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wer oder was bestimmt meinen BZ-Verlauf, mein Insulin oder ich?

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Andi:

--- Zitat von: unkown am September 15, 2007, 23:23 ---
Ein zu langer SEA führt im übrigen zu zu hohen PP Werten.

--- Ende Zitat ---


Warum?

unknown:

--- Zitat von: Andi am September 16, 2007, 00:41 ---

--- Zitat von: unkown am September 15, 2007, 23:23 ---
Ein zu langer SEA führt im übrigen zu zu hohen PP Werten.

--- Ende Zitat ---


Warum?

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Weil die Blutzucker erhöhend wirkenden Bestandteile der Nahrung erst kommen wenn die Insulinwirkung schon weg ist. Das ist dann vor allem mit kurz wirkenden Analoga ein Problem.

Grüßle

Norbert

unknown:
Hallo Jürgen,


--- Zitat von: hjt am September 14, 2007, 13:46 ---
Moinmoin,

wer trotz maximal möglichem SEA nach dem Essen eine Spitze über seinem grünen Bereich misst, hat für SEINE Wirkung mit DEM Insulin zu DER Zeit zu viel BEs einverleibt, und wer eine Weile später dann eine Spitze unter seinem grünen Bereich erleidet, hat für SEINE Wirkung mit DEM Insulin INSGESAMT zu wenig BEs einverleibt. Wenn dann die BE-Menge entsprechend erhöht oder die Insulin-Dosis entsprechend verringert wird, steigt die pp Spitze noch ein Stück höher an.

Wenn in so einer Situation kein ausreichend schnelles Insulin für den instantan passenden Schuss zur Verfügung steht - bei Typ2 häufige Erfahrung auch mit schnellem Analog - ziehe ich als Folgerung aus so einer Erfahrung z.B. das passende Aufteilen der Gesamt-BE-Menge auf zwei oder drei dem Wirkverlauf des Insulins angepasste Portionen dem Dulden des höheren Anstiegs als eindeutig gekonnter vor.

Bisdann, Jürgen

--- Ende Zitat ---


Wenn du das als Folgerung machst und für das gespritzte Insulin das Essen auf mehrere Portionen verteilst dann machst Du doch genau das was du beim Humaninsulin so kritisierst. Du isst dann nämlich nicht nur eine sondern sogar zwei Zwischenmahlzeiten anstelle nur einer.
Für mich persönlich ist diese Art der Therapie mit einer Anpassung des Essens an die Insulingabe und nicht die Insulingabe an das Essen eine veraltete und für mich unpassende Therapie dar.

Grüßle

Norbert

Siggi©®:

--- Zitat von: unkown am September 16, 2007, 05:35 ---

Für mich persönlich ist diese Art der Therapie mit einer Anpassung des Essens an die Insulingabe und nicht die Insulingabe an das Essen eine veraltete und für mich unpassende Therapie dar.


--- Ende Zitat ---


sehe ich ebenso - dann könnte man ja gleich CT machen wenn man auf die Vorteile moderner INsuline verzichten will

Andi:

--- Zitat von: unkown am September 16, 2007, 04:43 ---

--- Zitat von: Andi am September 16, 2007, 00:41 ---

--- Zitat von: unkown am September 15, 2007, 23:23 ---
Ein zu langer SEA führt im übrigen zu zu hohen PP Werten.

--- Ende Zitat ---


Warum?

--- Ende Zitat ---


Weil die Blutzucker erhöhend wirkenden Bestandteile der Nahrung erst kommen wenn die Insulinwirkung schon weg ist. Das ist dann vor allem mit kurz wirkenden Analoga ein Problem.

--- Ende Zitat ---


Hmmm, dann war Deine Ausführung für mich aber Mißverständlich.
Der PP-Wert (1-2 Stunden danach) dürfte zu niedrig sein oder in eine Hypo führen. Wenn das Insulin dann "aus" ist und die KHs daherkommen, dann erst wird der Wert erst zu Hoch sein. Hat also mit PP zu hoch nix zu tun :gruebeln:

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