Autor Thema: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet  (Gelesen 37329 mal)

Offline Joerg Moeller

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #10 am: Februar 19, 2007, 19:51 »

Aber da hätte ich doch glatt noch die Frage, da durfte man so ohne weiteres im Museum fotografieren :kratz:  :o


Sicher, warum denn auch nicht?
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Offline Joerg Moeller

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #11 am: Februar 19, 2007, 19:53 »

Ist das eine "Wanderausstellung"? :kratz:


Im Moment noch nicht. Aber die Aussteller haben schon diesbezügliche Anfragen vorliegen und müssen das jetzt erst noch mit denen abklären, die die Exponate zur Verfügung gestellt haben. Mit dem Deutschen Diabetesmuseum sollte es keine Probleme geben, da die Sachen dort eh nur eingelagert sind.
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Offline Joerg Moeller

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #12 am: Februar 19, 2007, 19:55 »

Gab es die vor 8 Jahren eigentlich schon :kratz:


Nein, die Diabetesausstellung gibt es erst seit dem 11.02.2007.

siehe auch: http://www.computer-medizin.de/
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Offline LordBritish

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #13 am: Februar 19, 2007, 20:02 »


Aber da hätte ich doch glatt noch die Frage, da durfte man so ohne weiteres im Museum fotografieren :kratz:  :o


Sicher, warum denn auch nicht?


Ich kenne das nur so das man das in den meisten Museen nicht darf.

Offline Stephan

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #14 am: Februar 20, 2007, 08:49 »
Hallo,

das Reflolux IIM war auch mein erstes BZ-Messgerät. Verglichen mit heute (FSM) waren das ja richtige Schlachtfeste die man veranstaltet hat, um die Felder vollzubekommen. Dann das Codieren mithilfe dieser Mikrofilm-artigen Folien .... Wie hiessen die Streifen noch ? Haemo-Glucotest 20-800R meine ich.

Klasse, das mal wieder zu sehen.

Offline Cosi

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #15 am: Februar 20, 2007, 11:11 »
Hallo Stephan,

ich hatte noch den Reflolux ohne weitere Bezeichnung, war noch um die Hälfte größer als der Reflolux IIM und in stahlblau. War aber damals sehr froh, endlich meinen BZ selber messen zu können. Unterwegs hatte man eine große Tasche mit allen Hilfsmitteln dabei. Wenn ich dann irgendwo meinen BZ gemessen habe, da haben die Leute gegafft oder verlegen weggeschaut. Zu der Zeit gab es dann wenigstens schon die Plastikspritzen und nicht mehr die Glasspritze.

Hätte damals nicht gedacht, daß ich das alles noch erlebe so wie es heute ist.

LG

Cosi

Offline Joerg Moeller

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #16 am: Februar 20, 2007, 12:31 »

Dann das Codieren mithilfe dieser Mikrofilm-artigen Folien .... Wie hiessen die Streifen noch ? Haemo-Glucotest 20-800R meine ich.


Jaaa: und dann manchmal das Gefummel, den Streifen in der richtigen Geschwindigkeit da durchzuziehen, daß er den Code auch lesen konnte ;D

Die Haemo-Glucotest 20-800 gibt es auch ohne 'R' immer noch zu kaufen: http://www.insuliner.de/cms/www/de/bestellung/47.html

Die gab es ja mit und ohne 'R'. Mit 'R' waren halt die, die auch für das Gerät geeignet waren.
Aber ich kannte auch Leute, die das mit der visuellen Auswertung erstaunlich genau hinbekommen haben.
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Offline Corinna

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #17 am: Februar 20, 2007, 13:13 »
Hey, das ist ja interessant. Wusste zwar, dass da eine Ausstellung über Medizin ist, aber das da neuerdings Diabetes noch gesondert ausgestellt ist, wusste ich nicht.
Da trifft es sich ja gut, dass ich noch nicht da war, aber auf jeden Fall noch hin will... wohne ja schließlich in Paderborn.
Hättest aber auch mal bescheid sagen können, jörg ;)
aber hier gilt ja das gleiche wie bei markus: wir sehen uns ja am sonntag. ;D
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Offline Stephan

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #18 am: Februar 20, 2007, 13:44 »
[...]Unterwegs hatte man eine große Tasche mit allen Hilfsmitteln dabei. Wenn ich dann irgendwo meinen BZ gemessen habe, da haben die Leute gegafft oder verlegen weggeschaut.[...]


Hehe,
ich fand´ meine Tasche schon ziemlich gross ....
Ich hatte gelernt, mit Luer-Spritzenkanülen zu pieksen, da die Stechhilfen damals noch Spitznamen wie z.B. 'Meine kleine Guillotine' o.ä. hatten. Davon also immer ein paar dabei, dazu Tupfer ohne die man den Teststreifen nicht sauber gekriegt hat, das Röhrchen mit den Teststreifen und das handliche Gerät. So, und mal eben schnell Messen war damit nicht 'drin, man musste sich für die Messung praktisch erstmal 'einrichten'  ;D


Jaaa: und dann manchmal das Gefummel, den Streifen in der richtigen Geschwindigkeit da durchzuziehen, daß er den Code auch lesen konnte ;D

Die Haemo-Glucotest 20-800 gibt es auch ohne 'R' immer noch zu kaufen: http://www.insuliner.de/cms/www/de/bestellung/47.html


Jau, das war eine Kunst für sich.
Ich musste auch zuerst die optische Auswertung lernen, da meine Kasse Zeit brauchte, mir das Messgerät zu genehmigen. So richtig daneben lag ich eigentlich nie. Die Kunst war ja, zu unterscheiden, wan man dem oberen und wann man dem unteren Feld vertraut.
Ich war auch gerade erstaunt, dass es die noch gibt, aber wer an das Ablesen gewöhnt ist und/oder Messgeräteparanoia hat, dem leisten sie wohl gute Dienste.

Aber das ist ja erst 15 Jahre her bei mir - Kommt mir trotzdem schon recht lange vor .....

Ach, übrigens: Den coolen NovoPen 1 habe ich immer noch zu Hause. Schickes Teil.

Offline Hydra

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Re: Virtuelles Diabetesmuseum eröffnet
« Antwort #19 am: Februar 20, 2007, 16:54 »
Hallöle,

die Glasspritzen kenne ich noch gut. Nicht aus eigener Erfahrung (also am eigenen Leib), sondern durch meinen Vater. Er hatte diese noch und diesen Apparat, der injiziert. Das Piecken war nicht sein Ding. Habe die ganzen Prozeduren mit dem Auskochen etc. live miterlebt. Ich selbst habe zuerst mit Einmalspritzen angefangen und dann auf den Pen gewechselt.

Das Reflolus II M hatte ich auch als erstes Meßgerät. Die Codierung fand ich immer nervend. Aber man hatte ja Gott sei Dank mehr als 3 Versuche, um es zu schaffen.  :super: Die brauchte ich auch immer.  :zwinker:

LG
Hydra
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