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Diabetes-Technik / Re: aktuelle Pens - Patronenkompatibilität
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juni 04, 2026, 16:39 »…Mit der Einstellung stehst du scheinbar nicht allein da.
Nun bestelle ich nur noch Fertigpens! …

Als ich in der Apotheke nach dem AllStar Pro fragte, meinte die PTA auch, dass
Mir wurde in meiner ersten Schulung 1997 noch gesagt, um das passende Insulin auszuprobieren, ist es sinnvoll möglichst Einwegpens zu verwenden um nicht an Kompatibilitäts-Grenzen zu stoßen.
Wenn aber das passende Insulin ausgemacht ist, soll man darauf achten (falls der Arzt nichts macht) einen vernünftigen Pen zu erhalten und die Patronen „lose“ dazu. Auch damals schon (!) sprach die Schulungsleiterin von Abfallentsorgung, die man so durchaus verringern kann. Auch seien die Kosten etwas niedriger.
Anfang der 2000er kamen dann die ersten Pens mit Anzeige der zuletzt gespritzten Einheiten und der Spritzzeit der letzten Injejektion auf. Ich hatte sogar einen Pen, bei dem man die letzten … 10? … Injektionen abrufen konnte und auch eine „Stopuhr“ um die 6 Sekunden Verweilzeit sicherzustellen.
Solche Pens benötigen eine Batterie, der DAMALS entscheidende Grund, den Pen alle paar Jahre zu wechseln. Mein Vater war damit überhaupt nicht einverstanden und spritzte dann auf mein Anraten auch mit dem Taktipen … viele Jahre lang.
Mein Diabetologe sah das „häufige Wechseln“ gelassen. So ein Pen unterliegt auch der Abnutzung und es schade nichts, ihn hin und wieder zu erneuern, egal ob mit oder ohne Batterie.

Die ganze „Penerei“ gipfelte zuletzt mit dem Novopen 6 der alle relevanten Injektionsdaten (der letzten Zeit) an die Dexcom-App auf dem Handy überträgt.
Ich, für mich, kann nach einigen Versuchen sagen: Das ist mir zu umständlich, manchmal kompliziert und ich tippe meine Werte auf jeden Fall schneller von Hand ins Handy ein.

Dennoch wird bei uns feste ein Novo 6 vom Handy gescannt. Meine Frau hat bei der händischen Eingabe ihrer Daten, so viele Fehler gemacht, dass Dexcom (und zuvor auch FreeStyle) mit den Eingabedaten überhaupt nichts rechnen konnte.

Nun gut, viele Anwender geben (zum Leidwesen mancher Ärzte) überhaupt nichts ein und man hat dann nur die nackten Zuckerwerte mit Zeiten protokolliert.

So kann man die großen Errungenschaften von CGM überhaupt nicht vernünftig nutzen.

Wenngleich meine Frau keine Gramm KH eintippt, so bekommen wir aber zur Verlaufskurve auch die genauen Fiasp-Injektionen graphisch dargestellt. Würde sie ihre „geschätzten“ KE falsch eingeben, würde das der Übersicht nichts nutzen.
So stände unsere Diabetologin OHNE den NovoPen6 (statt eines Einwegpens) meiner Frau voll im Wald.
Nein, mit Einwegpen ist nichts besser.
Na ja, wer eine Patrone nicht tauschen kann/will … und wer sich nicht um eine aussagekräftige Aufzeichnug kümmert … soll sich mit Einwegpens begnügen.

Da fehlt dann nur ein Pen mit automatischem Nadelwechsel.
Vielleicht ist ein Einwegpen auch für ältere Patienten sinnvoll, die sich nicht (mehr) selbst spritzen?

Oh je - wenns erst mal so weit kommt …
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) ist einerseits für recht ungeübte Nutzer gestrickt. Quasi „idiotensicher“







“ versehen kann.

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