Diabetesinfo-Forum
Diabetesfragen => CSII - Pumpentherapie => Thema gestartet von: Heidemarie am Mai 25, 2006, 14:53
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Hallo,
ich bin neu hier und hoffe auf Eure Tipps und Hilfe.
Ich habe seit 14 Jahren eine Pumpe. Jetzt wurde sie mir abgelehnt. Grund: HBA1C von 10. O.K. viel zu hoch, aber das hilft ja jetzt auch nichts. :patsch: Der MDK sagt, ich solle erstmal eine Psychotherapie machen, um Unterzuckerungsängste zu überwinden - dann könne man ja mal weitersehen. Seit drei Tagen (nach der Ablehnung) versuche ich verzweifelt, meine Werte runterzubekommen - ich will es beweisen, dass ich es schaffe. Aber bei all dem Stress nicht einfach. Meine Pumpe läuft in 2 Wochen ab - wie kann ich an eine Zwischenlösung kommen bis mein Widerspruch vielleicht durch ist?
Hat jemand Erfarungen mit einem Widerspruch (was schreiben und was nicht)?
Soviel erstmal - es gäbe dazu noch einiges zu sagen - vielleicht später.
Gruß Heidi
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Hallo Heidi,
das ist ja keine so schöne Nachricht :knuddel:, trotzdem erstmal herzlich Willkommen hier im Forum.
Der MDK sagt, ich solle erstmal eine Psychotherapie machen, um Unterzuckerungsängste zu überwinden - dann könne man ja mal weitersehen.
Das finde ich ja doch schon ein wenig pauschal gesagt vom MDK, kann ja auch andere Gründe haben und ob es dann mit PEN/Spritze genauso ist,
ist ja auch so eine Sache kann gleich, schlechter oder auch bessser sein.
Die Frage die sich mir jetzt natürlich stellt, hat er mit seiner Vermutung Recht :kratz:
Seit drei Tagen (nach der Ablehnung) versuche ich verzweifelt, meine Werte runterzubekommen - ich will es beweisen, dass ich es schaffe. Aber bei all dem Stress nicht einfach.
Bei mir verursacht Stress eher hohe Werte, vielleicht ist es bei Dir ja nicht anders. Ich weiß nur das ich früher total verbissen auf Werte im Normbereich war,
hat nur in den seltensten Fällen geklappt. Ab dem Zeitpunkt wo ich es nicht mehr so verbissen versucht habe habe ich Langzeitwerte erreicht die ich mir nie träumen lassen
habe. Aber diese Dinge brauchen auch wirklich seine Zeit und ohne Unterstützung wie z.B. dieses Forum ist es meiner Meinung nach schwer.
Ich hoffe der MDK hat auch ins Tagebuch geschaut und sich so Dinge ausgerechnet wie Standardabweichung usw.
Meine Pumpe läuft in 2 Wochen ab - wie kann ich an eine Zwischenlösung kommen bis mein Widerspruch vielleicht durch ist?
Hat jemand Erfarungen mit einem Widerspruch (was schreiben und was nicht)?
Soviel erstmal - es gäbe dazu noch einiges zu sagen - vielleicht später.
2 Wochen ist auch nicht gerade ein guter Zeitraum, der HbA1c braucht ja so seine 4-6 Wochen...
Mit dem Widerspruch kenne ich mich leider nicht wirklich aus, vielleicht kann da Jörg weiterhelfen,
er ist aber erstmal unterwegst und kommt erst nächste Woche wieder...
Was Du vielleicht probieren könntest wäre bei einer der div. Pumpenherstellern eine Pumpe zur Probe zu tragen,
sprich da Du ja eh eine neue bekommen müsstest möchtest Du Dich vor Deiner Entscheidung für Pumpe x des Herstellers
erstmal davon überzeugen ob die Pumpe für Dich das richtige Modell ist :zwinker:
Viel Glück
Grüße
Markus
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2 Wochen ist auch nicht gerade ein guter Zeitraum, der HbA1c braucht ja so seine 4-6 Wochen...
Medizinisch empfohlen ist 1% pro Quartal. Alles andere kann eine retinopathie provozieren bzw drastisch verschlechtern. Wenn dem MDK das nicht bekannt sein sollte, wäre es vielleicht angebracht, ihn darauf hinzuweusen, weil ein Blindenhund garantiert teurer als eine Folgepumpe ist.
Grüße
Anja
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Medizinisch empfohlen ist 1% pro Quartal. Alles andere kann eine retinopathie provozieren bzw drastisch verschlechtern. Wenn dem MDK das nicht bekannt sein sollte, wäre es vielleicht angebracht, ihn darauf hinzuweusen, weil ein Blindenhund garantiert teurer als eine Folgepumpe ist.
:ja:
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Erstmal Danke für Eure Unterstützung!
Ich Habe eine Woche mit Telefonieren, Betteln, Runterspritzen und Verzweiflung hinter mir.
Von meinem jetzigen Hersteller bekomme ich zumindest eine Ersatzpumpe (Laufzeit 6 Wochen). Das verschafft schon mal ein bißchen Luft.
Die AOK Mitarbeiterin ist sehr rührig, aber auch unerfahren. Sie sagt: So viele Stellungnahmen wie möglich beibringen.
Bei meinem Arzt habe ich am Montag einen Termin. Der hat mir auch das Rezept geschrieben - allerdings ohne Gutachten - habe ich bisher auch noch nie gebraucht. Er hat eigentlich nicht richtig Ahnung. Also habe ich schon mal vorformuliert, was er vielleicht schreiben könnte.
Am Donnerstag habe ich einen Termin in der Diabetes-Ambulanz. Dort war ich letztes Jahr stationär zur Einstellung. Vielleicht schreibt er mir ja was sinnvolles.
Wo ich wirklich Rückhalt habe ist bei meinem Arbeitgeber: Er hat mir geschrieben, dass ich z.B. durch eine Rufbereitschaft - auch nachts -. auf eine Pumpe angewiesen bin und der Arbeitsplatz bedroht ist. Auch sei es in meinem Arbeitsfeld - Frauenhaus und Arbeit mit traumatisierten Menschen - nicht zumutbar, dass ich mit Spritze oder Pen rumhantiere. Das würde bei den Frauen Angst auslösen.
Finde ich eigentlich ganz gut. Oder sollte man sowas lieber nicht schreiben?
Andere Pumpen:
Wie kann es sein, dass einige Pumpen keine Laufzeitbeschränkung haben? Sind die dann auch sicher bzw. nach einiger Zeit noch genau?
Hat jeman die Anschriften von Cozmo, Minimed und Deltec griffbereit?
HBA1C:
Medizinisch empfohlen ist 1% pro Quartal. Alles andere kann eine retinopathie provozieren bzw drastisch verschlechtern. Wenn dem MDK das nicht bekannt sein sollte, wäre es vielleicht angebracht, ihn darauf hinzuweusen, weil ein Blindenhund garantiert teurer als eine Folgepumpe ist.
:ja:
-Ich hoffe, das mit dem Zitat hat jetzt geklappt!-
Mit 1 % ist gemeint, zum Beispiel von 10 auf 9? Das wäre ja wirklich schön und auch machbar.
Kennt jemand Fachliteratur, auf die ich den MDK notfalls verweisen könnte?
Erstmal liebe Grüße
Heidi
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Ich habe seit 14 Jahren eine Pumpe. Jetzt wurde sie mir abgelehnt. Grund: HBA1C von 10. O.K. viel zu hoch,
Bitte jetzt nicht böse sein, aber wie kommst du zu so einem hohen HB1C? :gruebeln: Muß doch sicher einen Grund haben. Da darfst du dich aber nicht wundern, wenn du keine Genehmigung mehr bekommst. :gruebeln:
Ich hoffe aber du lernst was daraus und passt in Zukunft auf deinen BZ auf. Versprochen? :super:
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Ja, ich habe gelernt und ich versuche auch, aufzupassen.
Um meine hohen Werte vielleicht verstehbar zu machen, habe ich jetzt meine Geschichte hinterlegt - kannst ja mal nachschauen. Es ist nur ein kurzer Bericht ...
Heidi
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Mit 1 % ist gemeint, zum Beispiel von 10 auf 9? Das wäre ja wirklich schön und auch machbar.
Kennt jemand Fachliteratur, auf die ich den MDK notfalls verweisen könnte?
Jup, genauso war das gemeint. Dafür habe ich jetzt (noch) keine Quelle gefunden, aber hier erstmal eine, die das etwas allgemeiner formuliert:
http://www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de/redaktion/mitteilungen/leitlinien/EBL-Update_Retinopathie_11_2004.pdf
Es handelt sich dabei um die Evidenzbasierten Leitlinin der Dt. Diabetes Gesellschaft zum Thema Retinopathie. Wenn ich noch eine andere handfeste Quelle finde, meld ich mich damit.
Grüße
Anja
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Bei meinem Arzt habe ich am Montag einen Termin. Der hat mir auch das Rezept geschrieben - allerdings ohne Gutachten - habe ich bisher auch noch nie gebraucht. Er hat eigentlich nicht richtig Ahnung. Also habe ich schon mal vorformuliert, was er vielleicht schreiben könnte.
Sinnvoll wäre eine Schilderung der medizinischen Gründe, die für eine Pumpe sprechen, wie z.B. Dawn-Phänomen (das könntest du mit deinem Basalprofil belegen, wenn sich das nicht mit Basalinsulinen nachbilden lässt) und/oder einer Neigung zu nächtlichen Hypos vor der Pumpentherapie.
Mt Pumpe ist die Gefahr von Hypos geringer, daher ist das eine anerkannte Pumpenindikation. Ich denke, das war der AOK-Tante nicht bewußt.
Wie kann es sein, dass einige Pumpen keine Laufzeitbeschränkung haben? Sind die dann auch sicher bzw. nach einiger Zeit noch genau?
Firmenpolitik :nixweiss: :balla:
Hat jeman die Anschriften von Cozmo, Minimed und Deltec griffbereit?
Deltec Cozmo: http://www.cozmoinfo.com/
Animas: http://www.medtrust.at/mt_default.aspx?menu=206
Paradigm: http://www.minimed.de/
Dana: http://www.imedc.de/deutsch/insulinpumpe.html
Du könntest damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: erstens, daß du alle auf dem Markt befindlichen Pumpen für dich einmal gründlich austestest (und dann eine findest, die wirklich zu dir passt) und zweitens verschafft dir das einen großen Spielraum, in dem du dein HbA1c wieder ein bißchen senken kannst.
Wenn alles optimal läuft hast du am Ende eine neue Pumpe gefunden und der Kasse gezeigt, daß die CSII eben doch etwas bei dir bringt.
Das solltest du dann aber nicht allzulange vor dir her schieben. Du brauchst jetzt dringend einen guten Diabetologen mit Pumpenerfahrung, der mit dir zusammen mal checken kann, mit welchen Steps man am besten anfängt.
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Lob an Euch alle !!!
Ich möchte auch dafür mal die Zeit nutzen: Bei all meinen Fragen :kratz: und all meinem Frust, habe ich von Euch so viel Unterstützung bekommen :trost: Jeden Tag schaue ich hier rein und freue mich über Eure Hilfe :banane:
- Jetzt mal genug der smileys: Aber auch das bringt kleine Freuden ... -
Ich bin mit meinen Werten echt am ackern: Die ganze Woche Nachtwerte. Resultat: Eine gerade Linie und ich halte es schon bei 160 aus! Letzte Nacht allerdings Abruschter (3x Trauenzucker) :burger: Hat mich schon ein bisschen frustriert: War doch alles so toll. tagsüber schlage ich mich wacker: Versuche wirklich zwischen 150-199 zu bleiben - für Euch vermutlich lachhaft, für mich aber eine Leistung. Es klappt sogar ganz gut - außer Haus und bei der Arbeit fällt es mit noch schwer.
Mein Hausarzt will mir was schreiben, dass eine Umstellung weg von der Pumpe wieder einen Krankenhausaufenthalt bedeutet und die Kosten ...
Ansonsten hänge ich an meinem Widerspruch und gehe ihn mit andren durch: Die einen finden ihn zu persönlich, die anderen zu profesionell :staun: Also setzte ich mich heute nochmal dran und versuche das Mittelmaß zu finden ..
Erstmal bis dann
lieben Gruß von Heidi
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Hallo Heidi!
Versuche wirklich zwischen 150-199 zu bleiben - für Euch vermutlich lachhaft, für mich aber eine Leistung.
Ganz und gar nicht, das ist doch schon :super: gut Ding will weile haben. Aus eigener leidvoller Erfahrung
kann ich Dir nur sagen lass es langsam Schritt für Schritt angehen. Wenn Du sofort ins andere "Extrem" rüber gehst machts Du das
nicht lange mit. Kann sein das Du nach kurzer Zeit aufhörst und wieder in Dein altes Verhaltensmuster fällst oder es
Dir auch nicht besonders geht und es eine extreme Belastung ist.
Viel Glück mit Deinem Widerspruch
Grüße
Markus
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Hallo Heidemarie!
Ich finde das auch überhaupt nicht lachhaft, ich finde es echt toll, dass du langsam - und das ist auch gut, eine 180°-Drehung ist ja auch nicht immer gut - zu niedrigeren werte findest.
und wenn du das in dem bereich erst mal ne weile aushälst, sieht ja die kk erst mal, dass du einsatz zeigst, und außerdem ist dann der weite weg zu noch niedrigeren werten auch nicht mehr ganz so weit. also auf jeden fall: :super:
LG, Corinna
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Versuche wirklich zwischen 150-199 zu bleiben - für Euch vermutlich lachhaft,
Nein, das ist spitze :super: :ja:
Bedenklich hätte ich es eher gefunden, wenn du dir jetzt schon als Ziel 120-150 gesetzt hättest, das wäre nicht so gut :nein:
Du brauchst jetzt erstmal Erfolgserlebnisse; sehen, daß du Ziele überhaupt erreichen kannst und daß du mit Hypos klarkommst. Sieh es mal so: ein Durschnitts-BZ von 200 über 3 Monate ergäbe ein HbA1c von 8,6!
Und was deinen Brief angeht: wenn du magst, dann kannst du ihn uns ja mal zeigen. Du hast hier auf jeden Fall Leute hinter dir, die dir helfen und denen es nicht egal ist, wie es weitergeht!
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Ich bin mit meinen Werten echt am ackern: Die ganze Woche Nachtwerte. Resultat: Eine gerade Linie und ich halte es schon bei 160 aus! Letzte Nacht allerdings Abruschter (3x Trauenzucker) :burger: Hat mich schon ein bisschen frustriert: War doch alles so toll. tagsüber schlage ich mich wacker: Versuche wirklich zwischen 150-199 zu bleiben - für Euch vermutlich lachhaft, für mich aber eine Leistung. Es klappt sogar ganz gut -
Nein es ist nicht Lachhaft -> sondern ein sehr ehrgeiziges Ziel.
Wie hier schon einige gesagt haben Dein Ziel muss auch erreichbar sein.
Wenn Du noch niedriger mit den Werten möchtest wird es Erstens viel zu schwer und Zweitens sicherlich nicht gut für deine Augen sein.
Also ich kann nicht darüber Lachen, sondern ich bewundere Deinen Ehrgeiz :respekt:
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Hallo Heidi,
wenn ich den Thread richtig verstanden habe, hat Dir aufgrund des schlechten HbA1c und der BZ Werte deine KK die Kostenübernahme für eine Folgepumpe verweigert.
Und nachdem Du Disotronic Pumpen mit einer Laufzeitbeschränkung hast läuft jetzt die B-Pumpe in weniger als 2 Wochen ab.
Habe ich das so richig verstanden und zusammengefasst?
In dem Fall habe ich ja richtiges Glück das meine, teilweise nicht so zahlungsfreudige KK, meine Folgepumpe einfach auf Rezpt, d. h. ohne neues Gutachten und Werten in einer für alle Beteiligten schnellen Zeitdauer genehmigt hat.
Auch für den Vertreter der Pumpenfirma erfolgte die Genehmigung ohne Werte und Gutachten, nur mit einem Rezept in unter 4 Wochen überraschend bei mir.
Grüßle
Norbert
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In dem Fall habe ich ja richtiges Glück das meine, teilweise nicht so zahlungsfreudige KK, meine Folgepumpe einfach auf Rezpt, d. h. ohne neues Gutachten und Werten in einer für alle Beteiligten schnellen Zeitdauer genehmigt hat.
Auch für den Vertreter der Pumpenfirma erfolgte die Genehmigung ohne Werte und Gutachten, nur mit einem Rezept in unter 4 Wochen überraschend bei mir.
War bei mir genauso... was aber auch daran gelegen haben könnte, daß die Erstverordnung recht sauber begründet war (die Praxis hat Erfahrung) und wohl nur im Standardverfahren auf diese verwiesen werden mußte. Roche hatte von einer Bearbeitungszeit seitens der Kasse von 4 bis 6 Wochen gesprochen... ich hatte nach zwei Wochen den Brief mit der Kostenübernahmeerklärung für die Folgeverodnung im Kasten und drei Tage später stand der Bote mit der B-Pumpe vor der Tür.
Grü0e
Anja
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Hm, meine Kasse wollte erst auch nicht so recht, habe die Pumpe (Folgepumpe) bekommen weil ich Probleme mit Kathetern hatte und kein Basalinsulin vertrage. Vielleicht wäre für Dich aber erstmal eine Option Basalinsulin zu versuchen, möglicherweise wird Dein Hba1c damit ja besser..
Grüße, Atomi
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Hallo Ihr Lieben,
hier bin ich wieder - ich habe mich für zwei Tage aus allem - auch dem Forum - zurückgezogen. Grund: Hatte Termin in der Diebetes-Klinik, wo ich vor einem Jahr zur Einstellung war. Erhoffte mir eine positive Stellungnahme für meinen Widerspruch. Ergebnis: Stationärer Aufenthalt zur Einstellung - sonst sei gar nichts zu machen :kreisch: Seine Erfahrung, bestenfalls könne man die KK so noch überzeugen, sei aber auch unwahrscheinlich! Was sollte ich tun? - Ich habe eingewilligt - Schlimm war jedoch die Art und Weise: er wischte alle meine Erfolge der letzten Woche einfach so vom Tisch - legte aus meiner Sicht ein höhnisches Lächeln zu Tage und ließ seinen :heilig: raushängen. Alles :moser: half nichts. Wollte mich stationär auf 120 runterpegeln - nur der Hinweis auf Retinopathie ließ ihn auf 150 runter(hoch-)handeln. Naja, Ihr kennt ja meine Geschichte ... echte Herausforderung. Ich konnte mich gerade noch berrschen, doch als ich draußen war habe ich geschimpft :mauer: wie ein Rohrspatz und ( wo ist eigentlich ein Smiley für "geheult ohne Ende" ??).
Ich hab´s ein fach nicht fassen können. Zum einen Krankenhaus - is ja doll !! Und zum anderen aber die Art des unheimlich sensiblen Umgangs - müssen Ärzte eigentlich nichts in Gesprächsführung nachweisen ???
Ich hab mich erstmal in mein Schneckenhaus zurückgezogen. Inzwischen habe ich mich wieder berappelt. Meinen Widerspruch habe ich heute auch fertig gemacht. Und versuche mich nun seelisch und moralisch auf die überaus "positiv" eingestellte Klinik einzulassen. Ich melde mich noch mal vor der Klinik!
liebe Grüße Heidi
P.s.: Ich freue mich für Euch, bei denen es so problemlos geklappt hat. Doch glaube ich, dass das alles ziemlich heftig anzieht. Mein Tipp: Vertraut nicht darauf, dass das immer so geht. Lieber recht- bzw. vorzeitig, damit Ihr nicht so dasteht, wie ich jetzt!
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Soweit ich das weiß, müssen per gesetzliche Auflage alle Pumpen nach 4 Jahren, ausgetauscht, bzw. überprüft und repariert werden, was das ganze nicht viel billiger macht als eine neue... Dabei ist es egal welcher Hersteller die Pumpe gebaut hat... wie bei Autos, jedes Auto muss innerhalb eines bestimmten Zeitraums zum TÜV egal ob Mercedes oder Kia...
Sonst hilft vielleicht eine Rechtsberatung zu dem Thema...