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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 07:46 »
Noch arbeitet mein Sensor ohne Schutzpflaster „wie gewohnt“  :wech:
Er macht die gleichen nervösen Zuckungen wie immer über die ersten zwei Tage.

Genau kann ich das aber nicht überwachen, weil bei meinem iPhone 13 irgend ein Hardware-Fehler dafür sorgt, dass der 87%-Akku immer wieder schlagartig leer ist. Ich werde mir ein neues iPhone kaufen … müssen. Zurzeit kann ich mich nur auf den G7-Receiver verlassen … der liegt jetzt aber gerade im Auto.
Es werden zwar die meisten Daten vom Sensor so nach und nach übertragen, dann wäre es aber mit der aktuell kontinuierlichen Überwachung so eine Sache.

Man(n) weiß sich aber zu helfen und misst jetzt wieder wie früher vermehrt blutig.
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 30, 2026, 14:18 »
Ich mache gerade einen Selbstversuch mit meinen G7-Sensoren.  :kreisch:
Entgegen der eindringlichen Aufforderungen lasse ich jetzt mal das große Pflaster mit dem Loch, so groß  wie ein G7-Sensor, einfach weg.

Irgendwie halte ich das mit derm Pflaster für eine Notlösung, weil sich die beiden Konkurenten gekloppt hatten, wer wohl den keineren Sensor bauen kann.  :balla:
Was nützt mir ein winziger Sensor, wenn die Klebefläche gut vier mal so groß durch das Pflaster wird?
Ob das Pflaster seine Arbeit sehr zuverlässig erledigt … mag sein, früher ging es aber mit etwas größeren Sensoren auch ohne Kleber.
Ich habe inzwischen einen größeren Vorrat aan G7-Sensoren umd muss bei Dexcom vorerst nichts reklamieren, sollte ein Sensor vorzeitig ab geht.
Was mich an dem Pflaster besonders stört: Nach spätestens 5 von 10Tragetagen sieht an mir das Pflaster aus, als hätte ich es etwa durch den Dreck gezogen.
In dem Zusammenhang, dass sich das Pflaster beim Baden lösen kann … dagegen wurde mir am Sorgentelefon schon empfohlen, ein brautes Pflaster drüber zu kleben.
Hmmm, an anderer Stelle hörte ich schon, das Luftloch durch das die Nadel zur Platzierung des Sensorfaden schießt, müsse frei bleiben. Darum haben auch die bunten Sticker, mit denen man die Sensoren „verschönern“ kann, immer ein Loch.  :gruebeln:

Wie dem auch sei, ich glaube ganz fest daran, dass der Sensor kaum besser hält, indem man um den Rand des Pflasters noch einmal ein Pflaster drüber klebt, besonders dann nicht, wenn man sich das Überpflaster selbst am Arm (einhändig) anbringen muss.

Das Pflaster des letzten Sensors habe ich einfach mal zwei Tage vor dem Ablauf vorsichtig entfernt … und beim jetzigen Sensor vergessen, ein Pflaster anzubringen.  8)

Ich habe schon viele Sensoren verloren, weil ich irgendwo angestoßen war, aber noch nie, weil ich zu lange im Wasser gewesen wäre.

Aber gerade in der warmen Jahreszeit, wenn man den Sensor weiter unten am Oberarm trägt und ein kurzärmliges T-Shirt oder Hemd trägt, sieht es schlimm aus, mit schmutzigem Pflaster rum zu laufen.  :staun:

Bei Sensoren, die bis 14 Tage lang (oder noch länger?) getragen werden, müsste das Schmutz-Problem noch ein Stück schlimmer sein.

Gibt es hierzu Meinungen?
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 28, 2026, 00:16 »
Zitat
Das hat aber nicht funktioniert.

Das funktioniert bei Windstille bei mir auch nicht … so einfach.

Der Ventilator kann nicht seine Luftsäule weit befördern.
Die gefühlte kalte Luft besteht zu einem Teil aus der wärmeren Raumluft, die mitgerissen wird.
Nur weil bewegte Luft dafür sorgt, dass der Schweiß besser verdunstet, meint man es wäre kühl.
In Wirklichkeit wird mehr warme Luft im Raum verteilt.

Ich habe in der Früh schon den Ventilator gut ein zwei Meter vor der Balkontür aufgebaut. Dann reißt der Luftzug die umgebende kühle Außenluft mit und drückt alles in die Wohnung. Sobald es aber auf dem Balkon wärmer wird, schaltet man besser den Ventilator ab … oder stellt ihn auf, wo es sonst noch kühler ist.
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 27, 2026, 13:28 »
Ich bin in der glücklichen Lage meine Wohnung in Ost/West oder West/Ost sehr gut durchlüften zu können. Das mache ich aber nicht tagsüber sondern nur sehr früh. Wenn es die Temperaturen erlauben, lüfte ich auch am späten Abend.

Dito. Was ich dann nur hasse: Wenn kein Wind weht.
Ich habe auch schon mal versucht, auf der Westseite (Küchenfenster) eine Windmaschine aufzustellen, die abends die kühlere Luft durch die Wohnung blasen sollte.
Das hat aber nicht funktioniert. Und auf der Ostseite (Wohn-/Schlafzimmer) konnte ich sie nicht aufstellen, weil sie selbst in der kleinsten Stufe schon zu laut war.

Wenn jetzt wieder die tropischen Nächte kommen, werde ich tagsüber bis zu 30 Grad in der Wohnung haben, die nachts bis auf 28 Grad ab"kühlt".
Ohne Ventilator ist es kaum auszuhalten. Das habe ich neulich erlebt, als wir in unserem Stadtteil einen Stromausfall hatten. Da hat mich ein kleiner Mini-Ventilator gerettet, der mit Akku lief. (https://www.amazon.de/EasyAcc-Tischventilator-Geschwindigkeiten-Ventilatoren-Aufladbarem/dp/B0BXWTP6LH)

Viele Grüße
Jörg
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 27, 2026, 13:01 »
weil …
ich gestern am Abend um 18:40 aus dem Kühlschrank genascht hatte (Insulin „vergessen“),
mein Zielbereich stabilisierte sich später trotzdem … einigermaßen
dann bekam meine Frau „Hunger“ und ich steckte zwei selbst belegte Pinsa Romana bei 230°C in dem Backofen.  :mahl: :mahl:
Dafür spritzte ich vorher (!) um 20:35 für 9KE mein Fiasp.
In dem SEA von ca 30 Minuten ging es etwas bergab …
um dann nach dem Essen gegen 21:35 wieder steil nach oben ging und oben blieb.
Lantus um 23:35 bei 237mg/dL
Gegen 2 oder 3 Uhr wachte ich mit Sodbrennen auf.
Da half es auch nicht, dass ich mit dem Zucker im grünen Bereich war.
Um 6:50 stand ich mit 170mg/dL auf und spritzte und aß seither nichts.
Mir ist es immer noch  :boah: speiübel.



Nie wieder  :nein: esse ich so spät noch solche Mengen KEs …
:banane: (solange ich mich an die vergangene Nacht erinnere  :rotwerd:)
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute klasse, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 26, 2026, 06:11 »
Bei allen Problemen, die man normal von Tag zu Tag mit sich rum schleppt, gibt es auch zwischendurch Erfolgserlebnisse.  :taenzchen:

Gestern ist es mir trotz fortgeschrittenen Alters gelungen, mein Netzwerk von 5 GHz auf 2,4 GHz umzustellen.

 :gruebeln: Jetzt wird sich so manch einer fragen (wie auch ich einst) wozu das gut sein soll?
Es gibt in meinem Haushalt einige Geräte, die sich mit dem Smartphone bedienen lassen.
Nun gut, da war ich nie so wild drauf, besonders nicht, wenn man auch eine Fernbedienung hat.
Aber meinem neuen Saug- und Wisch-Roboter konnte ich bisher nur auf Knopfdruck dazu bringen, dass er einfach mal (planlos) los legt und dass er auf „Neudeutsch“ unverständliche Infos gibt.
Es gibt aber eine App, mit der kann man u.a. detaillierte Arbeitspläne  erstellen … und ihn auf Deutsch umstellen. Solche Apps funktionieren allgemein (nicht nur bei Saugrobotern) nur in einem 2,4 GHz Netzwerk. Dass ich bei indirekter LED-Beleuchtung bisher nur manuell die Farben umschalten kann, störte mich weniger. Aber mehrere Lichterketten synchronisieren sähe einfach besser aus.

Die Saugroboter-Steurung (auf wunsch automatisch) ist erst der Anfang, Sobald ich die Anleitungen der anderen Geräte mit möglicher App-Steuerung wieder finde, wird ALLES automatisiert. Sobald die Apps wunschgemäß eingestellt sind, brauch ich kein iPhone mehr dafür … außer ich will etwas ändern.

Und ich glaube, wenn die Apps erst mal eingerichtet sind, kann man das Netz wieder auf 5 GHz umstellen.

Das war jetzt viel  :zwitscher: Blabla.
Es sorgt aber wirklich dafür, dass ich. mich klasse fühle.  :headbang:

Hier die Anleitung, die mir mein Schwiegersohn aus dem Internet(t) besorgt hat:
Zitat
damit Ihre WLAN‑Geräte, die nur das 2,4‑GHz‑Band unterstützen (z.B. bestimmte Smart‑Home‑Produkte), zuverlässig funktionieren, stellen Sie Ihre FRITZ!Box bitte wie folgt ein:
1.   Browser öffnen (z.B. Safari, Chrome, Edge) und in die Adresszeile  fritz.box  oder  192.168.178.1  eingeben, anschließend mit Enter bestätigen.
2.   Melden Sie sich mit dem Gerätekennwort Ihrer FRITZ!Box an (Kennwort steht in der Regel auf der Geräteunterseite).
3.   Klicken Sie im linken Menü auf „WLAN“ und dann auf „Funknetz“.
4.   Stellen Sie sicher, dass das WLAN‑Funknetz aktiviert ist („WLAN-Funknetz aktiv“).
5.   Aktivieren Sie das 2,4‑GHz‑Frequenzband, indem Sie den entsprechenden Haken setzen (bei „2,4 GHz-Funknetz“)
6.   Falls nötig, deaktivieren Sie vorübergehend das 5‑GHz‑Frequenzband, damit sich Ihre Geräte zwingend mit 2,4 GHz verbinden.
7.   Optional: Geben Sie dem 2,4‑GHz‑WLAN einen eigenen Namen (SSID), z.B. „MeinWLAN_24“, um es auf Ihren Geräten eindeutig zu erkennen.
8.   Klicken Sie auf „Übernehmen“, um die Einstellungen zu speichern. Ein Neustart der FRITZ!Box ist nicht erforderlich.
Anschließend verbinden Sie Ihre WLAN‑Geräte über deren WLAN‑Einstellungen gezielt mit dem 2,4‑GHz‑Netz (dem entsprechenden WLAN‑Namen) und geben das WLAN‑Kennwort der FRITZ!Box ein.
… und so sieht mein Wohnungs-Grundriss aus, wie ihn mein Saugroboter erstellt hatte.

nach Norden ausgerichtet

Inzwischen habe ich die Räume etwas anders benannt und unterteilt und auch die Aufgaben anders definiert.
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 21, 2026, 06:29 »
Außentemperatur = 9,5 - 13,7°C
und dennoch ist es in der Wohnung bzw. im Haus über 22°C.
Die Wände speichern noch die Resthitze der letzten Tage.

Obwohl …
Jetzt habe ich seit Nachts um 22 Uhr ein Laubengang-Fenster sperrangelweit geöffnet.
Und jetzt hat des auf dem Laubengang 20,1°C
Im Treppenhaus (IM Haus), von der Tiefgaragenebene bis zum 3. Stock ist es aber „muffig warm“ weil da viel zu wenig gelüftet wird. Im 3. Stock gibt es eine Dachluke, die automatisch auf und zu macht. Deren „KI“ ist aber sehr begrenzt durch Sensoren, die bei jedem Luftzug gleich eine Lüftung beendet.
 :balla:
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute klasse, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 20, 2026, 13:46 »
Hallo Gyuri,

ich dachte du wärst Ungar. Da muss man die Sprache doch nicht erst lernen…. […]

:zwinker: Auf diese Idee kämst du nie, würdest du mich ungarisch reden hören.  :rotwerd:

Nein ich bin gebürtiger Allgäuer.
Meine Oma und meine Mutter waren aus Baden. Die ersten Worte waren „Badensisch“.
Das verlor sich dann aber und ich sprach Ostallgäuer Dialekt.
Nur wenig geprägt hat mich dann später der Dialekt meines Stiefvaters, der war auf Leipzig.  ::)

Englisch wollte ich nie lernen und konnte es erst auf meinem zweiten Bildungsweg … aber nie so richtig.

Als ich mir im Urlaubsland Ungarn 1998 ein Haus in einer total abgelegenen Gegend kaufte, musste ich zwangsläufig mit den Nachbarn ungarisch sprechen und besuchte mehrere Jahre einen Kurs in der VHS. Zusammen mit viel Praxis in Ungarn, konnte ich mich mit meinen (sehr geduldigen) Nachbarn etwas unterhalten. Aber ab 2009 (Erkrankung) schlief die Lernbereitschaft immer mehr ein, ich habe auch einiges inzwischen wieder vergessen.
Was ich immer noch kann:
° Ungarische Speisekarten lesen und auf Ungarisch bestellen und auch bezahlen.
° Mit den Nachbarn quatschen - je betrunkener desto besser  :prost:
° Auf meiner OTP-Bank (Girokonto & Kreditkarte) sagen, dass ich jemanden brauche, der deutsch kann.

Bei anderen Ämtern und Einrichtungen muss ich inzwischen wieder mehr mit Händen und Füßen sprechen, was mir peinlich ist. Darum brauche ich wieder einwenig Übung. Dann traue ich mich vielleicht auch wieder, wildfremde Leute anzusprechen/anzuquatschen, wenn sie Ungarisch reden.  :zwitscher:
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute klasse, weil ...
« Letzter Beitrag von Kladie am Juli 20, 2026, 11:05 »
Hallo Gyuri,

ich dachte du wärst Ungar. Da muss man die Sprache doch nicht erst lernen....

Ich ziehe diese Woche nach Lübeck. Dort sprechen die Leute friesisch und ich hoffe ich verstehe sie und sie mich. Die Mentalität muss ich aber mit Sicherheit lernen, da ich aus dem Rheinland komme.

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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute klasse, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 20, 2026, 00:08 »
Ich habe euch noch garnicht berichtet, warum ich mich z.Zt. sehr klasse fühle. 
:stern: :stern: :stern: :stern: :stern:

weil …
Seit meinem Umzug vom Münchner Raum zurück ins Allgäu, in meine Geburtsstadt,
habe ich immer wieder vergeblich versucht, in der VHS einen Ungarischkurs zu belegen.
Obwohl unsere Stadt eine Partnerschaft mit einer mir bekannten ungarischen Stadt pflegt, bekam man es nicht auf die Reihe, Ungarisch anzubieten.  :mauer:

Jetzt plötzlich wird ab Oktober '26 ein Kurs angeboten.
Allerdings erst mal ein Grundkurs ohne Vorkenntnisse, in der man gerade mal das Nötigste für einen Urlaub in Ungarn erlernen kann.
Den Stoff werde ich wohl mit Links packen  :wech:
Wenn nur genügend Leute mitmachen, besteht die Möglichkeit, dass es weitere Kurse geben könnte.

80€ für 10 Abende kann ich leicht aufbringen, Hauptsache ich komme wieder mit ungarisch sprechenden Leuten zusammen.
:zwitscher: :bahnhof: :trost: :prost: :freunde2: :respekt:
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