Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Pen defekt?
LordBritish:
--- Zitat von: Oggy am November 20, 2008, 16:56 ---Der KK ist das schnurz - die zahlen das, was der Arzt verschreibt, und darauf, was er verschreibt haben sie eh´ keinen Einfluss - ist das gleiche Herumgetue wie bei en Sensoren ::)
--- Ende Zitat ---
Und über den Arzt steht die KV die sozusagen vorschreibt was und wieviel er verschrieben darf.
Ist es insgesamt für die Anzahl der Patienten zuviel gibt es Stress sprich Regressansprüche gegen den Doc der dann die Hilfsmittel/Medikamente seiner Patienten zahlen darf :mauer:
Viel Grüße
Markus
hws:
Ich habe noch nie einen Pen verschreiben lassen. Früher bekam man die Dinger überall - bei Ärzten und so weiter.
Wenn ich heute einen brauch schreibe ich die Firma xyz an und frage nach einem Mustergerät. Und schon bekomme ich eines. Was soll der ganze Heckmeck?
Beim Arzt, der so wenig Spritzen verschreibt, würde ich nach ausgerechneter Zeit (gerechnet mit einem Teil pro Injektion) erscheinen und nach Verschreibung fragen - mit der Begründung, Du habest keine mehr. Mit der Zeit wird denen das tierisch auf den Dingsda gehen und die verschreiben die richtige Anzahl. Wenn gemeutert wird, frage nach einer schriftlichen Bestätigung des mehrmaligen Verwendens - Begründung, dass Du nicht die Verantwortung übernehmen könnest. Wenn ich dazu zu schüchtern wäre, würde ich die Schriftform (mit frankiertem Rückantwortcouvert) wählen.
Adeus
HWS
Oggy:
Hallo
Die Zeiten, wo´s Pens direkt frei Haus beim Doc gab sind vorbei - selten genug, dass Hersteller Pen´s als Muster dalassen...
Um die Frage zu benatworte: Pen´s gibt´s auf Rezept :ja:
hws:
--- Zitat ---Pen´s gibt´s auf Rezept Kopfnicken
--- Ende Zitat ---
......................und kostenlos beim Hersteller - oft genug gemacht, auch in den letzten Jahren
Adeus
HWS
Warum die Krankenkasse -also uns selbst- belasten?
Oggy:
:nixweiss: kommt - scheint mir - auf den Hersteller an :nixweiss:
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