Plauderstündchen > Kaffeeklatsch
PC, welches war Euer erster?
LordBritish:
--- Zitat von: Joa am August 24, 2005, 23:23 ---Heißt das es wäre deins oder es ist deins?
--- Ende Zitat ---
Hi Joa,
das abgebildete ist nicht meins, aber ich habe so ein´s aus ALU (Modelbezcihnung CS1019 glaube ich) :banane:
Das mit den Platten kann ich gar nicht so sagen, meins ist auch gleich eine Schallgedämte Version
gewesen bei Noiseblocker geordert. Mir ist bisher diesbezüglich nichts aufgefallen.
Jedenfalls sind die Kühlmöglichkieten (Einbau von Lüftern) ganz gut.
Die Festplatten werden auch mit der schmalen Seite zur Front ausgerichtet d.h. der Anschluss der HDD
zeigt nach links wenn sie eingebaut ist.
Lord
Joerg Moeller:
--- Zitat von: Joa am August 24, 2005, 23:23 ---Nachteil war insbesondere, dass die Platteneinschübe
die Platten mit zu wenig Spannung fixieren, so dass die HD's im Rechner recht
heftig vibrieren können.
--- Ende Zitat ---
Konnte man da keine Gummischeiben unterlegen (akustische Entkopplung?)
Freiherr:
Alohhaa. .
Ich hab 1980 angefangen, auf nem IBM Grossrechner Kekse am Zeichentisch rumzuschieben, um die speicher zu simulieren udn dann die programme auf lochkarten und auch die die daten ins rechnezentrum zu bringen. war minimal statik aber es lief.
dann hab ich die ganze palette der grossrechneranwendungen durch, den ersten ibm pc und privat einen schneider pc . . . atari, bis hinauf zum falcon mit 19 zoll moni . . .dann einiges am mac. . . ich besitze noch die version 1 orginal von word für mac, samt orginalem handbuch.
wenn so viele atari jünger hier sind, werdet ihr euch sicher noch an signum und calamus erinnern, oder?
heute wer k ich auf einem AMD 64 mit etwa 1,7 terra platten und 1,5 gig ram
im winter werd ich dann wohl den nächsten aufrüstungs schritt machen. ich wünsch mir einen doppelprozz. . .
lg
mike
Joa:
--- Zitat von: Jörg Möller am August 25, 2005, 11:13 ---
--- Zitat von: Joa am August 24, 2005, 23:23 ---Nachteil war insbesondere, dass die Platteneinschübe
die Platten mit zu wenig Spannung fixieren, so dass die HD's im Rechner recht
heftig vibrieren können.
--- Ende Zitat ---
Konnte man da keine Gummischeiben unterlegen (akustische Entkopplung?)
--- Ende Zitat ---
Ich hab hin und her überlegt, aber das ist so ein eigenes Patentsystem, wie
das die Laufwerke im Einschub fixiert. Auch der Versuch die Platten vertikal
unter Spannung zu bringen, brachte nur wenig Linderung.
Auch sonst ist das Teil recht klapprig. Z.B. fielen die Fixierungsklemmen für
die Frontblenden beim Öffnen derselben ständig aus den Blecheinlassungen
heraus.
Und wenn ich schon mal am meckern bin, die Herausführung für Audio/USB/FW
befindet sich oben auf dem Deckel, relativ weit hinten und auch noch
erhaben gerundet, damit das Gehäuse möglichst nicht zum Ablegen von was
gut ist. :-(
Was die Tester alle an dem Teil so doll fanden?
Gruß
Joa
Lars1976:
Hi Leutz,
also ich hab ca. Ende 1987 mit einem C128 D(iesel) im Blechgeäuse angefangen, Monitor 1901 (so hiess der glaube ich) von Commodore, ermöglichte sogar schon 80 Zeilen pro Zeile. :ja: Dann gabs damals noch die Firma Star, die hervorragende Nadeldrucker herstellten - meiner war der LC10.
Irgendwann nach ca. 2 Jahren gabs ein zusätzliches Herz für den kleinen - sprich Dolphin Dos wurde eingebaut. Damit hatte die Kiste richtig Dampf und das Kopieren von Disketten ging innerhalb von 20 Sekunden :super: über die Bühne. Positiver Nebeneffekt war die Möglichkeit zum Anlegen von Original-Disk-Backups via Burstnibbler. ;)
Weil ich das damals alles super spannend fand, hab ich mich zu einem Schul-Praktikum in einem Rechenzentrum entschlossen, da gab es noch 8 Zoll Disketten, haufenweise Lochkarten in Schränken, Magnetband-Lesegeräte und eine ca. 2m*1m grosse BS2000 Zentraleinheit, da war man quasi der Held, wenn man an der Konsole ein paar Jobs starten konnte. :zwitscher:
Wenig später folgte ein 286'er NEAT mit 4 MB RAM, 40 MB MFM-Platte und 16 MHz. Monitor 14" absolutes Mäusekino - aus heutiger Sicht.
Nachdem auch diese Kiste ihren Dienst getan hatte folgte ein Pentium 60 - leider einen der ersten.
Vielleicht erinnert sich noch der ein oder andere, der konnte nicht mal 22:7 gescheiht ausrechnen ... Fliesskommafehler.
Danach Pentium 2 mit 450 MHz und allem Schickimicki.
Es folgten: Ein Laptop, eine weitere Power-Workstation und nun zu guter letzt ein Pocket-PC.
Wenn man sich überlegt, was man als Jugendlicher alles zusammengepsart hat, um halbwegs aktuell zu bleiben, schon ziemlich traurig.
Na ja, dafür verdient man heute seine Brötchen damit und kann so manchen Chef, der schon lange im IT-Business tätig ist, zeigen wo es lang geht.
Hab mein Hobby - wie man so schön sagt zum Beruf gemacht - und bin als Softwareentwickler tätig.
Aber mein Herz gehört eigentlich noch der Zeit in der C64 und C128 in waren.
Den Spass, den man mit Freunden bei Summer, Winter oder California Games hatte, den vergisst man nicht.
Und da kann die Grafik heute noch so toll und dreidimensional sein - ich find es alles sch...
Wie gut dass man den C64 auch auf jedem aktuellen PC betreiben kann.
Wer Interesse hat, sollte sich mal auf www.computerbrains.com den Emulator besorgen und dann bei www.c64games.de vorbeischauen.
Da werden alte Zeiten wieder war. :heilig:
Hoffe ich verstosse nicht gegen die Board regeln, wenn ich diese Links hier poste. Falls doch - sorry. :rotwerd:
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