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| carrick:
...Hallo..hab ja meinen Senf bereits mehrfach dazu gegeben....habe auch direkt bei freestyle massiv Kritik geübt....Fazit...grosse Ignoranz...man muss schon Sensorausfall angeben damit was ersetzt wird...meine neuen Sensoren sind momentan akzeptabel,wenn auch die Messwerte mal ordentlich drüber und mal drunter sind...schade das die Alarmfunktion damit eigentlich passe ist...ich will ja nicht nächtens dauernd geweckt werden mit zu tiefen Werten wenns noch passt....habe aber Hoffnung das mal eine andere Firma und hoffentlich eine deutsche mit Qualitätsanspruch das FGM auch hingekommt und eine Konkurrenz entsteht...aber ohne dieses Gerät hätte ich meinen LZ Wert nie so gut hinbekommen. :banane: |
| Gyuri:
--- Zitat von: Floh am Oktober 28, 2019, 19:41 ---Moooomendamall, Gyuri. So rum geht das nicht. (…) --- Ende Zitat --- :kratz: Sei mir bitte nicht böse … aber ich habe nichts verstanden, oder ich wurde falsch verstanden. Ich stelle nur fest, dass meine seltenen Messwertausfälle nichts mir der Ruhelage zu tun haben können, weil ich einen sehr ruhigen Schlaf auf dem Rücken habe. Auch stehen meine Ausfälle offensichtlich in keinem Zusammenhang mit der Schlafenszeit. Meine Frau schläft deutlich unruhiger als ich und liegt oft auf dem Sensor. Ich merke das daran, dass ich bei Nachtmessungen sie oft vom Sensor runter drehen muss. Bei ihr gibt es aber viel weniger Ausfälle als bei mir. Lediglich wenn sie von einem Türstock gestoßen wird, beim AN- und Auskleiden am Sensor hängen bleibt, oder sich unvorsichtig abtrocknet, kann das FSL einen Fehler feststellen oder wir stellen fest, das sich der Sensor gelöst hat. Dies wollte ich nur anmerken, ohne daraus eine Analyse abzuleiten. Meine Beobachtungen decken sich nur nicht mit der These, dass es Messfehler gibt, wenn man auf dem Sensor liegt. :knuddel: --- Zitat von: carrick am Oktober 31, 2019, 11:26 ---(…) man muss schon Sensorausfall angeben damit was ersetzt wird...meine neuen Sensoren sind momentan akzeptabel,wenn auch die Messwerte mal ordentlich drüber und mal drunter sind... --- Ende Zitat --- Ja nun, da decken sich deine Anforderungen nicht mit dem, was Abbott verspricht. Wohl gemerkt: Ich meine jetzt nicht die markigen Marketingversprechen! Man muss da schon das Kleingedruckte im "Beipackzettel" lesen. Die ErrorGird Diagramme geben durchaus Aufschluss, was das FSL an zuverlässigen Daten liefern kann und was nicht. --- Zitat von: carrick am Oktober 31, 2019, 11:26 ---(…) schade das die Alarmfunktion damit eigentlich passe ist...ich will ja nicht nächtens dauernd geweckt werden mit zu tiefen Werten wenns noch passt (…) --- Ende Zitat --- Gäbe es die Möglichkeit nicht, den Alarm abzuschalten, ich hätte es auch abgeleht, mit dem FSL2 weiter zumachen. Dann hätte ich zur Not wieder so blutig gemessen, wie ich es viele Jahre lang mit meinem BZ-Management erfolgreich getan hatte. So nutze ich aber ganz bewusst die Vorteile, die mir das FSL(1 oder 2) bietet und beklage mich nicht über Dinge die Abbott so nicht verspricht. Ausgefallene Sensoren werden allgemein schnell ersetzt und mehr erwarte ich von Abbott auch nicht mehr. |
| Joerg Moeller:
--- Zitat von: Gyuri am Oktober 31, 2019, 13:06 ---Gäbe es die Möglichkeit nicht, den Alarm abzuschalten, ich hätte es auch abgeleht, mit dem FSL2 weiter zumachen. Dann hätte ich zur Not wieder so blutig gemessen, wie ich es viele Jahre lang mit meinem BZ-Management erfolgreich getan hatte. So nutze ich aber ganz bewusst die Vorteile, die mir das FSL(1 oder 2) bietet und beklage mich nicht über Dinge die Abbott so nicht verspricht. Ausgefallene Sensoren werden allgemein schnell ersetzt und mehr erwarte ich von Abbott auch nicht mehr. --- Ende Zitat --- Das unterschreib ich! Mir ist es völlig wurscht, ob das Libre mir 40 und mein BZ-Gerät 70 anzeigt. Beide treffen dieselbe Aussage: Glukosewert ist niedrig. Eine Unterzuckerung kann ich spüren, wenn sie eintritt und dafür habe ich Glucotabs in Reichweite. Was am Ende zählt ist das HbA1c und meine Schwankungsbreite, nicht der konkrete Einzelwert. Viele Grüße Jörg |
| Duff Rose:
--- Zitat von: Joerg Moeller am November 01, 2019, 12:15 --- --- Zitat von: Gyuri am Oktober 31, 2019, 13:06 ---Gäbe es die Möglichkeit nicht, den Alarm abzuschalten, ich hätte es auch abgeleht, mit dem FSL2 weiter zumachen. Dann hätte ich zur Not wieder so blutig gemessen, wie ich es viele Jahre lang mit meinem BZ-Management erfolgreich getan hatte. So nutze ich aber ganz bewusst die Vorteile, die mir das FSL(1 oder 2) bietet und beklage mich nicht über Dinge die Abbott so nicht verspricht. Ausgefallene Sensoren werden allgemein schnell ersetzt und mehr erwarte ich von Abbott auch nicht mehr. --- Ende Zitat --- Das unterschreib ich! Mir ist es völlig wurscht, ob das Libre mir 40 und mein BZ-Gerät 70 anzeigt. --- Ende Zitat --- Moin Jörg, Also das ist mir überhaupt nicht egal. Bei 40mgl/dl sehe ich zu, dass ich mir schnell 3 BEs einführe, wenn der BZ allerdings in diesem Moment In Wirklichkeit bei 70mg/dl liegt lande ich zwangsläufig bei ü200mg/dl. Ich sehe auch hier nicht nur die Differenz von 30mg/dl, sondern mehr die fehlenden Ressourcen bei 40mg/dl welche der Körper in diesem Moment versucht auszugleichen. Demnach bleibe ich dabei, im unteren BZ-Bereich muss das passen. Auch eine Abweichung ist vertretbar, aber 75% sind einfach zu viel. Wenn mein Autotacho eine solche Abweichung hätte, Prost Mahlzeit. |
| Gyuri:
Wir hatten jetzt neulich am 2.11. den Fall eines Sensorausfalls. Zum Frühstück :mahl: war die Welt noch in Ordnung … allerdings ließen wir das Frühstück ;D ausfallen. Was wir nicht machten - es gab keinen Scan zwischendurch nachdem wir gegen 8:30 das Haus verließen. Erst zum verspäteten Mittagessen 13:00 (außer Haus) stellten wir den Sensorausfall fest. Jetzt hatten wir (logisch) keinen neuen Sensor dabei. Der hätte uns auch kaum bei der Bestimmung der Glukose vor dem Essen zwecks IE-Bestimmung geholfen, weil es immer eine Stunde dauert bis der Sensor was tut. Für den bisher seltenen Fall hätten wir "normal" immer ein BZ-Messgerät dabei. Aber seit FSL2 bekommen wir ein paar passende Teststreifen. :moser: Es war aber so, dass die Teststreifen zuhause am Tisch lagen. Wir waren beim Italiener, was für meine Frau bedeutet, dass sie wohl kaum in den Unterzucker kommt. :zwinker: Da wir aber den letzten Scann mit relativ niedrigen 153 mg/dl feststellten und wer weiß alles ohne Essen passiert sein konnte, gab es für einen Teller voll Pasta mit Hackfleisch, der nicht leer gegessen wurde erst mal 24IE. Zuhause gegen 14:00 angekommen gab eis eine blutige Messung - 151 mg/dl. Mit unserem "Blindflug" lagen wir wohl nicht soooo falsch. :super: Gegen 15:15 war dann der neue Sensor einsatzbereit und ein Scan erbrachte 153 mg/dl. Also lagen Messung und Scan nicht so weit auseinander. :super: (größer durch CLICK) Nur am Rande: Das Schmema meiner Frau versagte dann zur Zwischenmalzeit gegen 16:45 und es gab wieder mal einen gewaltigen Anstieg bis zum Abendessen … was sich noch lange fortsetzte. Nun zum Verhalten von der Hotline Abbotts: Das funktionierte heute wieder mal völlig problemlos. :super: "Mr. Hotline" wollte die Seriennummer und den Error-Code im FSL wissen und versprach mir einen neuen Sensor mit einem Rückumschlag zu senden … was mir sogleich via Email bestätigt wurde. Eine FSL2-Statistik über Ausfälle will ich aber nach insg. fast drei Sensoren nicht erstellen. Ich meine (wissen tu ich nix) so etwas ist uns auch mit dem alten FSL passiert. Wichtig wäre es wirklich nur, immer genügend Teststreifen bei sich zu haben. Die Befürchtungen Abbotts, die Nutzer könnten in eine kritische Situation geraten bei der ärzliche Versorgung nötig wäre ist meiner Meinung nach völlig unbegründet … wenn man auf so einen Fall vorbereitet ist. |
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