Autor Thema: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?  (Gelesen 18258 mal)

Offline Gyuri

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #70 am: Juni 20, 2018, 13:30 »
Bin ich jetzt der einzige Trulicity-Nutzer hier?  :kratz:

Oder meinen die anderen Nutzer, es sei nicht Wert darüber Worte zu verlieren?

Ich meine, bei mir kann man schon sehr deutliche Unterschiede von Vorher : Nachher feststellen.
Hier habe ich die lettzen 45 Tage vor Trulicity mit den 45 Tagen mit Trulicity verglichen.
Vorher:


Nachher:


Das augenscheinlichste, wenn auch nicht übermäßig aussagekräftig, wäre der Langzeitwert über die Zeiträume "geschätzt":

7,0% : 5,2%

Dieser wird aus dem Tagesdurchschnitt berechnet: 153mg/dl : 103mg/dl

Mein Essverhalten habe ich nicht sonderlich geändert … oder ich habe etwas anders geschätzt?
113g KH : 123g KH (was sogar noch etwas höher wäre)

Mit Vorsicht sinddie Insulin-Tages-Durchschnitte zu bewerten. Früher vergaß ich öfter mal die Eingabe - dennoch, deutlich weniger Apidra gespritzt:
46,7 I.E. : 35,1 I.E.

Bei den Lantus Einheiten sieht man die Eingabefehler deutlich. Ich spritze IMMER 30 Einheiten,meist am späten Vormittag.
Gezeigt werden hingegen: 20,0 I.E. : 22,7 I.E.

Was diese Diagramme fast schon verheimlicht: Die Verteilung der KH sind seid Trulicity etwas anders. In der Früh ist der Hunger voll da, lässt zu Mittag nach und am Abend kommen noch mehr kleine aber feine Mahlzeiten dazu … manchmal!

Irgendwie habe ich aber immer ein etwas flaues Gefühl im Bauch. Mir wird auch immer wieder schwindlig, was aber nichts mit Unterzucker zu tun hat.

Mein subjektives Unterzuckergefühl lässt sich nur sehr selten wirklich messen. Libre zeigt MIR bei niedrigen Werten meist noch weniger. Im Zielbereich sind die Unterschiede zwischen Libre und blutiger Messung maginal. Bei hohen Werten mache ich kaum Gegenmessungen; da sind mir die Teststreifen zu teuer für.  :rotwerd:

So kann ich festhalten, dass ich mit Trulicity nur kaum in ein echtes Hypo falle, auch wenn in der Nacht da manchmal was gezeigt wird. Fühle ich dann "Unterzucker" vertilge ich etwas Süßigkeiten ohne zu spritzen … und alles wird wieder gut.
Sieben Spritzen Trulicity habe ich jetzt hinter mir. Die nächsten Tage werde ich mir eine 12er Packung verschreiben lassen.

So schnell mein starkes Übergewicht weg war, so langsam geht es jetzt weiter runter. "Nüchtern" bringe ich z.Zt. <88kg auf die Waage.
Die gewünschte 80kg-Grenze werde ich wohl so schnell erreichen.

Jetzt los! Trulicity-Patienten bitte melden und Erfahrungen schildern!

Gruß vom Gyuri

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Offline Joerg Moeller

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #71 am: Juni 21, 2018, 11:02 »
Sieht doch gut aus. Wären da die Ausschläge zur Mittagszeit nicht (wohl dem Frühstück geschuldet) müsstest Du fast schon beweisen, dass Du wirklich Diabetiker bist :super: ;D

Viele Grüße
Jörg
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Offline Gyuri

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #72 am: Juni 21, 2018, 11:19 »
Mit dem Huckel zur Mittagszeit ist es sogar noch unklarer! :gruebeln:
Zum einen kann es passieren, dass sich das Frühstück auf nach 11 Uhr verschiebt, zum anderen gibt es jetzt immer öfter ein Brunch (=spätes Frühstück, das sich zum Mittagessen hinzieht).
An anderer Stelle schrieb ich schon mal darüber. Seit den verschobenen Schlafenszeiten meiner Frau kann das (mehr bei ihr) auch zum Problem werden.

Würde ich aber meine aktuellen (3+13+10+12+3)= 41 I.E. Apidra und 30 I.E. Lantus weg lassen, könnte das Trulicity den entstandenen Insulin-Bedarf kaum ausgleichen und man würde mich sofort wieder als Diabetiker erkennen. :rotwerd:
Gruß vom Gyuri

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Offline Joerg Moeller

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #73 am: Juni 22, 2018, 11:21 »
Wie Du es machst ist doch Jacke wie Hose. Das Ergebnis zählt!

Und das ist nicht nur in Summe besser, das hat auch die Schwankungen verkleinert, wie man an den Perzentilen sieht.
Ich hab mal auf einer Website über Augenmedizin gelesen, dass erfahrene Augenärzte lieber ein leicht erhöhtes HbA1c mit geringen Schwankungen sehen, als ein normwertiges mit großen Schwankungen.
Daher können mich schlanke Perzentile eher beeindrucken als ein kleines 1c.

Viele Grüße
Jörg
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Hinerk

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #74 am: Juni 22, 2018, 13:08 »
Moin,
bisher habe ich vermutet, wenn ich Libre benutze dann sind die gezeigten Werte eher niedriger manchmal auch deutlich.
Dann ist doch auch der Langzeitwert entsprechend.

Welcher Rechner berücksichtigt den Zerfall des Hämoglobin bei der Ermittlung des 1c,
oder leben sie länger wenn sie ein Zuckersäckchen als Wegzehrung dabei haben.

MlG

Hinerk

Offline Gyuri

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #75 am: Juni 22, 2018, 22:32 »
Hier bei diesem Thema nutze ich Libre um den Unterschied zwischen vor und nach dem Beginn mit Trulicity aufzuzeigen.
Ob Libre was anderes misst als irgend ein anders System ist hier ohne Belang und hat auch absolut nichts mit dem Thema zu tun.

Der im Libre geschätzte Langzeitwert wird auch aus gutem Grund vom Hersteller "nur" als geschätzter Wert bezeichnet.
Da mich das HbA1c auch sonst nur peripher tangiert   :dozent:  ist es mir sowieso egal ob das geschätzte Ergebnis mit irgend einem Laborwert synchonisiert wurde.

Wie schon geschrieben: Ich vergleiche hier keine Äpfel mit Birnen sondern schaue nur nach, was sich mit der Injektion von Trulicity RELATIV verändert.

Hört doch endlich auf Messergebnisse aus zwei grundverschiedenen Messsystemen miteinander vergleichen zu wollen … und vorallem das eine System zum Referenzsystem zu machen um beim anderen eine "Ungenauigkeit" abzuleiten.

Und hört doch bitte auf, diesen Schmarren auf andere Themen auszubreiten, in denen es offensichtlich um etwas ganz anderes geht.
Oder einfacher gesagt: Bitte immer schön beim Thema bleiben!
Gruß vom Gyuri

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Offline Gyuri

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #76 am: August 10, 2018, 23:31 »
Neues von der "Lurchi-Front"  :zwinker:

Mein Diabetologe strich mir Trulicity aus meinen Medikamenten weil …

Na das wäre eine längere Geschichte.

Ich will es kurz machen:
Trulicity kostet viel Geld (über 300€ im Quartal)
… und grundsätzlich: Es wird nicht alles verschrieben, was zu besseren Ergebnissen führt, sondern nur so viel dass ein vertretbarer Zustand gesichert wird.
Bezüglich Diabetes bedeutet das, dass alle Diabetiker mit einem HbA1c-Wert unter 7,4% als gut eingestellt gelten und mit keinen zusätzlichen Rezepten rechnen können.

"Ja nuuuuun! Es geht mir nicht um einen Durchschnittswert für irgend einen Langzeitwert. Ich will ein Profil an mir sehen, das dem eines Gesunden ähnelt und nicht nur im Durchschnitt. UND ich will endlich von meinem BMI >30 weg!"

Mein Arzt hatte dafür Verständnis. Ich musste aber seine Probleme auch verstehen. So kamen wir überein, dass ich zwölf Trulicity-Spritzen selbst bezahle, in der Hoffnung meine Ziele innerhalb drei Monaten zu erreichen. Ich bekam also ein Privatrezept. Einen Versuch ist es mir wert und die 300€ für drei Monate spare ich zum Teil wieder ein, weil ich dann weniger essen  :mahl: will.

Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten.  :coolman:
Gruß vom Gyuri

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Online Kladie

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #77 am: August 11, 2018, 10:48 »
Zitat
orginal Gyuri:
Es wird nicht alles verschrieben, was zu besseren Ergebnissen führt, sondern nur so viel dass ein vertretbarer Zustand gesichert wird.
Das ist genau meine Meinung. Allerdings muss man unterscheiden zwischen PKV und GKV. Aber allgemein geht es immer ums liebe Geld.

Deine Entscheidung für Trulicity finde ich aber toll. Es gibt nämlich immer Dinge, die gut für die Gesundheit sind auch wenn es von den KKen nicht bezahlt, bzw nicht genehmigt wird. Da gibt es dann aber keinen Unterschied zwischen PKV und GKV.
Vor ein paar Jahren habe ich mir das Libre gekauft ohne zu wissen ob es die PKV bezahlt. Die kontinuierliche Messung hat mich dermaßen interessiert, daß ich auch die 180€ bezahlt habe. Glücklicherweise zahlte die PKV und ich hatte keine Probleme anschließend die Sensoren auch noch bezahlt zu bekommen.

Auch ich kämpfe seit Jahren gegen meine Kilos, obwohl ich "nur" einen BMI von ca 28 habe.
Vor 2 Wochen habe ich eine Woche in einem Hotel mit meiner Frau und auf deren Initiative eine Art "Fastenkur" durchgeführt. Dort bekam ich pro Tag 1200 kcal und wir haben uns strikt an den Ernährungsplan gehalten. Am Ende kam eine Gewichtsreduktion von 3 kg zusammen. Das ist nicht genug um mein Idealgewicht zu erreichen aber es war ein Anfang und ich mache zur Zeit in ähnlicher Weise weiter. Bisher sind schon 5 kg weniger zusammen gekommen und ich blicke auf ein Gewicht, daß ich schon seit 7 Jahren nicht mehr erreicht habe. Dadurch benötige ich jetzt schon 30 - 40 % weniger Insulin gegenüber dem Vormonat. Das motiviert mich weiter an meinem Idealgewicht zu arbeiten. Das mache ich ohne Medikamente oder sonstige Hilfsmittel und wenn der Wille da ist, sollte ich irgendwann mal erfolgreich sein. Wenn es soweit ist werde ich es berichten.
« Letzte Änderung: August 11, 2018, 11:17 von Kladie »
Wir sollten aus der Vergangenheit lernen
und in der Zukunft alles ausprobieren.

Offline Dirk B.

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #78 am: August 11, 2018, 11:33 »
Neues von der "Lurchi-Front"  :zwinker:

Mein Diabetologe strich mir Trulicity aus meinen Medikamenten weil …

Na das wäre eine längere Geschichte.

Ich will es kurz machen:
Trulicity kostet viel Geld (über 300€ im Quartal)
… und grundsätzlich: Es wird nicht alles verschrieben, was zu besseren Ergebnissen führt, sondern nur so viel dass ein vertretbarer Zustand gesichert wird.
Bezüglich Diabetes bedeutet das, dass alle Diabetiker mit einem HbA1c-Wert unter 7,4% als gut eingestellt gelten und mit keinen zusätzlichen Rezepten rechnen können.

"Ja nuuuuun! Es geht mir nicht um einen Durchschnittswert für irgend einen Langzeitwert. Ich will ein Profil an mir sehen, das dem eines Gesunden ähnelt und nicht nur im Durchschnitt. UND ich will endlich von meinem BMI >30 weg!"

Mein Arzt hatte dafür Verständnis. Ich musste aber seine Probleme auch verstehen. So kamen wir überein, dass ich zwölf Trulicity-Spritzen selbst bezahle, in der Hoffnung meine Ziele innerhalb drei Monaten zu erreichen. Ich bekam also ein Privatrezept. Einen Versuch ist es mir wert und die 300€ für drei Monate spare ich zum Teil wieder ein, weil ich dann weniger essen  :mahl: will.

Ich werde euch hier auf dem Laufenden halten.  :coolman:

Würdest du denn nicht automatisch auch ohne Trulicity abnehmen wenn du für 300.- weniger isst und dir ein anderes günstigeres "Abführmittel" besorgst? Ich glaube nicht das du mit einer 3 Monats "Kur" mit Trulicity nachhaltig deinen BMI von 30 senken kannst. Da wird es wohl einer Dauermedikation bedürfen.

Ich entschuldige mich für den Vergleich von Trulicity mit einem Abführmittel. Bei mir hat es so gewirkt.

LG

Dirk
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Offline Dirk B.

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Re: Trulicity spritzen - Nebenwirkungen?
« Antwort #79 am: August 11, 2018, 11:54 »
Zitat
orginal Gyuri:
Es wird nicht alles verschrieben, was zu besseren Ergebnissen führt, sondern nur so viel dass ein vertretbarer Zustand gesichert wird.
Das ist genau meine Meinung. Allerdings muss man unterscheiden zwischen PKV und GKV. Aber allgemein geht es immer ums liebe Geld.

Deine Entscheidung für Trulicity finde ich aber toll. Es gibt nämlich immer Dinge, die gut für die Gesundheit sind auch wenn es von den KKen nicht bezahlt, bzw nicht genehmigt wird. Da gibt es dann aber keinen Unterschied zwischen PKV und GKV.
Vor ein paar Jahren habe ich mir das Libre gekauft ohne zu wissen ob es die PKV bezahlt. Die kontinuierliche Messung hat mich dermaßen interessiert, daß ich auch die 180€ bezahlt habe. Glücklicherweise zahlte die PKV und ich hatte keine Probleme anschließend die Sensoren auch noch bezahlt zu bekommen.

Auch ich kämpfe seit Jahren gegen meine Kilos, obwohl ich "nur" einen BMI von ca 28 habe.
Vor 2 Wochen habe ich eine Woche in einem Hotel mit meiner Frau und auf deren Initiative eine Art "Fastenkur" durchgeführt. Dort bekam ich pro Tag 1200 kcal und wir haben uns strikt an den Ernährungsplan gehalten. Am Ende kam eine Gewichtsreduktion von 3 kg zusammen. Das ist nicht genug um mein Idealgewicht zu erreichen aber es war ein Anfang und ich mache zur Zeit in ähnlicher Weise weiter. Bisher sind schon 5 kg weniger zusammen gekommen und ich blicke auf ein Gewicht, daß ich schon seit 7 Jahren nicht mehr erreicht habe. Dadurch benötige ich jetzt schon 30 - 40 % weniger Insulin gegenüber dem Vormonat. Das motiviert mich weiter an meinem Idealgewicht zu arbeiten. Das mache ich ohne Medikamente oder sonstige Hilfsmittel und wenn der Wille da ist, sollte ich irgendwann mal erfolgreich sein. Wenn es soweit ist werde ich es berichten.

Ich bin vor 11 Jahren mal diesen Weg ohne Medikamente oder Diäten gegangen. Mit zunächst angepasster Ernährung und moderater Bewegung, wobei ich vor allem den Teil "Bewegung" sehr stark steigerte, gelang es mir innerhalb von 11 Monaten 77 Kilo abzunehmen. Ich habe dieses Gewicht auch für fast 6 Jahre mit sehr viel Sport halten können.

Leider war es ein schleichender psychischer Niederschlag der mich zunächst ebenso schleichend immer weniger Sport machen und immer mehr Gewicht zulegen ließ. Aber das ist eine andere Geschichte der ich, wenn mir das nochmal gelingen sollte auch anders begegnen würde.

Aber meine Erkenntnis aus der älteren und jüngeren Vergangenheit ist das neben der vernünftigen Ernährung die Bewegung das a und o zum besseren BMI ist. Alles was ich Medikamentös erreiche wird mir wieder weggenommen sobald ich das Medikament das mich dahin brachte absetze. Auch das was ich über Ernährung und Sport erreiche wird mir wieder weggenommen wenn ich das "absetze". Aber bei dem zweiten kann ich absolut sicher sein das es kaum negative Nebenwirkungen hat, nichts außer Mühe kostet, und ich das beliebig lange fortsetzen kann.

Wie schwer der Weg ist der mich einmal zum Erfolg brachte ist braucht mir niemand zu erzählen. Denn im Moment stehe ich auch wieder vor diesem (Fett) Berg den es zu bewältigen gilt. Ich bin 11 Jahre älter und das erleichtert das alles nicht unbedingt. Aber wenn ich mein Gewicht angehe dann nur so wie ich es damals tat.
ICT - Metformin - Hühnersuppe

 

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