Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Massive Insulinresistenz
klausing:
--- Zitat ---Hmm, Hmm...schwierige Frage kann man sich aus alten schottischen Malzgetränken ne Schorle machen? Am Kopf kratzen
--- Ende Zitat ---
hmmm ich will Euch ja nicht vor den Kopf stoßen, aber einen guten Whisky trinkt man mit etwas Wasser. Ich mein damit nicht dazu trinken sondern das Wasser in den Whisky machen!
Optimalerweise nimmt man das Wasser mit dem der Whisky hergestellt wurde. Es gibt Importeure die so was nach Deutschland bringen.
Der Grund ist ganz einfach. Mit 40 und mehr Volumenprozent sind die Geschmacksknospen spätestens nach dem 2. Glas taub / überfordert.
Gibt man etwas Wasser hinzu, dann kann man alle Nuancen (weiß nicht ob das so richtig geschrieben ist) schmecken. Die Details eines Whisky's entgehen einem sonst.
Probiert es mal aus und ihr werdet erstaunt sein was man in einem Whisky alles schmecken kann.
diotmari:
--- Zitat von: klausing am März 14, 2008, 09:29 ---Ich mein damit nicht dazu trinken sondern das Wasser in den Whisky machen!
--- Ende Zitat ---
Hmm, ich hab das aber in Schottland anders gelernt; oder gibt es da regionale Unterschiede? Beim Single Malt gab es immer ne Karaffe Wasser mit an den Tisch und zwei Gläser, eins für den Whisky und eins für Wasser, natürlich ohne Kohlensäure.
Aber das ist schon soooo lange her......
btw: gibt es eigentlich noch den Lochnagar? Ein sehr leckerer, preiswerter Einsteigerwhisky!
Viele Grüße
Dietmar
klausing:
Royal Lochnagar gibt es immer noch. Die Destille brennt zur Zeit sogar.
Ich persönlich mag bei Malt Whisky's Scapa oder Tormore. Für ganz harte gibt es dann Laphroig. Wir haben für den früher nicht umsonst geworben "you love it or you hate it"
Whisky trinkt man aus einem Nosingglas mit einem kleinen Schuß Wasser aus dem Krug. Die Zeiten wo man ihn aus dem Tumbler getrunken hat sind Gott sei Dank vorbei. Da verfliegt ja das ganze Aroma. Da hat sich auch bei den Profis einiges geändert.
Ach und ganz grausam ist es einen guten Whisky auf Eis zu trinken.
Das kommt aus den Staaten. Während der Prohibition gab es dort viel unsauberen Whisky den man nur eisgekühlt oder auf Eis trinken konnte.
In manchen Degustationen hält man an diesen alten Trends noch fest, weil es der Kunde einfach so erwartet. Aber wie gesagt, ändern sich die Zeiten und man bemerkt, dass es mittlerweile Kunden gibt die genau so viel Expertenwissen haben wie manch selbsternannter Whiskybotschafter (obwohl es in Wirklichkeit nur einen gibt und der wurde vom Whiskyverband ernannt).
Joerg Moeller:
--- Zitat von: diotmari am März 14, 2008, 09:15 ---Mittlerweile suche ich Strohhalme....und da bin ich auch aufgeschlossen für unorthodoxe Methoden!
--- Ende Zitat ---
Das reicht aber nicht. Dein Arzt muß dafür ebenso aufgeschlossen sein. (Davon abgesehen: ich würde es auch so sehen wie du, aber für mich als DM1 ist das ja von vornherein ausgeschlossen)
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