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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Heute um 07:52 Nachmittag »
OK  :rotwerd: die Gruppe "Plauderstündchen" bzw. "Kaffeeklatsch" ist auf jeden Fall OFF TOPIC.

Es ist aber schon bezeichnend, dass Hinerk eine Begabung dafür hat, seine Fragen überall dort zu platzieren wo sie nichts zu suchen haben.

Allgemein steh' ich inzwischen drüber und halte mich dann raus. Geht es aber um "meine" Antworten, kann ich mich meist nicht zurück halten.
Danach fühle ich mich in der Tat leicht besch…eiden.  :kotz:

 :zwinker:
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Heute um 03:09 Nachmittag »
Findet ihr nicht auch, dass wir hier auch schon wieder meilenweit vom Thema weg sind?

Nicht wenn Du dich deswegen besch...eiden fühlst.  ;D
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Allgemeiner Bereich / Re: Kaffee statt Insulinspritze?
« Letzter Beitrag von Gyuri am Heute um 02:25 Nachmittag »
 :zwinker:  :wech:
(…) Man kann (im Moment) ja "nur" die behandeln, die diese Krankheit schon haben. Nicht die, die sie noch bekommen werden.(…)
Wenn ich mich so an frühere Aktivitäten in Kochforen erinnere:
Es geht auch ganz gut ein Geschäft mit Gesunden zu machen. Laktose, Gluten, Analog-Käse, Analog-Schinken, die meisten "E"-Stoffe zum Konsevieren oder Färben, Süßstoffe und ähnliches ist für die Allermeisten unbedenklich oder zumindest harmlos. Dennoch lässt sich da durch Weglassen einiges an Geld verdienen. :muhaha:

Für uns besonders deutlich "Stevia":
Da wird ein chemischer Dreck verteufelt der durch einen anderen chemischen Dreck ersetzt wird, von dem Bestandteile angeblich natürlichen Ursprungs sein könnten.

:dozent: Man kann auch an ganz normalem Wasser sterben … wenn man darin ertrinkt.
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Allgemeiner Bereich / Re: Kaffee statt Insulinspritze?
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Heute um 02:04 Nachmittag »
Wir wollen uns ja nicht Goldmann-Sachs anschließen, die ernsthaft und frech fragen ob eine Heilung von Patienten überhaupt ein gutes Geschäftsmodell ist

Man muss da aber in anderen Dimensionen denken. Der Gedanke "wenn alle geheilt werden braucht keiner mehr Medikamente" ist ja schon mal falsch. Man kann (im Moment) ja "nur" die behandeln, die diese Krankheit schon haben. Nicht die, die sie noch bekommen werden.
Hinzu kommt, dass der Hersteller einer solchen Heilung den Preis relativ frei festlegen kann. Die Krankenkassen werden es bezahlen, weil sich dadurch ja weniger Folgeerkrankungen ergeben (und die können sorichtig teuer werden).
Last but not least: welcher Doc verzichtet schon freiwillig auf einen Nobelpreis?

Viele Grüße
Jörg
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Allgemeiner Bereich / Re: Kaffee statt Insulinspritze?
« Letzter Beitrag von Dirk B. am Heute um 01:17 Nachmittag »
warum auch so teuren Kaffee kaufen, es reicht doch das Wasser zu kochen bis es schwarz ist.  :banane: :patsch:

Du meinst anbrennen lassen? Ich melde mich wieder.. ;D
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Allgemeiner Bereich / Re: Kaffee statt Insulinspritze?
« Letzter Beitrag von Floh am Heute um 11:49 Vormittag »
All den Ärger um die falsche Verabreichung mal ignoriert: Ich finde das Verfahren dennoch interessant (auch und gerade als Typ 1), weil sich der Prozess noch in der Entwicklung befindet. Nach dem seltsamen Experiment von letzem Jahr (oder ist es schon zwei her?) mit der Insulinabgabe aus eingeschleusten Zellen direkt ins Blut - je nach aktueller Blutglukose - und dafür häufigen Depotspritzen (was ja dann nur den Abgabezeitpunkt optimiert) ist das schon das zweite "Experiment" mit kontrollierter (also, hoffe ich) Freisetzung von Wirkstoffen durch einen äußeren Einfluss.

Das ist nett. Wird schon noch. Ich hab ja auch noch Hoffnung in den Stammzell/CRISP/wasweißich Ansatz zur Betazellenreparatur, aber von mir aus dürfen ruhig mehrere Konzepte nebeneinander ausprobiert werden.

Wir wollen uns ja nicht Goldmann-Sachs anschließen, die ernsthaft und frech fragen ob eine Heilung von Patienten überhaupt ein gutes Geschäftsmodell ist (Link zum Beispiel hier, aber wieder nur auf Englisch, sorry: https://arstechnica.com/tech-policy/2018/04/curing-disease-not-a-sustainable-business-model-goldman-sachs-analysts-say/ ).
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juni 22, 2018, 22:58 »
(…)
Leider verfüge ich nicht über die Werkzeuge und Kenntnisse  wie Gyuri sonst hätte Ich auch so elegante Statistiken gezeigt
Meine Statistik-Kenntisse sind nicht so berauschend. Ich griff nur auf Fachwissen zurück, mit welchem ich mir in der Arbeit (Messtechnik und Qualitätssicherung) arbeiten musste. Da sind nur ein paar logische Regeln zu beachten.
Vor allem fehlt es zuerst mal an verwertbaren Daten, besonders wenn der Stichprobenumfang zu gering ist. Fehlende Messungen durch (geschätzte) Cirka-Angaben ersetzen kann nicht die Lösung sein.
Noch kritischer wird es, wenn man aufgrund von (geschätzten) Durchschnittswerten auf den Erfolg einer Strategie schließen will. Ein Durchschnitt (egal ob Mittelwert, Median oder sonstwas) ohne Streuung sagt noch garnix aus. Und eine Angabe über die Zuverlässigkeit der Messwerte ist oft ein gern übersehenes wichtiges Detail - besonders dann, wenn man die Fähigkeit eines Prüfmittels oder eines Prüfverfahrens anzweifeln will.

Aber Leute!
Findet ihr nicht auch, dass wir hier auch schon wieder meilenweit vom Thema weg sind?
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Allgemeiner Bereich / Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juni 22, 2018, 22:32 »
Hier bei diesem Thema nutze ich Libre um den Unterschied zwischen vor und nach dem Beginn mit Trulicity aufzuzeigen.
Ob Libre was anderes misst als irgend ein anders System ist hier ohne Belang und hat auch absolut nichts mit dem Thema zu tun.

Der im Libre geschätzte Langzeitwert wird auch aus gutem Grund vom Hersteller "nur" als geschätzter Wert bezeichnet.
Da mich das HbA1c auch sonst nur peripher tangiert   :dozent:  ist es mir sowieso egal ob das geschätzte Ergebnis mit irgend einem Laborwert synchonisiert wurde.

Wie schon geschrieben: Ich vergleiche hier keine Äpfel mit Birnen sondern schaue nur nach, was sich mit der Injektion von Trulicity RELATIV verändert.

Hört doch endlich auf Messergebnisse aus zwei grundverschiedenen Messsystemen miteinander vergleichen zu wollen … und vorallem das eine System zum Referenzsystem zu machen um beim anderen eine "Ungenauigkeit" abzuleiten.

Und hört doch bitte auf, diesen Schmarren auf andere Themen auszubreiten, in denen es offensichtlich um etwas ganz anderes geht.
Oder einfacher gesagt: Bitte immer schön beim Thema bleiben!
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Allgemeiner Bereich / Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Letzter Beitrag von Hinerk am Juni 22, 2018, 13:08 »
Moin,
bisher habe ich vermutet, wenn ich Libre benutze dann sind die gezeigten Werte eher niedriger manchmal auch deutlich.
Dann ist doch auch der Langzeitwert entsprechend.

Welcher Rechner berücksichtigt den Zerfall des Hämoglobin bei der Ermittlung des 1c,
oder leben sie länger wenn sie ein Zuckersäckchen als Wegzehrung dabei haben.

MlG

Hinerk
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Allgemeiner Bereich / Re: Kaffee statt Insulinspritze?
« Letzter Beitrag von Hinerk am Juni 22, 2018, 11:40 »
Moin,
@Gyurie Filterkaffee (wie z.B. von Hinerk favoritisiert)
Eine Technik, die wieder ganz groß in Mode kommt und die eine große Menge Kaffee auf einen Schlag entstehen lässt.

Ein sehr wichtiger Hinweis, das funktioniert nur mit Handaufguss, Kaffeemaschinen sind obsolet.

Diese Zeremonie den Kessel mit Sprudelwasser, wegen der Härte des Wassers bei uns, aufzufüllen dann aufzusetzen, die Kanne heiß auszuspülen und mit einer Füllung heißem Wasser stehen zulassen usw erzeugt bei uns schon eine Vorfreude auf das Frühstück am liebevoll von meiner Frau gedeckten Tisch.

Und dieses Frühstück enthält alles was mir schmeckt und auf was ich Appetit habe, ich bin schließlich kein richtiger Diabetiker als Typ 2, oder.

Entschuldigt bitte meine Abschweifung.

MlG

Hinerk
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