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Allgemeiner Bereich / Nüchtern BZ
« Letzter Beitrag von Kladie am August 30, 2026, 11:40 »
Hallo zusammen,

Vor 4 Wochen bin ich umgezogen und musste mir entsprechend einen neuen Diabetologen suchen. Den ersten Besuch bei ihm habe ich nun hinter mir und habe eine Frage dazu:

Er hat mir Blut abgezapft um einen Eindruck von mir zu bekommen weil meine mitgebrachten Blutwerte und Informationen ihn etwas irritierten. Sie waren ihm einfach zu gut und er zweifelte an der Notwendigkeit Insulin zu nutzen. Glücklicherweise konnte ich ihn aber überzeugen, dass ich wirklich Diabetiker bin und bei mir Tabletten nicht angesagt sind.
Außerdem zweifelte ich daran, dass der von ihm gemessene BZ aussagefähig ist weil ich nicht nüchtern war. Ich denke, der BZ tagsüber ist mehr zufällig weil es mehr darauf ankommt wann, wieviel und was gegessen - und wieviel Insulin gespritzt wurde. Seiner Meinung nach wäre nüchtern irrelevant und er misst den BZ unabhängig davon ob ich nüchtern bin oder nicht. Ich könnte meinen BZ vermutlich auf einen von mir gewünschten Wert einstellen und dann wäre er sinnlos.

Nun meine Frage: Ist das auch die Meinung anderer Diabetologen? ...und was sagt ihr dazu?

Damit stellte ich mir nämlich die Frage, ob der Nüchtern BZ überhaupt eine Aussagekraft hat... Ich zog ihn bisher immer heran für die Dosierung meiner Basalmenge, die ohnehin meinen BZ tagsüber nur marginal beeinflusst.
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Liebe Community,

im Rahmen der Diabetesforschung der Abteilung Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie sowie Pädagogische Psychologie (der Universität Bielefeld) führen wir eine Studie zur Untersuchung der Zusammenhänge von täglichen Schwankungen des Blutzuckerspiegels bei Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes (T1D) und psychischem Wohlbefinden unter Berücksichtigung verschiedener individueller Variablen (z.B. körperliche Aktivität, Schlaf, allgemeines Wohlbefinden) und Situations- und Umgebungsbedingungen sowie der Eltern-Kind-Interaktion durch.

Die Studie besteht aus einem längeren Online-Fragebogen sowohl für Jugendliche als auch ihre Erziehungsberechtigten. Zudem werden über 15 Tage hinweg tägliche, app-basierte Kurzfragebögen (3-5 Minuten, 2 x täglich) über ein Smartphone durchgeführt. Die Jugendlichen tragen zusätzlich einen Bewegungssensor (am Tag und in der Nacht) während des 15-tägigen Studienzeitraums.

Wer darf an der Studie teilnehmen?
Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren mit Typ 1 Diabetes, die ein Gerät zur kontinuierlichen Glukosemessung  nutzen
eine Teilnahme umschließt die Bereitschaft der Jugendlichen und ihrer erziehungsberechtigten Personen, über 15 Tage regelhaft app-basierte Kurzfragebögen auszufüllen und die Daten der kontinuierlichen Glukosemessungen zu Verfügung zu stellen
Teilnehmende sollten über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, um die Fragebögen und Instruktionen gut verstehen zu können
Warum sollten Sie an der Studie teilnehmen?
Teilnehmende tragen dazu bei, den Zusammenhang physischer Parameter und des affektiven Wohlbefindens bei Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes und ihren Eltern besser nachzuvollziehen und gezielte Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung des psychischen und physischen Gesundheitszustandes abzuleiten
Alle Teilnehmer*innen erhalten abhängig vom zeitlichen Aufwand eine Belohnung in Form von einem Gutschein (max. 70 € für Jugendliche und 30 € für erziehungsberechtigte Personen)
Wie können Sie teilnehmen?

Wenn sie Interesse haben an der Studie teilzunehmen, melden Sie sich gerne mit Hilfe des Anmeldefragebogens an, indem Sie auf den nachfolgenden Link klicken :  utfragen.uni-bielefeld.de/index.php/268876?lang=de

Bei konkreten Nachfragen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen uns direkt an (Kontaktdaten siehe unten).

So erreichen Sie uns:
​​​​​​​Laura Schoneberg
t1d-studie@uni-bielefeld.de
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 19, 2026, 21:36 »
Hört sich banal an …  ::)

Ich wünsche mir, dass das mit meinem iPhone-Wechsel (13 auf 17e) vor allem mit der Dexcom G7-App klappen wird.
 :hilfe:
[…]

Zum größten Teil sind meine iPhone-Wünsche in Erfüllung gegangen.
Was Dexcom betrifft: Die G7-App läuft jetzt wieder flüssig und nicht mehr so abgehackt. Alles was ich in der App antippe funktioniert sofort und ohne Verzögerung.
Das iPhone 13 ging zurück zum Händler nachdem ich sicher war, dass ich alles auf dem 17e kann, was ich so können muss.

Egal ob das 13er repariert oder ersetzt wird, ich werde es dann als Ersatz für mein 17e aufheben, falls mal was ist. Falls Geld winkt, muss ich halt unsere iPhone 9 und X weiter aufheben … mit denen ich aber mit der G7-App nichts mehr anfangen kann. Dafür braucht man (z.Zt.) mindesten das 11er.

Was ich jetzt zum Schweinefüttern übrig habe: USB-Kabel mit Lighting-Stecker. da hat meine Frau noch ihr 13er mit den alten Steckern und ich eine alte Apple-Maus (nur zum Laden).

btw: Ich bin ja gespannt, wie lange es noch die USB-Mini Stecker gibt. Für unsere G7-Receiver brauchen wir die noch.
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 09, 2026, 13:34 »
Hört sich banal an …  ::)

Ich wünsche mir, dass das mit meinem iPhone-Wechsel (13 auf 17e) vor allem mit der Dexcom G7-App klappen wird.
 :hilfe:
Bei meiner Abneigung zu Handys allgemein, und den Bemühungen eines „angebissenen Fallobst-Herstellers“ die Weltherrschaft mit allen Mitteln zu gewinnen, habe ich meine Zweifel, wirklich alles zu akzeptieren, was für einen fehlerfreien Betrieb nötig wird.
Auch habe ich den Eindruck, dass ALLE App-Hersteller (auch Dexcom) sich immer mehr Neugierde einprogrammieren.

btw:
Bei O2 sagte man zu mir, das neue 17e sollte wieder eine SIM-Karte bekommen (bisher im 13er E-SIM) und dazu solle ich am Montag noch einmal kommen. Ich soll aber schon mal alle Apps installieren, die ich brauche.
An vorderster Stelle wäre das die G7 App. :kratz:
Hab ich gemacht … hat nur nicht funktioniert
  • weil die App ja noch auf dem 13er läuft?
  • weil ich noch keine SIM-Karte habe?
  • weil ich nicht alles aktiviert habe, was Dexcom „dringend" benötigt?
  • weil ich einfach zu alt für so Händie-Sachen bin?  :haeh:

 :lachen: Die Fachleute werden mich jetzt auslachen, aber wie das doch geht, habe ich in einem „anderen Diab-Forum“ schon überhaupt nicht  :trost: verstanden.
Es grenzt an ein Wunder, dass auf meinem UND auf dem iPhone meiner Frau alles geht, obwohl ich beide (vor längerer Zeit) selbst einrichtete.
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gela am August 09, 2026, 09:56 »
Frieden in uns und um uns herum, auf der Erde
Mögen alle zufrieden und glücklich sein
Paradies auf Erden ohne Schlange und Apfeldings   :zwinker:
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 20:01 »
Jetzt fällt mir wieder ein …
bei Zuckerschmuck gibt es eine
„Umrandungstape Aufkebehilfe“ für den G7 Sensor

https://zuckerschmuck.com/collections/dexcom-g7-tapeguard-aufklebehilfe

Zitat
Beachte!
… sauber und präzise aufkleben und sie während der Laufzeit des Sensors bei Bedarf leicht wechseln.

https://zuckerschmuck.com/collections/dexcom-g7-tapes

Ich hatte es noch nie und auch noch nie die Tapes mit der Lochform des G7. Ich könnte mir aber vorstellen, wenn es bei euch auch immer so viel  Seitenwind  :wech: während des Sensorsetzens gibt, könnte es nützlich sein.

btw:
Bei Zuckerschmuck kann man sich auch Überklebesticks in allen Farben bestellen.
Dafür hätte ich aber für mich keinen Bedarf.
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 19:48 »
Wie das beim G6 war …  :gruebeln: … weiß ich nicht mehr.  :rotwerd:

Auf meinem Bild sieht das Pflaster nicht einmal soooo schlimm aus; mir fiel halt gleich beim Aufkleben der ungewollte seitliche Versatz auf. (Und es hat halt zeitlich gerade gepasst)
Manchmal bekomme ich auch Falten in das Pflaster und dann löst es sich manchmal auch bedenklich.
Je nachdem, mit was man Schmutzbelastet wird, macht sich der Schmutz dann an oder in den Falten bemerkbar. Das sieht einfach hässlich aus.
Allerdings hat das Pflaster doch immer die 10 Tage + 12 Stunden Toleranz gehalten.
Ich hätte jetzt aber keine Hemmungen das schmutzige Pflaster zu entfernen … und dann halt besser aufzupassen, dass der Sensor bis zum Ablauf +Toleranz hält.

Was mir jetzt erst einfällt: Wer seinen Sensor am rechten Arm trägt und ihn selbst anbringen muss, hätte Vorteile als Linkshänder … am linken Arm tut sich der Rechtshänder leichter.

Ich bin „Beidhänder“ und auf beiden Seiten gleich geschickt … ungeschickt.  :lachen:
Gäbe es Gründe, eine andere Seite wählen zu müssen, würde ich vielleicht doch öfter den Sensor auf den Bauch setzen.

Da hätte ich auch viel mehr Auswahl der Platzierungsmöglichkeiten.  :ja:
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Rüdi am Juli 31, 2026, 16:07 »
Also bei mir und meinen G6 geht ohne Original-Fixierpflaster eigentlich nix. Es ist aber immer wieder eine Qual, das ovale, durchsichtige "Pflaster" im Spiegelbild zu platzieren.
Da ich demnächst nur noch G7 erhalte bin ich mal gespannt, ob ich mich da leichter tue. Aber die linke Seite der Überklebung bei Gyuris G7 sieht ja schon mal bescheiden aus...
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 14:50 »
Zitat
… und für die Oberarme bitte ich dann meinen Pflegedienst um Hilfe.
:zwinker: So nobel haben es meine Frau und ich nicht.

Bei ihr setze ich sowieso schon immer den Sensor. Sie hat das noch nie gemacht, auch nicht zu FreeStyle-Zeiten.
Ich habe für mich nur ein-zwei mal ausnahmsweise am Bauch gesetzt …
meist nutze ich immer die 4 selben Stellen in Folge:
Linker Oberarm ganz oben, weil ich den Arm immer zum Blutdruckmessen brauche
Rechter Oberarm an 3 (bis 4) Stellen in der Höhe verteilt. Da wird das genaue Positionieren des Pflasters vor dem Spiegel zum Geduldsspiel. Aber meine Frau könnte mir dabei nicht helfen.
Wenn dann noch die beiden Klebeabdeckungen zu sehr statisch aufgeladen waren, oder wenn ich mit einem Finger zu fest auf die Klebefläche kam, brauchte ich machmal ein weiteres Pflaster.

Bezüglich meiner Feinmotorik:
 :rotwerd: Ganz so weit ist es bei mir auch nicht immer her, wenn ich der Frau den Sensor setze.

Im Sommer lauft sie viel mit Kleidung ohne Ärmel umher und da sieht dann jeder den seltsamen Knopf ( :zwinker: ich sage dazu immer: Eine elektronische Fuß- oder besser Armfessel!)



Weil wir kein Geld von Dexcom für Werbeflächen bekommen, gibt es immer von mir einen selbst gemachten Sticker, z.Zt. in Rosa. Das ist noch kein Problem.

ABER …
Das runde Pflasterloch passt über den eierförmigen Sensor nicht optimal.
Links kommt das Pflaster überhaupt nicht über das Sensorpflaster.  :ka:
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Juli 31, 2026, 11:51 »
Wie dem auch sei, ich glaube ganz fest daran, dass der Sensor kaum besser hält, indem man um den Rand des Pflasters noch einmal ein Pflaster drüber klebt, besonders dann nicht, wenn man sich das Überpflaster selbst am Arm (einhändig) anbringen muss.

Ich nutze die Fixier-Pflaster auch nur im Sommer. Da ist die Haut manchmal etwas feucht und dann reicht schon eine Kleinigkeit wie das Aus-/Anziehen eines T-Shirts, damit der Sensor abfällt. Mit dem Pflaster habe ich das Problem bisher noch nicht bemerkt.
Natürlich muss dann die Haut beim Setzen trocken sein. Das erreiche ich, indem ich nach dem Verdunsten der Desinfektion die Haut noch zusätzlich mit einer sterilen Kompresse abreibe.
Am Bauch kann ich das Pflaster selbst setzen, und für die Oberarme bitte ich dann meinen Pflegedienst um Hilfe.

Wenn es wieder kälter wird, brauche ich keine zusätzliche Fixierung. Da hält das Pflaster bombig.
Das liegt zumindest zum Teil wohl auch daran, dass ich die Stelle auf der Haut vor dem Desinfizieren mit Aceton entfette.

Viele Grüße
Jörg
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