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| Erstattungsfähigkeit von Insulinanaloga für Typ 1... |
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| LordBritish:
--- Zitat von: Memnoch am Februar 23, 2008, 23:01 ---Vielleicht können sie nicht verlangen, ein Humaninsulin zu verordenen, das nicht zugelassen ist. Aber sie können verlangen auf ICT umzusatteln. Oder CIT, wo man gerade dabei ist. Ist ja noch preiswerter. --- Ende Zitat --- Ich kann zwar nur für mich reden, aber bei mir gab es medizinische Gründe für die Pumpentherapie anstatt der ICT. Die KK möchte ja auch ein entsprechendes Gutachten bei der Erstverordnung und bei der Folgeverordnung reicht bis jetzt ein Rezept. Viele Grüße Markus |
| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Joa am Februar 24, 2008, 01:18 ---Wenn Du es tendenziell betrachtest, sind die Sorgen von Nico mir schon nachvollziebar? --- Ende Zitat --- Nein! --- Zitat ---Wie sieht das denn bei Obdachlosen aus? Was unterscheidet einen Diabetiker letzlich vom Vorgenannten? --- Ende Zitat --- Der eine hat kein ausreichendes Insulin und der andere keinen ausreichenden Wohnraum. |
| johann:
Hallo Pumpies, es ist m.E. wahrscheinlich, dass die Änderung der Arzneimittelrichlinie wie geplant in Kraft tritt. Ich sehe jedoch für die Anwender kw Analoga in Insulinpumpen auf Grund dieser neuen Bestimmungen keinen Grund, künftig auf kw Analoga verzichten zu müssen. Die Ökonomie als Ablehnungsgrund für kw Analoga springt bei CSII zu kurz. So ist beispielsweise "Insuman Infusat" in Fertigpatronen sogar geringfügig teurer als das kw Analogon "Apidra" desselben Herstellers (4,77/ml versus 4,61 €/ml). |
| Ufuk:
Was bedeutet das ganze Spuk jetzt, im Klartext? Kriegen wir Typ1'er die Analoga's? Steht das ganze noch im Jenseits? Der eine sagt so die andere wieder rum ganz anders. Ah, ich bleim bei meinem L.M.a.A. Prinzip ( hab ja vorrat eingebunkert) Als ob in Deutschland kein anderes Problem mehr gebe, hat mann es zur Thema gemacht. Mann sollte die Spar Heinis wirklich fristlos Kündigen und einen sich von Thema befaßten Leute hinsetzen lassen. Es gibt genug anderes da wo mann Sparen könnte. Das ganze macht einen wirklich fertig. Gruß Ufuk |
| Andreas H.:
Hallo Insulinabhängige , ich denke man darf sich nicht verrückt machen lassen ! Letztendlich will man bei den Pharmafirmen wohl ein wenig Druck machen um den Kram billiger zu machen - In meinen Augen durchaus legitim ! Man ( die Gesundheitspolitik) benutzt die Betroffenen halt als "Geiseln" : die sollen sich mal aufregen , Resolutionen scheiben , im Internet viel Radau machen usw. . Das ist nicht so schön , aber Nerven behalten :ja: Wenn ich mir zum Beispiel ansehe das 1 Stahlkatheter die Krankenkasse soviel kostet wie 40 (!) Einwegspritzen , denke ich da kann man auch noch etwas "runterschrauben" ohne das Medtronic ( oder ein anderer Hersteller ) in Konkurs geht . Gleiches gilt für Analoga und anderes Zubehör - die BZ - Teststeifen sind merkwürdigerweise preislich bei allen Herstellern identisch :moser:! Für die Pharmafirmen ist ein junger Typ1 - Diabetiker ein echter Glücksfall - ein Leben lang abhängig :ja: . Warum soll man da in der Politik nicht mal Druck machen um die Gewinne der Pharmaindustrie etwas im Rahmen zu halten ? Viele Grüsse , und meinen Beitrag nicht falsch verstehen Andreas |
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