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Was sollte in einer Schulung drin sein?

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meli:

--- Zitat von: Corinna am Juni 08, 2006, 13:50 ---ich habe in meiner letzten schulung nicht einmal was von einem SEA bei analog insulin gehört.
--- Ende Zitat ---
Jo, war bei mir genauso. Leider...


--- Zitat von: pfaelzer am Juni 08, 2006, 17:54 ---Deshalb hänge ich mich mit meiner Frage mal dran: Wie läuft so eine "Wiederholungs- bzw. Auffrischungsschule" ab.

--- Ende Zitat ---
Recht gleich, darum ziemlich langweilig. Kann man aber nicht verallgemeinern- hoffentlich ist’s bei dir "mitreißender" als bei mir.


--- Zitat von: Matthias Widner am Juni 08, 2006, 15:01 ---(dummes Beispiel...
--- Ende Zitat ---

Ähm, hast du aufgehört?

LG, Meli

Telefonjoker:
Ganz düster war bei mir die Schulung, die ich im Rahmen meines frischen, tablettenbehandelten DM2 im Rahmen des DMP absitzen musste.
Teilnehmer: Ich, 42, gut medizinisch halbgebildet, und ein älterer Herr, ca. 75, keine Ahnung von gar nichts. Sonst niemand. Es waren wohl noch ein paar andere Leute eingeladen, die hatten aber wohl keine Lust.
Naja, die Inhalte der 4 Doppelstunden hätte man für mich locker auf 30 Minuten kürzen können, aber der Kollege konnte es wohl gebrauchen. Dazu kam dann noch strafverschärfend, dass die Dame, die die Schulung gemacht hat (weitergebildete Arzthelferin, die Diab.-Beraterin hatte keine Zeit) die Hälfte der Zeit Halbwahrheiten oder schlichten Unfug von sich gegeben hat (wie z.B. Schokolade sei zur akuten Behandlung einer Hypo prima geeignet).

Auf jeden Fall bin ich froh, dass es Sites wie die hier gibt, und ich somit nicht auf DIESE Schulungen angewiesen bin, um mich aufzuschlauen.

So kann man sich das echt sparen...naja, vielleicht ist die nächste ergiebiger  ;)

Meine Wünsche wären gewesen: Wenn schon Schulung, dann homogene Gruppen von etwa 5 Leuten. Vielleicht dazu auch mal mit mehreren Praxen zusammentun, wenn´s sonst nicht reicht.
Die vorgenommene Trennung nach Therapieform fand ich allerdings gut, und auch, dass man als Tabletti mal n Pen und n Glukagonset in die Hand gedrückt bekam, damit man mal mitkriegt, wie sowas überhaupt funktioniert.
Ansonsten waren die Inhalte sehr dünn...bei nur zwei Teilnehmern kann man vielleicht auch mal auf die Wirkungsweise und Besonderheiten der Medikamente eingehen, statt zum zehnten Mal die gleichen Ernährungsgrundsätze zu wiederholen.

Joerg Moeller:

--- Zitat von: Corinna am Juni 08, 2006, 13:50 ---vielleicht sollte man nicht nur typ 1 und typ 2 trennen, sondern auch eine einsteiger und eine fortgeschrittene schulung anbieten...
--- Ende Zitat ---

Ja, das fänd ich gut. Vielleicht erst so eine Art "Diabetes-Grundschule", in der die reinen Grundlagen zu DM, Ernährung, Bewegung, Hypos usw. vermittelt werden und danach Aufbaustufen, unterteilt in OAD (orale Antidiabetika), CT und ICT. (CSII nehme ich da raus in eine Sonderschulung, weil ich dafür erst eine ICT voraussetzen würde)

Auch nicht schlecht wären Auffrischungskurse á la "Was hat sich neues getan" oder "BE-Training".

Wolfgang:
Hallo,

ich habe zu Beginn meines süßen Daseins 10 Stunden Einzelschulung erhalten. Dabei ist jedesmal auch der "Chef" kurz dazu gekommen. Das war für mich sehr wichtig, da ich unheimliche Augenprobleme hatte (ist wohl normal, wusste ich als neuer aber nicht).

Jetzt habe ich 1 Stunde Nachschulung mit "Chef" gemacht und wir haben meine Aufzeichnungen kommentiert, den SEA und den BE-Faktor geändert.

Meine Werte scheinen besser zu werden.

Matthias Widner:

--- Zitat von: meli am Juni 08, 2006, 22:55 ---
--- Zitat von: Matthias Widner am Juni 08, 2006, 15:01 ---(dummes Beispiel...
--- Ende Zitat ---
Ähm, hast du aufgehört?

--- Ende Zitat ---
Ehrlich gesagt nicht. Aber spätestens am Ende meines Studiums arbeite ich dran.

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