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Teupe
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LordBritish:

--- Zitat von: Joa am Juni 06, 2009, 12:50 ---
--- Zitat von: LordBritish am Juli 15, 2008, 20:07 ---
hier sind ja einige Leute die bei Teupe schon waren.
...

Meine Fragen wären (erstmal):

- Was macht Teupe so besonders, schließlich kann der ja auch nur mit Wasser kochen - oder :kratz:


--- Ende Zitat ---

nachdem nun Althausen für Dich schon ein paar Tage zurück liegt, fände ich es ganz interessant zu hören/lesen, wie Deine eigene Antwort auf die Eingangsfrage des Themas aussehen könnte.  :zwinker:

--- Ende Zitat ---

Kurz und knapp, die Regelwerke passen besser und häufiger als die Dinge die einen somst beigebracht werden.

Es ist ein anderes Konzept, auf das man sich erstmal einlassen muß, aber wenn man das macht läuft es besser.

Sicherlich sind die 2,5 Wochen schon viel, aber ich würde sagen es sind 2,5 Wochen die sich wirklich lohnen.
Das schöne war das es von der Gruppe sehr gut gepasst hat und das hat vieles erleichtert.


Viele Grüße

Markus
Trüffel:
So, ich gebe hier auch einfach mal meinen persönlichen Senf dazu.  ;)

Es ist in der Tat so, daß einem gewisse "Ausreden" einfach weggenommen werden. Man bekommt sehr viele neue Erklärungen für den Verlauf des Blutzuckers und es ist nun nicht immer einfach, da die richtige herauszufinden.

Auch ist es für mich nach wie vor ein Problem, den körperlich schweren Beruf gepaart mit wechselnden Aufstehzeiten
auf den Diabetes abzustimmen.  :schwirr:

Daß ich es wöchentlich mit einer Rezeptor up- und down-Regulation zu tun hatte, war mir seit längerem v.a. durch Joas unzähligen Beiträge in diversen Foren und der Seite von Chrostek bekannt. Die grundlegenden Dinge waren mir also vertraut.
Aber um ehrlich zu sein, den richtigen Durchblick, um alles miteinander zu verbinden, den hatte ich nicht, da bin ich autodidaktisch einfach zu schlecht.  :-\

Jedoch habe ich einige grundlegende Sachen gelernt, die mir sehr vieles erklärbar machen. Für mich z.B. wichtig, für andere überhaupt nicht ist die posthypoglykämische Insulinresisten, auch Gegenregulation genannt, die die pp-Werte hoch ansteigen läßt und einige Stunden dauert.
Die Wichtigkeit der Tagesgesamtdosis an Insulin (TGD) hatte bereits Wolfgang Delekat in seinem letzten Buch erwähnt. Aber ich hatte es nicht als besonders wichtig aufgefasst.
Jetzt weiß ich, wie recht er damals hatte und ich sehe das
als wichtiges Beurteilungskriterium neben den BZ-Kurvenverläufen.  :ja:

Viele Fragen kommen natürlich erst in Nachhinein...  ::)

Das Feintuning beginnt jetzt in der freien Wildbahn und das wird auch noch seeeehr lange dauern. Aber ich habe jemanden zur Hand, der mir 1-2mal wöchentlich zur Hand langt. Das ist für mich einfach notwendig.
SabineS:

--- Zitat ---Das Feintuning beginnt jetzt in der freien Wildbahn und das wird auch noch seeeehr lange dauern.
--- Ende Zitat ---

Hallo Trüffel,

diese Phase kenne ich nur zu gut aus eigener Erfahrung. Ich bitte Dich, in dieser Situation unbedingt durchzuhalten und nicht in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Es lohnt sich !

Viele Grüße
Sabine
SabineS:
da fällt mir grad noch was ein:

Ich hab in der Einstellungsphase die up- und down-Regulation ausgeschaltet, indem ich peinlich genau drauf geachtet habe, jeden Tag die gleiche Insulinmenge zu geben. Meiner Ansicht nach war dies bei mir der Schlüssel zum Erfolg. Ich hab immer den Eindruck, als wären bei mir die Rezeptoren ziemlich hyperaktiv  ;), aber mit gleichen Insulinmengen konnte oder kann ich sie in Schach halten.
Darsina:
Hallo Sabine,


--- Zitat von: SabineS am Juni 07, 2009, 12:41 ---da fällt mir grad noch was ein:

Ich hab in der Einstellungsphase die up- und down-Regulation ausgeschaltet, indem ich peinlich genau drauf geachtet habe, jeden Tag die gleiche Insulinmenge zu geben. Meiner Ansicht nach war dies bei mir der Schlüssel zum Erfolg. Ich hab immer den Eindruck, als wären bei mir die Rezeptoren ziemlich hyperaktiv  ;), aber mit gleichen Insulinmengen konnte oder kann ich sie in Schach halten.

--- Ende Zitat ---

Hast Du hierfür je nach Zyklusphase zwischen Basal- udn Bolusinsulin verschoben? Oder merkst Du da kaum einen Einfluss?

Wenn ich mal von mir ausgehe, wo sich innerhalb des Zyklus der Basalinsulinbedarf um rund 40% ändert, müsste ich, wenn ich die Gesamtinsulinmenge konstant halten möchte, zu Zyklusbeginn futtern wie verrückt und gegen Ende hin auf Nulldiät umschwenken.

@all:
Wie schafft es Teupe, innerhalb von nur 18 Tagen bei Frauen eine korrekte Basalrate hinzubekommen? Einmal korrekt hinstellen und dann auf andere Zyklusphasen hinauf bzw. hinunter extrapolieren?

lg
Darsina
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