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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Rüdi am Juli 31, 2026, 16:07 »
Also bei mir und meinen G6 geht ohne Original-Fixierpflaster eigentlich nix. Es ist aber immer wieder eine Qual, das ovale, durchsichtige "Pflaster" im Spiegelbild zu platzieren.
Da ich demnächst nur noch G7 erhalte bin ich mal gespannt, ob ich mich da leichter tue. Aber die linke Seite der Überklebung bei Gyuris G7 sieht ja schon mal bescheiden aus...
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 14:50 »
Zitat
… und für die Oberarme bitte ich dann meinen Pflegedienst um Hilfe.
:zwinker: So nobel haben es meine Frau und ich nicht.

Bei ihr setze ich sowieso schon immer den Sensor. Sie hat das noch nie gemacht, auch nicht zu FreeStyle-Zeiten.
Ich habe für mich nur ein-zwei mal ausnahmsweise am Bauch gesetzt …
meist nutze ich immer die 4 selben Stellen in Folge:
Linker Oberarm ganz oben, weil ich den Arm immer zum Blutdruckmessen brauche
Rechter Oberarm an 3 (bis 4) Stellen in der Höhe verteilt. Da wird das genaue Positionieren des Pflasters vor dem Spiegel zum Geduldsspiel. Aber meine Frau könnte mir dabei nicht helfen.
Wenn dann noch die beiden Klebeabdeckungen zu sehr statisch aufgeladen waren, oder wenn ich mit einem Finger zu fest auf die Klebefläche kam, brauchte ich machmal ein weiteres Pflaster.

Bezüglich meiner Feinmotorik:
 :rotwerd: Ganz so weit ist es bei mir auch nicht immer her, wenn ich der Frau den Sensor setze.

Im Sommer lauft sie viel mit Kleidung ohne Ärmel umher und da sieht dann jeder den seltsamen Knopf ( :zwinker: ich sage dazu immer: Eine elektronische Fuß- oder besser Armfessel!)



Weil wir kein Geld von Dexcom für Werbeflächen bekommen, gibt es immer von mir einen selbst gemachten Sticker, z.Zt. in Rosa. Das ist noch kein Problem.

ABER …
Das runde Pflasterloch passt über den eierförmigen Sensor nicht optimal.
Links kommt das Pflaster überhaupt nicht über das Sensorpflaster.  :ka:
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 31, 2026, 11:51 »
Wie dem auch sei, ich glaube ganz fest daran, dass der Sensor kaum besser hält, indem man um den Rand des Pflasters noch einmal ein Pflaster drüber klebt, besonders dann nicht, wenn man sich das Überpflaster selbst am Arm (einhändig) anbringen muss.

Ich nutze die Fixier-Pflaster auch nur im Sommer. Da ist die Haut manchmal etwas feucht und dann reicht schon eine Kleinigkeit wie das Aus-/Anziehen eines T-Shirts, damit der Sensor abfällt. Mit dem Pflaster habe ich das Problem bisher noch nicht bemerkt.
Natürlich muss dann die Haut beim Setzen trocken sein. Das erreiche ich, indem ich nach dem Verdunsten der Desinfektion die Haut noch zusätzlich mit einer sterilen Kompresse abreibe.
Am Bauch kann ich das Pflaster selbst setzen, und für die Oberarme bitte ich dann meinen Pflegedienst um Hilfe.

Wenn es wieder kälter wird, brauche ich keine zusätzliche Fixierung. Da hält das Pflaster bombig.
Das liegt zumindest zum Teil wohl auch daran, dass ich die Stelle auf der Haut vor dem Desinfizieren mit Aceton entfette.

Viele Grüße
Jörg
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 07:46 »
Noch arbeitet mein Sensor ohne Schutzpflaster „wie gewohnt“  :wech:
Er macht die gleichen nervösen Zuckungen wie immer über die ersten zwei Tage.

Genau kann ich das aber nicht überwachen, weil bei meinem iPhone 13 irgend ein Hardware-Fehler dafür sorgt, dass der 87%-Akku immer wieder schlagartig leer ist. Ich werde mir ein neues iPhone kaufen … müssen. Zurzeit kann ich mich nur auf den G7-Receiver verlassen … der liegt jetzt aber gerade im Auto.
Es werden zwar die meisten Daten vom Sensor so nach und nach übertragen, dann wäre es aber mit der aktuell kontinuierlichen Überwachung so eine Sache.

Man(n) weiß sich aber zu helfen und misst jetzt wieder wie früher vermehrt blutig.
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 30, 2026, 14:18 »
Ich mache gerade einen Selbstversuch mit meinen G7-Sensoren.  :kreisch:
Entgegen der eindringlichen Aufforderungen lasse ich jetzt mal das große Pflaster mit dem Loch, so groß  wie ein G7-Sensor, einfach weg.

Irgendwie halte ich das mit derm Pflaster für eine Notlösung, weil sich die beiden Konkurenten gekloppt hatten, wer wohl den keineren Sensor bauen kann.  :balla:
Was nützt mir ein winziger Sensor, wenn die Klebefläche gut vier mal so groß durch das Pflaster wird?
Ob das Pflaster seine Arbeit sehr zuverlässig erledigt … mag sein, früher ging es aber mit etwas größeren Sensoren auch ohne Kleber.
Ich habe inzwischen einen größeren Vorrat aan G7-Sensoren umd muss bei Dexcom vorerst nichts reklamieren, sollte ein Sensor vorzeitig ab geht.
Was mich an dem Pflaster besonders stört: Nach spätestens 5 von 10Tragetagen sieht an mir das Pflaster aus, als hätte ich es etwa durch den Dreck gezogen.
In dem Zusammenhang, dass sich das Pflaster beim Baden lösen kann … dagegen wurde mir am Sorgentelefon schon empfohlen, ein brautes Pflaster drüber zu kleben.
Hmmm, an anderer Stelle hörte ich schon, das Luftloch durch das die Nadel zur Platzierung des Sensorfaden schießt, müsse frei bleiben. Darum haben auch die bunten Sticker, mit denen man die Sensoren „verschönern“ kann, immer ein Loch.  :gruebeln:

Wie dem auch sei, ich glaube ganz fest daran, dass der Sensor kaum besser hält, indem man um den Rand des Pflasters noch einmal ein Pflaster drüber klebt, besonders dann nicht, wenn man sich das Überpflaster selbst am Arm (einhändig) anbringen muss.

Das Pflaster des letzten Sensors habe ich einfach mal zwei Tage vor dem Ablauf vorsichtig entfernt … und beim jetzigen Sensor vergessen, ein Pflaster anzubringen.  8)

Ich habe schon viele Sensoren verloren, weil ich irgendwo angestoßen war, aber noch nie, weil ich zu lange im Wasser gewesen wäre.

Aber gerade in der warmen Jahreszeit, wenn man den Sensor weiter unten am Oberarm trägt und ein kurzärmliges T-Shirt oder Hemd trägt, sieht es schlimm aus, mit schmutzigem Pflaster rum zu laufen.  :staun:

Bei Sensoren, die bis 14 Tage lang (oder noch länger?) getragen werden, müsste das Schmutz-Problem noch ein Stück schlimmer sein.

Gibt es hierzu Meinungen?
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 28, 2026, 00:16 »
Zitat
Das hat aber nicht funktioniert.

Das funktioniert bei Windstille bei mir auch nicht … so einfach.

Der Ventilator kann nicht seine Luftsäule weit befördern.
Die gefühlte kalte Luft besteht zu einem Teil aus der wärmeren Raumluft, die mitgerissen wird.
Nur weil bewegte Luft dafür sorgt, dass der Schweiß besser verdunstet, meint man es wäre kühl.
In Wirklichkeit wird mehr warme Luft im Raum verteilt.

Ich habe in der Früh schon den Ventilator gut ein zwei Meter vor der Balkontür aufgebaut. Dann reißt der Luftzug die umgebende kühle Außenluft mit und drückt alles in die Wohnung. Sobald es aber auf dem Balkon wärmer wird, schaltet man besser den Ventilator ab … oder stellt ihn auf, wo es sonst noch kühler ist.
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 27, 2026, 13:28 »
Ich bin in der glücklichen Lage meine Wohnung in Ost/West oder West/Ost sehr gut durchlüften zu können. Das mache ich aber nicht tagsüber sondern nur sehr früh. Wenn es die Temperaturen erlauben, lüfte ich auch am späten Abend.

Dito. Was ich dann nur hasse: Wenn kein Wind weht.
Ich habe auch schon mal versucht, auf der Westseite (Küchenfenster) eine Windmaschine aufzustellen, die abends die kühlere Luft durch die Wohnung blasen sollte.
Das hat aber nicht funktioniert. Und auf der Ostseite (Wohn-/Schlafzimmer) konnte ich sie nicht aufstellen, weil sie selbst in der kleinsten Stufe schon zu laut war.

Wenn jetzt wieder die tropischen Nächte kommen, werde ich tagsüber bis zu 30 Grad in der Wohnung haben, die nachts bis auf 28 Grad ab"kühlt".
Ohne Ventilator ist es kaum auszuhalten. Das habe ich neulich erlebt, als wir in unserem Stadtteil einen Stromausfall hatten. Da hat mich ein kleiner Mini-Ventilator gerettet, der mit Akku lief. (https://www.amazon.de/EasyAcc-Tischventilator-Geschwindigkeiten-Ventilatoren-Aufladbarem/dp/B0BXWTP6LH)

Viele Grüße
Jörg
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute besch...eiden, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 27, 2026, 13:01 »
weil …
ich gestern am Abend um 18:40 aus dem Kühlschrank genascht hatte (Insulin „vergessen“),
mein Zielbereich stabilisierte sich später trotzdem … einigermaßen
dann bekam meine Frau „Hunger“ und ich steckte zwei selbst belegte Pinsa Romana bei 230°C in dem Backofen.  :mahl: :mahl:
Dafür spritzte ich vorher (!) um 20:35 für 9KE mein Fiasp.
In dem SEA von ca 30 Minuten ging es etwas bergab …
um dann nach dem Essen gegen 21:35 wieder steil nach oben ging und oben blieb.
Lantus um 23:35 bei 237mg/dL
Gegen 2 oder 3 Uhr wachte ich mit Sodbrennen auf.
Da half es auch nicht, dass ich mit dem Zucker im grünen Bereich war.
Um 6:50 stand ich mit 170mg/dL auf und spritzte und aß seither nichts.
Mir ist es immer noch  :boah: speiübel.



Nie wieder  :nein: esse ich so spät noch solche Mengen KEs …
:banane: (solange ich mich an die vergangene Nacht erinnere  :rotwerd:)
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Kaffeeklatsch / Re: Ich fühle mich heute klasse, weil ...
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 26, 2026, 06:11 »
Bei allen Problemen, die man normal von Tag zu Tag mit sich rum schleppt, gibt es auch zwischendurch Erfolgserlebnisse.  :taenzchen:

Gestern ist es mir trotz fortgeschrittenen Alters gelungen, mein Netzwerk von 5 GHz auf 2,4 GHz umzustellen.

 :gruebeln: Jetzt wird sich so manch einer fragen (wie auch ich einst) wozu das gut sein soll?
Es gibt in meinem Haushalt einige Geräte, die sich mit dem Smartphone bedienen lassen.
Nun gut, da war ich nie so wild drauf, besonders nicht, wenn man auch eine Fernbedienung hat.
Aber meinem neuen Saug- und Wisch-Roboter konnte ich bisher nur auf Knopfdruck dazu bringen, dass er einfach mal (planlos) los legt und dass er auf „Neudeutsch“ unverständliche Infos gibt.
Es gibt aber eine App, mit der kann man u.a. detaillierte Arbeitspläne  erstellen … und ihn auf Deutsch umstellen. Solche Apps funktionieren allgemein (nicht nur bei Saugrobotern) nur in einem 2,4 GHz Netzwerk. Dass ich bei indirekter LED-Beleuchtung bisher nur manuell die Farben umschalten kann, störte mich weniger. Aber mehrere Lichterketten synchronisieren sähe einfach besser aus.

Die Saugroboter-Steurung (auf wunsch automatisch) ist erst der Anfang, Sobald ich die Anleitungen der anderen Geräte mit möglicher App-Steuerung wieder finde, wird ALLES automatisiert. Sobald die Apps wunschgemäß eingestellt sind, brauch ich kein iPhone mehr dafür … außer ich will etwas ändern.

Und ich glaube, wenn die Apps erst mal eingerichtet sind, kann man das Netz wieder auf 5 GHz umstellen.

Das war jetzt viel  :zwitscher: Blabla.
Es sorgt aber wirklich dafür, dass ich. mich klasse fühle.  :headbang:

Hier die Anleitung, die mir mein Schwiegersohn aus dem Internet(t) besorgt hat:
Zitat
damit Ihre WLAN‑Geräte, die nur das 2,4‑GHz‑Band unterstützen (z.B. bestimmte Smart‑Home‑Produkte), zuverlässig funktionieren, stellen Sie Ihre FRITZ!Box bitte wie folgt ein:
1.   Browser öffnen (z.B. Safari, Chrome, Edge) und in die Adresszeile  fritz.box  oder  192.168.178.1  eingeben, anschließend mit Enter bestätigen.
2.   Melden Sie sich mit dem Gerätekennwort Ihrer FRITZ!Box an (Kennwort steht in der Regel auf der Geräteunterseite).
3.   Klicken Sie im linken Menü auf „WLAN“ und dann auf „Funknetz“.
4.   Stellen Sie sicher, dass das WLAN‑Funknetz aktiviert ist („WLAN-Funknetz aktiv“).
5.   Aktivieren Sie das 2,4‑GHz‑Frequenzband, indem Sie den entsprechenden Haken setzen (bei „2,4 GHz-Funknetz“)
6.   Falls nötig, deaktivieren Sie vorübergehend das 5‑GHz‑Frequenzband, damit sich Ihre Geräte zwingend mit 2,4 GHz verbinden.
7.   Optional: Geben Sie dem 2,4‑GHz‑WLAN einen eigenen Namen (SSID), z.B. „MeinWLAN_24“, um es auf Ihren Geräten eindeutig zu erkennen.
8.   Klicken Sie auf „Übernehmen“, um die Einstellungen zu speichern. Ein Neustart der FRITZ!Box ist nicht erforderlich.
Anschließend verbinden Sie Ihre WLAN‑Geräte über deren WLAN‑Einstellungen gezielt mit dem 2,4‑GHz‑Netz (dem entsprechenden WLAN‑Namen) und geben das WLAN‑Kennwort der FRITZ!Box ein.
… und so sieht mein Wohnungs-Grundriss aus, wie ihn mein Saugroboter erstellt hatte.

nach Norden ausgerichtet

Inzwischen habe ich die Räume etwas anders benannt und unterteilt und auch die Aufgaben anders definiert.
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Allgemeiner Bereich / Re: Heißer Sommer 2026
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 21, 2026, 06:29 »
Außentemperatur = 9,5 - 13,7°C
und dennoch ist es in der Wohnung bzw. im Haus über 22°C.
Die Wände speichern noch die Resthitze der letzten Tage.

Obwohl …
Jetzt habe ich seit Nachts um 22 Uhr ein Laubengang-Fenster sperrangelweit geöffnet.
Und jetzt hat des auf dem Laubengang 20,1°C
Im Treppenhaus (IM Haus), von der Tiefgaragenebene bis zum 3. Stock ist es aber „muffig warm“ weil da viel zu wenig gelüftet wird. Im 3. Stock gibt es eine Dachluke, die automatisch auf und zu macht. Deren „KI“ ist aber sehr begrenzt durch Sensoren, die bei jedem Luftzug gleich eine Lüftung beendet.
 :balla:
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