Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
HbA1c
Mischka:
mhh hab nen hba1c von 6,4...
die frag ist... wieso is eurer so tief... ich hatte in den letzten 3 monaten 2 hohe "ausrutscher" von 12,3 und 11,6... sonst 4-7...
die mühe noch besser nach den nötige werten zu leben und zu sie zu bekommen werde ich definitiv NICHT machen.. wat soll ich mit mit nem so tiefen hba1c da leb ich nach dem DM hab ich so das gefühl... neee dat is nix für mich... denn lieber nen paar höhere werte... aber naja - ihr macht dat schon... :heilig:
Willy_Wuff:
So ganz begreif ich auch nicht warum meiner so niedrig ist.
Ich bin in der Zwischenzeit auch dabei gewaltig mein Medformin zu reduzieren, da ich es scheinbar in 2x1000 mg nicht brauche ( zumindest zur Zeit nicht, kann sich ja auch relatiev schnell wieder ändern. )
Und leben tu ich eigentlich auch nicht Schlecht.
Vielleicht hab ich ja einfach auch gewaltiges Glück, und meine Bauchspeicheldrüse hat sich im letzten halben Jahr einfach etwas erholt, in Kombination mit einem sehr viel bewußterem essen und auch etwas gesünderem essen, so wie intensieven Sport ...... ma schaun, vielleicht gehts so ja noch nen paar Jahre so weiter :-)
Wenn ich nen büschen böse bin beim Essen und danach noch gemein Nasche.... ( zwei Knopers gehören als Nachtisch einfach dazu ;-) ) hab ich ab und an auch mal ne Zuckerspitze von 170 ( lach nich, is für mich schon viel ;-) ) aber nach ner Stunde bin ich dann auch wieder bei unter 130.
Ok, ich hab angefangen mein Essen besser zu planen, sprich wenn ich dann doch mal etwas ungünstiger esse, oder essen Gehe oder andere Feiern.... dann muß ich halt an dem Tag vorher 2 Stunden zum Training, würd ich das nich machen, müßte ich mir zumindest nach nem opulenteren Mahl auch Insulin spritzen weil Zucker zu hoch geht, aber wenn ich weiß wie ich das vermeiden kann, dann nutze ich doch das Wissen, und scheinbar schein ich da zumindest in meinem Fall nicht falsch zu liegen ;-)
Aber so weit ich das mitbekommen habe, sollte doch das Ziel sein nen HbA1c von kleiner 6.5 zu haben, und wenns das is, isses doch perfeckt.
( Zumindest behaubtete mein Doc sowas mal ;-) )
Joerg Moeller:
--- Zitat von: Mischka am April 14, 2007, 00:11 ---
mhh hab nen hba1c von 6,4...
--- Ende Zitat ---
Mit welchem Referenzbereich?
--- Zitat ---die frag ist... wieso is eurer so tief... ich hatte in den letzten 3 monaten 2 hohe "ausrutscher" von 12,3 und 11,6... sonst 4-7...
--- Ende Zitat ---
...gemessen. Die Frage wäre daher, was in den Zeiten passiert in denen du nicht misst. Zu einem Referenzbereich von z.B. 4,5 bis 6,0 passen deine 4-7 nicht, wenn da am Ende 6,4 rauskommt. Da würde ich eher einen 5,8 - 6,0 erwarten.
--- Zitat ---die mühe noch besser nach den nötige werten zu leben und zu sie zu bekommen werde ich definitiv NICHT machen.. wat soll ich mit mit nem so tiefen hba1c da leb ich nach dem DM hab ich so das gefühl... neee dat is nix für mich... denn lieber nen paar höhere werte...
--- Ende Zitat ---
Ich kann dich verstehen. Du gibst dir Mühe und achtest darauf und trotzdem ist das 1c nicht da, wo es dir besser gefallen würde. Da kann man schon mal ein "Ja rutsch mir doch den Buckel runter"-Gefühl kriegen.
Aber was, wenn da wirklich nur eine Kleinigkeit zwischen dir und deinem Wunsch-1c steht? Und du die nur noch nicht gesehen hast? Wenn z.B. dein Nacht-BZ ein bißchen aus dem Ruder läuft und du das durch ein paar einfache Maßnahmen umstellen könntest?
Müßte ich mich selbst geißeln um ein etwas besseres 1c hinzulegen würde ich es auch nicht tun. Aber wenn es schon ausreichen würde die Dosis Abends etwas zu verändern, dann wäre ich ja dumm es nicht zu tun.
LordBritish:
--- Zitat von: Jörg Möller am April 14, 2007, 09:41 ---
Aber was, wenn da wirklich nur eine Kleinigkeit zwischen dir und deinem Wunsch-1c steht? Und du die nur noch nicht gesehen hast? Wenn z.B. dein Nacht-BZ ein bißchen aus dem Ruder läuft und du das durch ein paar einfache Maßnahmen umstellen könntest?
Müßte ich mich selbst geißeln um ein etwas besseres 1c hinzulegen würde ich es auch nicht tun. Aber wenn es schon ausreichen würde die Dosis Abends etwas zu verändern, dann wäre ich ja dumm es nicht zu tun.
--- Ende Zitat ---
Das sehe ich so wie Jörg, oft reichen auch schon Kleinigkeiten aus um eine deutliche Besserung herbeizuführen
z.B. Abschätzung von BE zeitweise überprüfen.
Ich habe mich auch einige Zeit mal extrem bemüht und was war im Grunde nicht wirklcih besser eher sogar schlechter :-\
Nachdem ich dann diese ... Phase hatte wurde es plötzlich besser :staun: somit habe ich für mich einen Mittelweg gewählt.
Zeitweise mal etwas mehr kümmern und analysieren und dann auch einmal eine "Pause" einlegen und nicht alles so genau nehmen.
Damit läßt es sich auch ganz gut leben, der DM steht nicht im Lebensmittelpunkt, wird aber auch nicht extrem links leigen gelassen.
Viele Grüße
Markus
Willy_Wuff:
Naja, das der im absoluten Mittelpunkt stand hatte ich auch mal ne Weile, und hab dann festgestellt das der Schuss nach hinten los ging :-(
Dies darf ich nicht, jenes darf ich nicht ...... und bekannterweise wenn man sich selber etwas verbietet wird die Gier auf das verbotene um so heftiger ;-)
Wobei ich für mich gestehen muß das ich ( Hab den ja erst seit Mitte letzen Jahres, zumindest bekannterweise ) auch erstmal meine Blutwerte komplett im annähernd perfeckten Bereich haben wollte, damit ne weile rum Laufen, das sich erstmal mein Körper wieder halbwegs normalisieren konnte, und nun bin ich auch dezent dabei und versuch herraus zu finden was ich denn nun darf und was nicht.
Die einzige Erkenntniss die ich bisher gesichert gewonnen habe ist : Keine Ahnung :patsch: ..... Mal "fress" ich wie blöd und es interessiert den Zucker Herrzlich wenig, dann ernähre ich mich nur von Gemüse um den Zucker halbwegs brauchbar zu behalten..... und alles dazwischen gibts auch noch.
Über kontrolliertes Testen hab ich allerdings langsam für mich zumindest schon mal nen paar "fixpunkte" gefunden, das ich zumindest schon mal weiß wann ich etwas gaaaaa nich machen darf... auch schon mal ne Steigerung ;) aber auch da gibbet dieverse Ausnamen die die Regel bestätigen :lachen:
So das ich bisher zumindest ganz gut damit klar komme 4-5 mal am Tag den Zucker zu testen und mir dann jeweils Aktuell zu überlegen was ich denn nun darf und was nicht.
Ok, son paar leckere Perversitäten hab ich aus meinem Ernährungsplan gestrichen und ersetzt mit Sachen die nicht so Pervers aber dennoch lecker sind ;-)
Zur Zeit betrachte ich mich selber fast Täglich als nen Abenteuer marke : Joaaaa richtig gedacht ... schulter klopf ... und auch ... schitt schon wieder falsch gedacht :patsch: Tja, und bei falsch gedacht setz ich mich dann doch mal hin und stell den Zucker kurzzeitig in den Mittelpunkt und gucke was ich anders gemacht habe, und was falsch gewesen sein könnte. So ganz nebenbei kann eine Anständige Software bei der Analyse sehr behilflich sein, es geht doch nichts über ne brauchbare Verlaufskurve um Zusammenhänge zu erkennen.
Wie sagte mein Doc mal so schön in ner Mail als ich ihn gefragt hatte warum irgendwas so ist wies war ? "Ne all zu dogmatische Lebensweise führt zu Frußt"
Ergenzung von mir : Frußt führt zu "Mir doch egal" und "mir doch egal" führt in 10-20 Jahren zu richtig Frußt.
Ich zahl schließlich nen Vermögen in die Rentenkasse, davon will ich schließlich auch noch was haben ;-)
Und ohne funktionierende Augen könnt ich die Leute Weltweit im Internet nicht mehr mit meinem dummen Gelaber nerven.... da würd mir auch was fehlen :baeh:
Es gibt für mich nen paar Grenzen die ich mir gesetzt habe, und in diesem Rahmen ist die Spielwiese sozuagen eröffnet :-)
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