Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Re: Insulinbedarf im Zyklus
maulwurfinchen:
:rotwerd: Eben deshalb hab ich die Pille nicht mehr...
Schade, dass Du da keine Erfahrungen hast, bzw. das freut mich natürlich für Dich, denn mir macht es meinen Schnitt teilweise schon kaputt. Vielleicht reagier ich auch zu langsam.
Meine Gynäkologin ist diabetisch nicht so versiert, aber da ich sonst mit der Praxis so zufrieden war (bin), habe ich noch nicht gewechselt. Wir sind umgezogen und die einzige Gynäkologin, die mir hier im Freundeskreis empfohlen wurde, nimmt keine Patienten mehr an. Aber Du hast da Recht, ich sollte mal in der Diabetologenpraxis fragen, ob sie mit wem gut zusammen arbeiten. Denn laut Fotowand in der Praxis haben die viele Babys erfolgreich mit auf die Welt geholfen.
Joa:
--- Zitat von: maulwurfinchen am September 09, 2007, 14:15 ---
Aber Du hast da Recht, ich sollte mal in der Diabetologenpraxis fragen, ob sie mit wem gut zusammen arbeiten. Denn laut Fotowand in der Praxis haben die viele Babys erfolgreich mit auf die Welt geholfen.
--- Ende Zitat ---
Was sagt denn Deine Dia-Praxis zum Thema Zyklus und Insulinbedarf. Die/der Gyn sind da sicher nicht der erste Ansprechpartner für solche Fragen. Eher der Zufall wenn Gyn das auf der Pfanne hat.
Grundsätzlich gibt es in Sachen Insulin-Zyklus schon grundsätzliche Regelabläufe, allerdings, was ich gehört habe, auch ganz erhebliche individuelle Abweichungen.
Na ja, und wenn bei Dir der eigene Hormonzyklus erst wieder Tritt fassen muss, befürchte ich fast, dass Du mit Dich solange auch mit gewissen Schwankungen arrangieren musst. Möglichst genaue Protokollführung ist sicher am hilfreichsten, um den Hormonen auf die Schliche zu kommen, und um die richtigen Fragen zu formulieren.
Gruß
Joa
maulwurfinchen:
--- Zitat von: Joa am September 09, 2007, 15:32 ---
Was sagt denn Deine Dia-Praxis zum Thema Zyklus und Insulinbedarf. Die/der Gyn sind da sicher nicht der erste Ansprechpartner für solche Fragen. Eher der Zufall wenn Gyn das auf der Pfanne hat.
--- Ende Zitat ---
Die sagen nur "beobachten und notieren", da aber mein Zyklus grade nicht wirklich existiert (bei über 100 Tagen würd ich jedenfalls nicht davon reden), kann ich daran überhaupt garnichts ablesen. Naja, Ende Oktober hab ich einen Termin beim Doktor.
Hexe:
Hallöchen,
Ich befinde mich in den Wechseljahren( von regelmässigem Zyklus also weit entfernt aber leider noch nicht durch), und kämpfe nebenher noch mit einer Schilddrüse die mehr in der Überfunktion ist,noch (Hashimoto den Nachnamen vergesse ich immer), wenn die Hormone "buntdurcheinanderschiessen" ist es schwer den BZ in den Griff zu bekommen, ich kann dann nur versuchen ihn zu zügeln, noch spielt ja meine Bauchspeicheldrüse mit zumindest manchmal, das hilft sicher , ich hoffe das sie noch zumindest solange mitspielt, bis das mit der Schilddrüse ausgestanden ist und mit den Wechseljahren
liebe Grüsse Vera
Pia:
Liebes Hexlein,
Wechseljahre? Ich glaube, da bin ich auch drin, Darf ich fragen, wie jung das Hexlein ist? Ich bin 46. Ich habe mich für einen Langzeitzyklus (die alte Frau - ich- wusste gar nicht, dass so was geht...) mit der Pille (Valette, 6 Monate, dann 1 Woche Pause, dann wieder 6 Monate) entschieden auf Anraten meines griechischen Gynäkologen. (Vorher die 3-Monatsspritze.) Wäre das eine Variante für dich gegen die Hormonschießerei :trost:oder geht das wg. der Schilddrüse nicht? Ich war kein Pillenfetischist, aber das System bekommt mir richtig gut so.
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