31
Kaffeeklatsch / Re: Erfahrungen mit Mounjaro
« Letzter Beitrag von Kladie am November 20, 2025, 22:59 »Hallo Gyuri,
ich glaube wir haben beide recht.
Allerdings verzichte ich auf "Beweise" richtig gehandelt zu haben sondern betrachte Meßwerte nur als Bestätigungen. Wir beide wissen, daß sich CGM und blutige Messungen nicht vergleichen lassen. Allerdings habe ich mich damals von den tiefen Meßergebnissen der Sensoren verleiten lassen etwas eher und etwas mehr zu essen und vorsichtiger mit meinem Insulin umzugehen. Mein Diabetologe hat mir übrigens dazu geraten da blutige Messungen auch nicht genauer sein sollten!
Ich habe mich damals von Abbott abgewandt weil Sie auch noch versuchten >50mg/dl Unterschiede als nicht "therapierelevant" abzutun. Sensoren nur gutzureden und die Patienten ansonsten im Regen stehen zu lassen ist für mich abstoßend. Abbott scheint aber dazu gelernt zu haben.
Über Mounjarno kann ich gar nichts sagen, da ich es nicht nutze. Ich habe mich nur auf deine Ausführungen bzgl. GMI/HbA1c/Glukosedurchschnitt bezogen.
orginal Gyuri:
Ich benötige die "interessanten Informationen" gar nicht denn ich habe mit try and error (ohne CGM) eine Vorgehensweise entwickelt, die zu mir passt.
Erkläre mir nur wie sich ein Diabetologe verhalten sollte wenn er mit seinen Diabetikern spricht und er keinen HbA1c oder GMI Wert hätte. An irgendwas muss man sich orientieren.
ich glaube wir haben beide recht.
Allerdings verzichte ich auf "Beweise" richtig gehandelt zu haben sondern betrachte Meßwerte nur als Bestätigungen. Wir beide wissen, daß sich CGM und blutige Messungen nicht vergleichen lassen. Allerdings habe ich mich damals von den tiefen Meßergebnissen der Sensoren verleiten lassen etwas eher und etwas mehr zu essen und vorsichtiger mit meinem Insulin umzugehen. Mein Diabetologe hat mir übrigens dazu geraten da blutige Messungen auch nicht genauer sein sollten!
Ich habe mich damals von Abbott abgewandt weil Sie auch noch versuchten >50mg/dl Unterschiede als nicht "therapierelevant" abzutun. Sensoren nur gutzureden und die Patienten ansonsten im Regen stehen zu lassen ist für mich abstoßend. Abbott scheint aber dazu gelernt zu haben.
Über Mounjarno kann ich gar nichts sagen, da ich es nicht nutze. Ich habe mich nur auf deine Ausführungen bzgl. GMI/HbA1c/Glukosedurchschnitt bezogen.
orginal Gyuri:
Zitat
Jetzt könnte man sagen: der GMI ist für Therapieentscheidungen wichtiger als der HbA1c Wert.
Dann könnte man aber auch gleich nur den durchschnittlichen Glukosewert beobachten, der ja in einem festen Bezug zum GMI steht und leichter zu verstehen ist als die Umrechnungsformel zum GMI.
ABER
So viele Diabetiker (und viele Ärzte auch) meinen, den gleichen Zahlenwert wie den Labor-Langzeit-Wert zu brauchen.
… und sie wissen dann nicht, was ihnen somit an interessanten Informationen entgeht.
Ich benötige die "interessanten Informationen" gar nicht denn ich habe mit try and error (ohne CGM) eine Vorgehensweise entwickelt, die zu mir passt.
Erkläre mir nur wie sich ein Diabetologe verhalten sollte wenn er mit seinen Diabetikern spricht und er keinen HbA1c oder GMI Wert hätte. An irgendwas muss man sich orientieren.

Neueste Beiträge
Ich mache es aber hier trotzdem, wohl wissend, dass bei einem Vergleich wie diesem man auch zu einem ganz anderen Trugschluss gelangen könnte.



dumm angemacht, ich hätte den Aktivierungsvorgang neu starten können. 


)



