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Krämpfe

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Llarian:
Hallo zusammen,

Das Subject sagt es schon, ich habe lfter Probleme mit Krämpfen. Nun könnt man sagen "okay, ist ja schön, nimm halt Magnsesium"... Tue ich auch.
Um das ganze mal historisch aufzurollen: Ich hatte früher nie Probleme in der Hinsicht, irgendwann ergab sich die Notwendigkeit Furosemid einzunehmen. Auch da gab es noch keine Probleme, erst als die Furo-Dosis von 40 auf 80mg erhöht wurde, ging es los. War für mich auch verständlich, Furo schwemmt Kalium und Magnesium aus. Das Problem blieb allerdings auch nach Reduzierung zurück auf 40mg bestehen. Und, was auffällt: Wenn ich stärke BZ-Schwankungen habe (mit stärker meine ich von +/- 300 mg/dl), dann ist es auffällig. Ist wegen der Elektrolytverschiebungen auch nachvollziehbar.

Was ich aber nicht verstehe: Warum jetzt und früher nicht?
Hat da jemand Kenntnisse, die über Stammtischvermutungen hinausgehen, und kann mir weiterhelfen?

Grüße
Anja

Joa:

--- Zitat von: Llarian am Dezember 16, 2008, 21:56 ---Hat da jemand Kenntnisse, die über Stammtischvermutungen hinausgehen, und kann mir weiterhelfen?

--- Ende Zitat ---

Nö Anja, leider nicht, nicht mal auf Stammtischniveau.

Wo sitzen die Krämpfe denn, cerebral oder muskulär?

 :knuddel:

Gruß
Joa

unknown:
Hallo Anja,

ich kann dir leider auch nicht helfen. Und auch nicht auf Stammtischniveau.

Gruß

Norbert

Llarian:

--- Zitat von: Joa am Dezember 16, 2008, 23:55 ---Wo sitzen die Krämpfe denn, cerebral oder muskulär?

--- Ende Zitat ---
Da Magnesium hilft, wohl muskulär  :kratz:

Grüße
Anja

Joerg Moeller:
Mit genaueren Erkenntnissen kann ich auch nicht dienen, daher lass uns doch mal ein Brainstorming machen. Vielleicht kommen so neue Aspekte dazu.

Ich würde zunächst mal allgemein fragen, was heute anders ist als damals.
- der Diabetes besteht länger
- ...


Hast du es schonmal mit einem anderen Diuretikum versucht?

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