| Diabetesfragen > Diabetes-Technik |
| Pumpe fördert Insulin bei Druckschwankungen? |
| << < (2/4) > >> |
| Floh:
Ich versuche eine Klarstellung :) Wollte ja nun weder eine physikalische Abhandlung beginnen, noch die Publikation kritisieren (obwohl mir das schwer fällt - einen Katheter in der Luft baumeln lassen ist halt meiner Ansicht nach was anderes als im Bauch. Hätten ihn ja wenigstens in ein Würstel stecken können oder so). Mich interessieren eigentlich Erfahrungen von anderen Pumpenträgern: Ist das Abheben im Flieger ein Problem? Muss ich mit Unterzuckerungen rechnen? Ich fliege ja normalerweise relativ viel, bin aber seit Pumpe (Juni 2013) nicht in einem Flieger gewesen (tolle Probephase - da fehlen mir dann Daten). Die Links von Nordseeküste reichen ja von totaler Panikmache (das letzte: 315 Einheiten durch Druckschwankung abgeben? Wohl kaum, wenn nicht einer am Katheter saugt) bis zu übertriebener Verharmlosung (das erste Link: Eine Einheit Bolus macht schon einen Unterschied - das ist eine Korrektureinheit. Das merkt man!). |
| Andreas:
Nein, nein, nein. So etwas habe ich noch nie erlebt! Als die Diskussion schon einmal hochpoppte, habe ich, zugegeben sehr unwissenschaftlich, bei einer Nachfrage mein Reservoir ausgebaut, den Katheter abgekoppelt und am Schlauch mit aller Kraft gesogen - da kam nicht ein Tropfen. :lachen: Ich halte das für Quatsch mit Soße, Zeilenfüllen mit Panik, Unsinn. Viele Grüße, Andreas |
| moewe:
--- Zitat von: Floh am September 30, 2013, 09:33 ---Ich versuche eine Klarstellung :) Wollte ja nun weder eine physikalische Abhandlung beginnen, noch die Publikation kritisieren (obwohl mir das schwer fällt - einen Katheter in der Luft baumeln lassen ist halt meiner Ansicht nach was anderes als im Bauch. Hätten ihn ja wenigstens in ein Würstel stecken können oder so). Mich interessieren eigentlich Erfahrungen von anderen Pumpenträgern: Ist das Abheben im Flieger ein Problem? Muss ich mit Unterzuckerungen rechnen? Ich fliege ja normalerweise relativ viel, bin aber seit Pumpe (Juni 2013) nicht in einem Flieger gewesen (tolle Probephase - da fehlen mir dann Daten). Die Links von Nordseeküste reichen ja von totaler Panikmache (das letzte: 315 Einheiten durch Druckschwankung abgeben? Wohl kaum, wenn nicht einer am Katheter saugt) bis zu übertriebener Verharmlosung (das erste Link: Eine Einheit Bolus macht schon einen Unterschied - das ist eine Korrektureinheit. Das merkt man!). --- Ende Zitat --- Also ich bin mit meiner Pumpe schon mehrfach geflogen und hab nie etwas derartiges bemerkt! Gruß Ulrike |
| Floh:
Danke zusammen. So etwas hatte ich mir erhofft: Aussagen von Betroffenen. Und ich verschwinde jetzt in einer dunklen Kammer, bevor ich wieder über Medizinerdoktorarbeiten lästere :) |
| Trüffel:
Ich schließe mich den anderen an. Auch bei meinen Flügen -mit diversen Pumpenmodellen gabs nie Probleme. Wenn da was gewesen wäre, hätte man auch ein Verbot erteilt... Was mir allerdings Frau Ulrike Thurm in der Pumpenschulung erzählte: Sie war mal mit anderen auf einer Flugreise nach USA. Eine Diabetikerin hatte in der Früh geduscht und diesen roten Stöpsel auf die Pumpe (H-Tron, Disetronic) getan, damit sie wasserdicht war. Leider hatte sie vergessen, den Stöpsel auch wieder zu entfernen. Die Pumpe konnte somit den Druck nicht mehr ausgleichen. Als das Flugzeug abhob, entleerte sich die ganze Ampulle und die Reisende bekam eine üble Unterzuckerung. Soweit ich weis, mußten sie in Island notlanden. Keine Angst, :zwinker:dieses Pumpenmodell gibt es inzwischen nicht mehr. :zwinker: Gruß Trüffel |
| Navigation |
| Themen-Index |
| Nächste Seite |
| Vorherige Sete |