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| Teststreifenverordnung an Gerät gebunden ? |
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| Corinna:
also ich persönlich will ja gar nicht den ganz genauen wert haben. denn im alltag muss ich ja auf jeden fall mit einer eventuellen abweichung leben. und im moment verlasse ich mich ja auf mein accu check und spritze/esse und mache sonst was, in dem ich nach diesen werten vorgehe. und wenn ich nun weiß, dass das FSM eigentlich fast die gleichen werte misst, dann brauche ich mir ja keine gedanken über eine eventuelle änderung des spritzplans oder was weiß ich machen... denn wenn die werte ungefähr in der nähe liegen, ist es für mich persönlich ja egal, mit welchem ich jetzt messe. es liegen ja beide auf jeden fall nah am genauen wert dran. (reines A=B, B=C daraus folgt A=C - schema). mir kommt es jetzt auch nicht drauf an, den exakten wert zu wissen, denn man korrigiert ja z.b. bei 159 nicht unbedingt viel anders als bei 165. man denkt da ja eher in bereichen. naja und wie schon mindestens 3 mal gesagt: wenn ich weiß dass die beiden geräte vernachlässigbar gering von einander abweichen, kann ich mich auf beide gleich verlassen. was ich ja auch muss, denn - wie auch schon öfgter gesagt - ich ja gar nicht den exakten wert brauche. wenn der exakte wert bei dem beispiel oben bei 150 oder bei 170 gelegen hätte, dann kann ich in der situation wohl auch nichts ändern, weil ich mich ja auf mein messgerät verlassen muss, zwangsweise. aber so lange es ungefähr stimmt ists doch gut... zumindest mir persönlich reicht das... LG, Corinna |
| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Killerbabe am März 22, 2006, 14:59 ---naja und wie schon mindestens 3 mal gesagt: wenn ich weiß dass die beiden geräte vernachlässigbar gering von einander abweichen, kann ich mich auf beide gleich verlassen. was ich ja auch muss, denn - wie auch schon öfgter gesagt - ich ja gar nicht den exakten wert brauche. wenn der exakte wert bei dem beispiel oben bei 150 oder bei 170 gelegen hätte, dann kann ich in der situation wohl auch nichts ändern, weil ich mich ja auf mein messgerät verlassen muss, zwangsweise. aber so lange es ungefähr stimmt ists doch gut... zumindest mir persönlich reicht das... --- Ende Zitat --- Ich hab das damals auch so gemacht, als ich vom OTU auf das FSM umgestiegen bin. Eine Zeitlang mit beiden gemessen, festgestellt, daß das FSM tendenziell etwas höher anzeigt, die Abweichungen aber vernachlässigbar sind. Mein OTU hatte ich schon gegen Labor gecheckt. Von drei aufeinanderfolgenden OTU-Messungen an drei verschiedenen Fingern waren die Abweichungen 2x 1 mg/dl und 1x 2 mg/dl. Also war das OTU schon sehr genau (im normnahen BZ-Bereich). Trotzdem weiß ich auch von Leuten, die das OTU gecheckt und als zu ungenau abgelehnt haben. Mein Fazit daraus: es kommt nicht nur auf den Typ an, sondern sogar auf das einzelne Gerät. (Das FSM wollte ich auch immer mal gegen Labor checken, hab's aber immer vergessen :rotwerd: ) |
| LordBritish:
--- Zitat von: Jörg Möller am März 23, 2006, 10:08 ---Trotzdem weiß ich auch von Leuten, die das OTU gecheckt und als zu ungenau abgelehnt haben. Mein Fazit daraus: es kommt nicht nur auf den Typ an, sondern sogar auf das einzelne Gerät. --- Ende Zitat --- Kann ich nur bestätigen, hatte so 4-6 OTU und alle nicht wirklich zuverlässig bis ~150 lag die Abweichung im akzeptablen Bereich, danach... :mauer: aus diesem Grund bin ich auch zum FS und später zum FSM gewechselt. Seitdem ist es wesentlich besser :ja: |
| DaD67:
Hallo LB, also irgendwie versteh ich Dich nicht so recht. Zum einen sagst Du, dass man normale Schätzeisen nicht miteinander vergleichen KANN - Dem habe ich widersprochen und halte es für sinnvoll. Zu anderen verlässt Du Dich bei Deiner Therapie auf ein Gerät, von dem Du erst eine einzige Vergleichsmessung hast. Und das mit einem Laborgerät beim Arzt. Und da hat Dein Gerät 14-18% zu hoch angezeigt? Wie kommt die Schwankung von 4% bei einer einzigen Messung zustande ? Und: Hat Dein Arzt ein Labormessgerät? Gruss Stephan |
| LordBritish:
Hallo Stephan, da ist keine Schwankung das sollte als Bereich gelten weiss nicht mehr ganz genau umwieviel % es daneben lag eben nur das es in diesem Bereich lag :-[, . Hatte mir damals aber die Abweichung zum LABORGERÄT genau ausgerechnet... Ich verlasse mich auf dieses Gerät, weil die Werte mit meinem Empfinden übereinstimmen und diese auch besser geworden sind. Ich habe vor 3 Jahren ein Hypoglykämiewarnehmungstarining mitgemacht kurz auch BGAT, dort lernt man seinen BZ anhand von Symptomen, Gefühlen usw. abzuschätzen. Daher meine ich zumindest das das Messgerät ~richtig liegt und warte erstmal erneute Vergleichsmessungen ab ehe ich ein neues Gerät nehme. Und mit der Meinung zum gegenseitigen vergleichen ohne Laborgerät Schätzeisen vs. Schätzeisen bin ich ja auch nicht der einzigste... :zwinker: Ich kann in diesem Fall auch nur das wiedergeben was mir damals von verschiedenen Ärzten, Diabtesberaterinen usw. gesagt worden ist. Habe aber auch kein Problem damit, wenn Du sie trotzdem ohne zeitgleichen Laborwert gegeneinader vergleichen möchtest. |
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