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FLug in die USA - definitives ???

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Corinna:

--- Zitat von: Duff Rose am Juni 05, 2007, 21:40 ---
Aber mit den 2 Stunden pro Tag Anpassung, das habe ich so auch noch nicht gehört. Ich dachte ich behalte meine BE-Faktoren nach deutscher Zeit.  :embarassed:

--- Ende Zitat ---


BE-Faktoren sind ja nicht Uhrzeitabhängig, sondern Biorhythmus-abhängig, daher musst du halt nach dem Aufstehen in den USA die BE-Faktoren nehmen, die du nimmst, wenn du hier aufstehst.

LG, Corinna

Joerg Moeller:

--- Zitat von: Duff Rose am Juni 05, 2007, 21:40 ---
oh je, das hört sich kompliziert an. Bei Lantus würde ich einfach nach deutscher Zeit um 22:00 spritzen, nur wann ist 22:00 in Philadelphia und 22:00 Uhr in Seattle?
--- Ende Zitat ---


Ich würde mir da ganz einfach noch eine ganz billige Armbanduhr kaufen, das Armband abmachen, so daß man die Uhr bequem in die Hosentasche stecken kann. Auf der läuft dann die deutsche Zeit und wenn man will kann man sich auch noch ein mit Wecker holen, die dann um 22:00 piepst

Llarian:

--- Zitat von: Jörg Möller am Juni 06, 2007, 10:50 ---

--- Zitat von: Duff Rose am Juni 05, 2007, 21:40 ---
oh je, das hört sich kompliziert an. Bei Lantus würde ich einfach nach deutscher Zeit um 22:00 spritzen, nur wann ist 22:00 in Philadelphia und 22:00 Uhr in Seattle?
--- Ende Zitat ---


Ich würde mir da ganz einfach noch eine ganz billige Armbanduhr kaufen, das Armband abmachen, so daß man die Uhr bequem in die Hosentasche stecken kann. Auf der läuft dann die deutsche Zeit und wenn man will kann man sich auch noch ein mit Wecker holen, die dann um 22:00 piepst

--- Ende Zitat ---

Problem bei DER Vorgehensweise ist nur, daß der Körper sich an die Zeitverschiebung anpaßt. Irgendwann ist auch er "angekommen". Und wenn man dann komplett die dt. Zeit beibehalten hat, gehts halt schief.
Da wärs dann einfacher, konstant über den gesamten Tag die niedrigsten Faktoren zu nehmen und halt für die Dauer des Aufenthalts mit den hohen Werten rumzulaufen, bevor man sich irgendwo in eine böse Hypo reinmanövriert und einem Passanten vielleicht nicht mal erklären kann, was man man gerade an Hilfe braucht. Wenn's dann auch noch eine geschäftliche Reise ist ("zum Kunden"), scheint ja auch einiges dranzuhängen.

Grüße
Anja

Joerg Moeller:
Ganz klar: gerade wenn es um Kundengespräche geht würde ich auch eher einen erhöhten BZ in Kauf nehmen als mit Hypo-Risiko zu leben. Mir ging es da eher um's Lantus. Wenn ich das nur einmal am Tag brauche spricht das IMHO für eine 24h-Wirkung. Lantus braucht viel länger als NPH, bis sich da eine Dosisänderung auswirkt und da bin ich mir nicht sicher, ob ich da für 7 Tage anfangen würde groß rumzuverschieben. Schon gar ncht, wenn man sich in den USA so weit bewegt, daß man auch dort ständig die Zeitzonen wechselt.

Die Idee mit dem niedrigsten Faktor finde ich aber gut; das würde ich auch machen. :ja:

Llarian:
Für die Reisen innerhalb de rUSA würde ich auch nichts beonderes tun, Seattle ist afaik 9 Stunden hinter uns. Ich würd wohl die geoldene Mitte nehmen oder den Ort, wo ich mich am längsten aufhalte und daraufhin arbeiten.
Aber es ist mal wieder krank: Kaum lese ich das bei Dir, fang ich an zu überlegen, wie man das mal programmiertechnisch umsetzen könnte... Vorgaben: normale Zeitzone, Haupt-Zeitzone während der Reise, übliche Faktoren mit Zeitintervallen und Reisedaten... ausspucken soll es dann die anzuwendenden Faktoren... wobei natürlich sowohl die Verschiebungen nach der Hinreise als auch die nach der Rückreise berücksichtigt werden. Vielleicht noch mit einem rotblinkendem Hintergrund, wenn die Korrekturfaktoren gerade vom Minimum zum Maximum umspringen ;D

Grüße
Anja

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