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Dream Trust
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Ludwig:
 :bimmel: Ich möchte euch auf das Projekt "Dream Trust" aufmerksam machen! In Indien müssen Diabetiker das Insulin und das sonstige Equipment selbst kaufen, was verständlicherweise für Familien mit kleinem Einkommen nicht einfach ist. :nein: Aus diesem Grund kommt es immer wieder dazu, das Kinder (speziell Mädchen) das benötigte Insulin nicht erhalten und deswegen sterben.  :'(  Nachstehend ein Artikel den ich aus der Homepage von Diabetes-Austria kopiert habe. Weitere Info's findet Ihr unter http://www.pusarnig.at/dreamtrust und unter http://www.dreamtrust.org allerdings in englischer Sprache.

Lg
Ludwig

Schenken Sie Kindern mit Diabetes das Überleben!

Weihnachtsgeschenke im Überfluss – für Menschen in unseren Breitengraden eine Selbstverständlichkeit. Nicht so in Ländern der 3. Welt, wo Menschen mit Diabetes ohne Hilfe vorzeitig sterben. Seit der Gründung des Dream Trust besteht die Möglichkeit durch die Übernahme einer Patenschaft einem diabetischen Kind in Indien das Überleben zu schenken. Das Überleben für ein Kind kostet € 26 pro Monat. Dieser Betrag sichert einem Kind Insulin, Spritzen und die für DiabetikerInnen so wichtigen regelmäßigen Untersuchungen. Mit dem Patenschaftsbeitrag werden NUR medizinische Bedürfnisse des Patenkindes bezahlt. Essen, Kleider, Schulgeld etc. werden davon nicht abgedeckt. Eine übernommene Patenschaft ist völlig unverbindlich und kann jederzeit gelöst werden! PatInnen bekommen ein Photo und einen Brief mit Informationen zu ihrem Patenkind und werden regelmäßig über die Aktionen des Dream Trust informiert. Natürlich kann auch ein Kontakt zum Patenkind hergestellt werden.

Wenn auch Sie helfen wollen oder weitere Informationen möchten, kontaktieren Sie bitte:

Dream Trust/ Anna M. Uhlich
Postfach 250
A - 1150 Wien
Tel & Fax: 01/ 786 32 14
e-mail: anna-maria.uhlich@chello.at
www.dreamtrust.org
Susanne:
Hallo Ludwig,

vielen Dank, das Du heire auf Dreamtrust aufmerksam machst!

Ich kenne das Projekt nun schon einige Jahre lang, besonders gut gefällt mir, dass es so klein ist und damit überschaubar.Ca. 125 Kidner werden derzeti betreut.
Dr. Pendsey ist Internist und hat eine Praxis mit ein paar Betten in Nagpur/Radjastan. Er war während seiner Ausbildung 1 Jahr in Bad Oeynhausen. Dann hat er sich eben in Nagpur selbständig gemacht und immer wieder erleben müssen, dass Familien Kinder mit frisch entdecktem DM1 gebracht haben. Die wurden versorgt, die Familie geschult und mit den ersten Insulin-Packungen gratis versporgt...aber dann wars einfach nicht möglich, alle diese Kinder mit Insulin zu versorgen. Indien hat moderne Medizin, aber für die Landbevölkerung gibts keine Vesicherung und Insulin für ein Monat kostet ca soviiel wie der Lohn eines Hilfsarbeiters für 1 Monat. Daher haben Familien immer wieder versucht, die Kinder statt mit Insulin mit Kräutertees usw...zu behandeln, und Ihr könnt Euch ja vorstellen dass das schiefgegangen ist.....  :(

Anna Uhlich wiederum ist selbst Typ 1 Diabetikerin, hat Kontakt zu Dr Pendssey und fährt ca alle 2 Jahre zum Projekt. Nächstes Jahr im Herbst möchte ich mitfahren und ich lerne grad Hindi!

Kya Hal He? ( wie gehts?) kann ich schon !

Patenschaft funktionienrt so: man meldet sich als Pate, füllt das Formular aus, überweist die 1. Rate (26€ im Monat) und dann bekommt man einen Brief von Dr Pendsey mit Name und Foto des Kindes ( oder des jungen Erwachsenen) und ein paar weiteren Angaben. Standard ist dann ein Folgebericht pro Jahr, weis dem Patienten geht, meist mit Foto. Und natürlich, wenn wer aus Europa beim Projekt auf Besuch war, dann kommen in diesen Tagen dort alle Kinder mit ihren Fmailien hin, und es gibt Informaitonen und Fotos.  :ballett:

Ich habe 3 Patenkinder selbst, die beiden jungen Frrauen Sandhya und Asha...schaut mal auf meiner HP, wei anders die beiden nach 3 jarhen aussehen! www.pusarnig.at/dreamtrust >meine Patenkinder   :huepf:

Udn seit heuer bekommt noch der 7jährige Rahul Insulin über mich. Er hat noch nicht lange Diabetes, und als Anna letztes Jahr in Indien war, hat sie ein Picknick in einem Park gemacht und jedes Kind bekam die gelbe Kapsel aus einem Übererschungsei ( dankenswerterweise vn einem Wiener Kinder-Fussballclub gesammelt - die Schoko haben sie selbst gegessen!). In Rahuls Kapsel war das kleine Flugzeug das man auf dem Foto sieht und Anna sagt, er hätte den ganzen Nachmittag damit gespielt - un am Abend hat ers auseinandergenommenund die Tiele wieder in der Kapsel verpackt udn wollte die der Anna zurückgeben..... Und er hatte noch keinen Paten.  :gruebeln:

Ich habe einge gnaz liebe Zeichnung von ihm bekommen die er bei einem Besuch in der Ambulanz gemacht hat! Muss ich mal einscannen und auf die HP stellen.

man muss aber auch nciht gleich eine Patenschaft ( der Beitrag deckt übrigens Insulin, Spritzen, Nadeln und die Untersuchungen) übernehmen, auch kleinere Spenden sind ganz ganz herzlich willkommen! Denn zu manchen Kindern fährt das Team mindestens einmal im Jahr raus, manche kinder wohne über 200 km entfernt und können nicht so leicht nach Nagpur kommen. Und dann brauchts ja auch imemr wieder Geld für Kinder, die nochkeine paten haben, oder die mehr medizinische Versorgung brauchen ( Tuberkulose, Lepra...).....

Also ich mag unser Profjket sehr, und unser Spendentopf ind er Ordination ist nun immer so gut gefüllt, das wir bald ein Ordinations-Patenkind auch noch haben werden! 

Wenn Ihr mehr wissen wollt, fragt nur, ich köntne stundenlang davon erzählen!

Susanne

vreni:
Könntet ihr vielleicht eine Konto-Nr. bekannt geben. Eine feste Verpflichtung (Patenschaft) möchte ich nicht, aber sonst würde ich gerne etwas geben.
Alf:
Da war doch was... ;)
http://www.sidiary.org/sidiary/donate.asp
Ludwig:
Mea Culpa, Ich habe offensichtlich SiDiary.org zu oberflächlich gelesen!

Aber es kann ja wohl nicht oft genug auf Dream Trust hingewiesen werden!
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