ?
Hier bin ich fest der Meinung das ein Leben ohne Insulin möglich ist.
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