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Diabetes-Technik / Re: G7-App … was "neues" auffällt
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 31, 2025, 07:38 »Ursprünglich wollte ich über meine Mounjaro-Hypos und deren Bekämpfung mit Traubenzucker schreiben.
Nun meine ich aber, dies ist gleich ein gutes Beispiel, wie man sich mit der neuen „Zusammenfassung der Mahlzeiten“ einen Überblick verschaffen kann, wie bei einem selbst Traubenzucker ein Hypo oder nur auf Verdacht einer bevorstehenden Unterzuckerung helfen kann. Sicher haben die meisten insulinpflichtigen Diabetiker schon Erfahrungen/Beobachtungen gemacht, aber so kann man es besser an den Verläufen nach der Zuckereinnahme sehen.
Jetzt habe ich mal meine letzten acht Traubenzucker-Einnahmen aus der G7-App gescannt und auf das mindeste Maß zusammen geschnitten.
(in chronologischer Reihenfolge)

LINKS gerade so unter die <55er Grenze gerutscht
RECHTS ein Betthupferl damit es kein Hypo gibt.

LINKS eine „echte Hypo“ bei der mir Traubenzucker allein nicht genügte.
Hier wurde danach die 200er Markte geknackt … leider.
RECHTS auch eine „echte Hypo“, bei der ich klüger war und unter meiner 150er Grenze blieb.

hier zwei Mal ohne echten Unterzucker

Man sieht:
Ich lerne dazu mit Traubenzucker gezielt zu korrigieren.
Jetzt noch ein Beispiel wie man eine Korrektur mitten in der Nacht vermeiden kann … indem man weiß, dass es in MEINEM Körper „selbstheilende Kräfte“ gibt.
Ich hatte alle Warnungen ausgeschalten, außer „Niedriger Wert (dringend) <55mg/dL“.
So verschlief ich einfach ein Zuckertief von 62mg/dL und wachte gegen 4:15 mit 91mg/dL auf, was sich durch Kalibrierung bestätigte.

Wer sich nur auf blutige Messungen verlässt, wird nie solche Beobachtungen machen können!
Nun meine ich aber, dies ist gleich ein gutes Beispiel, wie man sich mit der neuen „Zusammenfassung der Mahlzeiten“ einen Überblick verschaffen kann, wie bei einem selbst Traubenzucker ein Hypo oder nur auf Verdacht einer bevorstehenden Unterzuckerung helfen kann. Sicher haben die meisten insulinpflichtigen Diabetiker schon Erfahrungen/Beobachtungen gemacht, aber so kann man es besser an den Verläufen nach der Zuckereinnahme sehen.
Jetzt habe ich mal meine letzten acht Traubenzucker-Einnahmen aus der G7-App gescannt und auf das mindeste Maß zusammen geschnitten.
(in chronologischer Reihenfolge)
LINKS gerade so unter die <55er Grenze gerutscht
RECHTS ein Betthupferl damit es kein Hypo gibt.
LINKS eine „echte Hypo“ bei der mir Traubenzucker allein nicht genügte.
Hier wurde danach die 200er Markte geknackt … leider.
RECHTS auch eine „echte Hypo“, bei der ich klüger war und unter meiner 150er Grenze blieb.
hier zwei Mal ohne echten Unterzucker
Man sieht:
Ich lerne dazu mit Traubenzucker gezielt zu korrigieren.
Jetzt noch ein Beispiel wie man eine Korrektur mitten in der Nacht vermeiden kann … indem man weiß, dass es in MEINEM Körper „selbstheilende Kräfte“ gibt.
Ich hatte alle Warnungen ausgeschalten, außer „Niedriger Wert (dringend) <55mg/dL“.
So verschlief ich einfach ein Zuckertief von 62mg/dL und wachte gegen 4:15 mit 91mg/dL auf, was sich durch Kalibrierung bestätigte.

Wer sich nur auf blutige Messungen verlässt, wird nie solche Beobachtungen machen können!

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spritzt.
Aber ich fürchte, das wird nicht klappen. Vor Mounjaro spielte etwas mehr oder weniger viel Insulin keine große Rolle. Aber jetzt komme ich immer häufiger in den zweistelligen Bereich … und über mehrere Stunden passiert überhaupt nichts.
Wenn es aber von … 80 einwenig runter geht, ist das anders als wenn es von … 180 runter geht. Da ist eine "Angsttoleranz schnell ausgeschöpft.










Der ist "normal" auf Warnung unter 70 mg/dL eingestellt, damit er mich im Auto rechtzeitig warnen könnte. Aber nach der letzten Autofahrt stellte ich ihn scheinbar wieder zurück. 

Vergleich durch Clarity:
u.a. weil ich der Meinung bin, dass eine Hypo erst ab 60mg/dL beginnt und es "gesünder ist, die 150er Marke nicht zu überschreiten. Im AGP belasse ich es aber bei dem bekannten Zielbereich.


MEINE REDE!

