Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Diabetes und Wundheilung
Angela:
Also Tatjana, kann kann ich dir nicht ganz zustimmern. Ich weiß es heißt Wunden heilen nicht gut, wenn man schlecht eingestellt ist und Folgeerkrankungen hat. Wie du eben schreibst. Aber bei mir ist das nicht so. Bei mir heilen Wunden sehr schlecht, und ich bin sicher gut eingestellt und habe auch keine Folgeerkrankungen. Ich hab eine Bekannte bei der ist es auch so. Also so ganz allgemein kann man das nicht sagen. OoK, ich denke du mußt selber rausfinden wie Wunden bei dir heilen. Schneid dich doch mal in den Finger. :lachen:
Twen:
angela... gute idee.... ein wenig an mir :mahl: *G*
Angela:
:lachen: aber nicht verbluten.
Nein Spaß beiseite, man bekommt ja immer wieder irgendwelche kleinen Wunden. Beobachte es halt mal. Ich denke das ist bei jedem Menschen anders.
Joerg Moeller:
--- Zitat von: Angela am August 19, 2005, 22:28 ---Beobachte es halt mal. Ich denke das ist bei jedem Menschen anders.
--- Ende Zitat ---
Sehe ich auch so. Der eine ist mies eingestellt und hat eine gute Wundheilung, der nächste ist gut eingestellt und hat eine miese Wundheilung. Solche Ausnahmesituationen sind in der Medizin nichts unmögliches.
Generell ist es aber schon so wie Tatjana es erwähnt hat.
Zur Frage mit den Tatoos: Das hat Angela schon ganz richtig beschrieben: sich selbst beobachten. Manchmal holt man sich ja kleinere Bagatellverletzungen. Und wenn die in der jüngeren Vergangenheit immer gut und schnell verheilt sind, dann dürfte das Risiko nicht größer sein als bei einem Nicht-Diabetiker.
Wichtig ist, daß der Tätowierer mit sterilen Nadeln arbeitet (einfach desinfiziert genügt bei Nadeln definitiv nicht), und daß er vor der Session den entsprechenden Hautbereich gründlich desinfiziert.
Twen:
danke leute
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