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Schnauze voll vom Mobile

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Joerg Moeller:

--- Zitat von: Adrian am Januar 19, 2010, 02:08 ---Ich hatte am Anfang auch sehr viele Fehlermeldungen. Ein Anruf bei der Hotline hat dann ergeben: Man darf mit dem Finger das Band nicht berühren bzw. muss halt schnell nach dem piepen wieder weg sein.

--- Ende Zitat ---

Kann ich absolut nicht bestätigen. Ich tatsch das Band jedesmal mit dem Finger an und bewege ihn auch mit Sublichtgeschwindigkeit wieder weh wenn es piept.

Probleme hatte ich einmal direkt nach dem Einlegen einer neuen Kassette (die ließ sich dann auch nicht in Betrieb nehmen) und 2-3 Mal mit zu geringer Blutmenge (aber das war auch eindeutig mein Fehler).
Ich mess aber auch immer nur einmal, denn: Wer viel misst misst Mist :ja:

LordBritish:
Das ein oder andere Problemchen hatte ich auch schon.

Mit dem berühren wurde mir auch so gesagt, das ruft eine E3 MEldung hervor, doch E3 scheint aufgesplittet zu sein.
Neulich hatte ich auch einen E3 Fehler, Teststreifenkassette tauschen, war kein Problem Mail an Roche udn es gab eine neue.
Blöd ist es nur, wenn kein Ersatz greifbar ist und man eigentlich messen möchte.

Ich werde die restlichen TEststreifen aufbrauchen und wieder zum FSL wechseln.


Viele Grüße

Markus

Avidflyer:
Hallo Ihr Lieben!

Nun hats mich auch mit dem Mobile erwischt, nur etwas anders als bei euch.

Da dieses Gerät zwar sehr gross, aber doch kompakt ist, habe ich es immer in meiner Anoraktasche dabei, falls ich einmal Messen muss während mein Überlebenskit Zuhause liegt.


Heute am Weg in die Kreisstadt glaubte ich, eine Hypo nahen zu sehen und wollte messen. Das Mobile erzählte mir, noch 44 Tests, danach "Haltbarkeitsdatum abgelaufen" und nichts ging mehr.

So ein Müll:

da hast du ein funktionierendes Gerät und kannst nicht messen!!!!

Eine neue Kassette zu besorgen ist genauso aufwendig wie nach Hause zu fahren und ein anderes Gerät zu nehmen. ( ca 1/2 h Weg)

Der Hinweis auf das Haltbarkeitsdatum ist ja ganz nützlich, die Werte würden ja ohnehin mit Vorsicht betrachtet, nur ganz die Messungen zu verweigern??

Meines Erachtens ist ein ungenauer Wert besser als gar keiner.

Für dauernde Messungen habe ich das Mobile ohnehin nicht benutzt, da mir die Messgenauigkeit verglichen mit dem OTU oder den USB-Contour viel zu schlecht war.

Diskussionen mit Accu-Chek werde ich auch nicht führen, da selbst die Lieferung des Testgerätes 7 !!! Wochen dauerte.

Solch ein Gerät ist für mich absolut unbrauchbar und gefährlich.
Ich für meinen Teil habe das Gerät in die Ecke gefeuert und ein Anderes eingesteckt.


Als Warnung an alle Seltennutzer dieses Gerätes und an alle die Verreisen:
 Prüft die Haltbarkeit der Messkassetten.


Gruss Klaus



fmeyer01:

--- Zitat von: Avidflyer am April 12, 2010, 20:55 ---(...) Das Mobile erzählte mir, noch 44 Tests, danach "Haltbarkeitsdatum abgelaufen" und nichts ging mehr.
So ein Müll:
da hast du ein funktionierendes Gerät und kannst nicht messen!!!!
Eine neue Kassette zu besorgen ist genauso aufwendig wie nach Hause zu fahren und ein anderes Gerät zu nehmen. ( ca 1/2 h Weg)
Der Hinweis auf das Haltbarkeitsdatum ist ja ganz nützlich - die Werte würden ja ohnehin mit Vorsicht betrachtet - nur (ist es etwa richtig), ganz die Messungen zu verweigern??
Meines Erachtens ist ein ungenauer Wert besser als gar keiner.
Warnung an alle Seltennutzer dieses Gerätes (...)
--- Ende Zitat ---

Da kann ich nur zustimmen, es ist verantwortungslos, einem Diabetiker akut notwendige Messungen ganz zu verweigern. Ein Hinweis, dass folgende Messungen größere Abweichungen enthalten können und nur noch mit Vorsicht zu genießen sind, dass die Kassette schleunigst ausgewechselt werden muss - das wäre verantwortungvoll. Ich habe es erlebt, als ich unterwegs war - die Einweihung war ein Reinfall. Insofern ist Roche mit seinem Accu-Chek eine verantwortungslose Firma, die mit diesem Gerät ihre Verkaufsinteressen vor notwendige und wichtige Anforderungen der Kranken gestellt hat.

Meines Erachtens dürfte ein Gerät gar nicht auf den Markt, wenn bei vielen Diabetikern erstmal die Notlage entsteht, unterwegs nicht messen zu können. (Die Konsequenz kann sowohl eine Hyper- auch eine Hypoglykämie sein, falls man sich bei der notwendigen Insulingabe verschätzt.)

Ich erwäge nun, wieder zu meinem (kostenlosen) Gerät von Johnson & Johnson zurückzukehren, dass neben aller PC-Funktionalität auch ein digitales Blutzucker-Tagebuch enthält. Bei diesem Gerät (OneTouch UltraSmart) haben zudem alle Test-Messungen bei Diabetologen hervorragende Werte geliefert und die Teststreifen sind preiswerter.
Bei Johnson & Johnson habe ich ein gutes Gefühl, was die Beziehung zu den Diabetikern angeht - die geben sich richtig Mühe.

MrMoods:
Der letzte Absatz erweckt ganz schwer den Eindruck, als würdest Du bei "Johnson & Johnson" arbeiten. Hört sich ja an, wie aus nem Werbeprospekt kopiert.

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