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Teupe
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LordBritish:

--- Zitat von: Andreas am Juli 16, 2008, 07:14 ---Darf ich mit ein paar Fragen kontern:
- Welche KK hat den Navigator abgelehnt?

--- Ende Zitat ---

A**


--- Zitat von: Andreas am Juli 16, 2008, 07:14 ---- Wie hast Du argumentiert, um ihn zu bekommen?

--- Ende Zitat ---

häufigere Hyos, Schwankungen bzw. schwer Einstellbar und Werte von 6 Monaten haben sie auf Anfrage auch bekommen.


Grüße

Markus
Llarian:

--- Zitat von: LordBritish am Juli 16, 2008, 17:58 ---
--- Zitat von: Andreas am Juli 16, 2008, 07:14 ---Darf ich mit ein paar Fragen kontern:
- Welche KK hat den Navigator abgelehnt?

--- Ende Zitat ---
A**
--- Ende Zitat ---
Von denen ist bekannt, daß sie CGMS kategorisch nciht übernehmen.


--- Zitat ---
--- Zitat von: Andreas am Juli 16, 2008, 07:14 ---- Wie hast Du argumentiert, um ihn zu bekommen?
--- Ende Zitat ---
häufigere Hyos, Schwankungen bzw. schwer Einstellbar und Werte von 6 Monaten haben sie auf Anfrage auch bekommen.

--- Ende Zitat ---
Auch wenns nicht die A** gewesen wäre, glaubst Du wirklich, daß das als Begründung akzeptiert worden wäre? Nimms mir nicht übel, aber da sind schon ganz andere Extremfälle abgelehnt worden.

Grüße
Anja
LordBritish:

--- Zitat von: Llarian am Juli 16, 2008, 18:04 ---Auch wenns nicht die A** gewesen wäre, glaubst Du wirklich, daß das als Begründung akzeptiert worden wäre? Nimms mir nicht übel, aber da sind schon ganz andere Extremfälle abgelehnt worden.

--- Ende Zitat ---

Das war nur ein Auszug, den Rest möchte ich nicht preisgeben
Llarian:

--- Zitat von: LordBritish am Juli 16, 2008, 18:10 ---
--- Zitat von: Llarian am Juli 16, 2008, 18:04 ---Auch wenns nicht die A** gewesen wäre, glaubst Du wirklich, daß das als Begründung akzeptiert worden wäre? Nimms mir nicht übel, aber da sind schon ganz andere Extremfälle abgelehnt worden.
--- Ende Zitat ---
Das war nur ein Auszug, den Rest möchte ich nicht preisgeben
--- Ende Zitat ---
Daß es noch mehr gab, wäre als Hinweis auch ohne Nachfrage nicht schlecht gewesen  :zwinker:
[/quote]

Du hast ja Recht, sorry habe ich in meiner derzeitigen Wut  :moser: gegen den MDK vergessen


Viele Grüße

Markus
Susanne:
Hallo Markus

tja, was macht "den Teupe" so "besonders"? Ich war ja voriges Jahr da, als Nicht-Diabetikerin zum Zuhören. Waren drei gute Wochen, die mir bis heute Anregungen geben und auch noch  jetzt immer wieder Stoff zum Nachdenken, Recherchieren, Selbst-Ausprobieren...

Viel wurde schon gesagt,


--- Zitat von: Llarian am Juli 16, 2008, 00:03 ---
Er hat Erfahrung mit > 3000 Pumpenpatienten und macht eigentlich den lieben langen Tag... das ganze Jahr nichts anderes
--- Ende Zitat ---

Ich denk, das ist ein GANZ wichtiger Punkt  - er macht (fast)  "nichts anderes" und das noch immer mit Freude dran und mit Begeisterung.

Zumindest bei uns in Österreich ist es so, dass viele Ärzte, die mit Diabetikern arbeiten, Internisten sind, die, wenn sie im Spital arbeiten, Nachtdienste machen auf Intensiv-, Dialyse-Staitonen  und die, wenn sie in eigenerPraxis arbeiten, auch viele andere Pateinten sehen  - und die eigentlich die "ganze" Interne können. Ich finde, es ist ein  Riesen-Privileg, mal ein paar Jahre nur Diabetes-Protokolle zu sehen und Langzeit-Erfahrungen mit Einstellungen zu machen. Ich kannmir für mich nicht vorstellen, wie man sich sonst ein solides handwerkliches Wissen um zB Insulinkinetik oder um die Einschätzung von Diabetes-Typen und -Verläufen aneignen kann. Das lernen zu dürfen ist selten, ich zehre heute noch von den langen Jahren in der Diabetes-Ambulanz.

Teupe ist nicht nur faszinierter Diabetologe, er hat auch sichtlich an seiner Schulung über Jahre gefeilt und hat nun seine Methode entwickelt, wie und zB in welcher Reihenfolge er die Dinge bringt.
Auch mit guten Vorkenntnissen - das ist anstrengend, vor allem wenn man wirklich mitdenken und ihn manchmal, wenn er etwas provokant wird, auch widerlegen will - und seis erstmal nur des Gedankenspieles wegen bzw um für sich selbst klarzustellen "kann man das wirklich SO vereinfachen? Hält das? In der Praxis? Vor der Wissenschaft? Vor den Ergebnissen von Studien?"

Fpr mich als NIcht-Diabetikerin wars ein Auffrischen der "Faszination Stoffwechsel" - bis heute sind Schwerpuntke meiner Lektüre noch vom Aufenhalt vor einem Jahr bestimmt. Ich bin mit der "Aufarbeitung" noch immer nicht so ganz durch.

Zum "Regelwerk":

Als Österreicherin mit etwas "schlampigeren", jedenfalls weicheren Sprachgebrauch, hab ich mich erst dagegen innerlich gewehrt - bis ich draufgekomemn bin dass dies in der Tat zu einem Gutteil ein semantisches Problem war und dass  er mit "Regel" nicht unbedingt das  meint, was ich da höre: sowas wie "unumsößliches physikalisches Grundgesetz, wie  die Gravitation". WAS man da auf jeden Fall (wieder) wirklich ernstzunehmen lernt, ist dass erstmal die Stoffwechsel von uns Säugetieren verlässlich und vorhersehbar nach "Spielreglen der Natur" funktionieren - bei ALLEN !! - und dass man erstmal dies ernsthaft berücksichtigen muss, sich diesen uns allen vorgegebnenen Tatsachen anpassen muss, dass die nicht nach Belieben veränderbar sind - und erst wenn dann was an der Einstelugn NICHT gut klappt lohnt es sich, das "unterscheidend Einmalige" , das "besondere Problem" zu suchen.
 So mancher dort war wohl schon etwas in seiner Ehre als "großer Uneinstellbarer" geknickt, wenn sich seine Einstellungs-Probleme einfach durch Befolgen der grundlegenden Gegebeneheiten größtenteils in Luft auflösten.

Ich mag Leute, die das was sie machen gut machen, die es gerne machen, die davon gut erzählen können - egal obs ein Weber, ein Briefträger, ein Taxifahrer, ein Weinbauer oder ein Diabetes-Doc ist. Ist immer ein menschlicher Gewinn so jemandem zuzuhören.

Also: bei Teupe kann man:

- auf Sachebene immer was dazulernen
- auf sehr gutem Nieveau Wissen über Stoffwechsel bekommen -manches wird nur angerissen, aber man kann ja später nachlesen
- System in das eigene Wissen bringen
- Zusamemnhänge (wieder) erkennen, vor allem ihre Bedeutung für die Praxis erkennen
- praktische Schlüsse aus alldem ziehen lernen
- feste, aber immer begründetete Standpunkte eines Profis kennenlernen
- über all das reflektieren, manches ausprobieren
- eine starke Persönlichkeit ein wenig kennen, besser gesagt ein klein wenig "spüren" lernen
- Motivation fürs eigene Weitermachen (egal in welchem Beruf...) trotz mancher Wirdrigkeiten mitnehmen
- authentisches Verhalten erleben
- in einer überraschend schönen Gegend rumlaufen...

Susanne



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