Hoffentlich ist Euers nicht dabei... :gruebeln:
Möglicherweise wird es dann aber noch Humaninsuline aus dem Ausland geben.
update:
[...]
Leider gibt es für das Freestyle Libre 3 keine Möglichkeit ohne Cloud Zugriff Diagramme und Werte offline auf meinem WIN Rechner zu speichern. Jetzt überlege ich SiDiary mal auszuprobieren. Das Handbuch habe ich mir schon besorgt aber es ist recht umfangreich und ich kann nicht so recht ermitteln ob es meinen Vorstellungen entspricht. Z. B. ist es nicht ersichtlich ob das Libre3 unterstützt wird. Außerdem würde ich gerne den Preis der Software erfahren. Kann mir jemand dabei helfen?
Sollte SiDiary nicht möglich sein, werde ich wieder auf mein BZ Meßgerät Accu Chek Guide wechseln. Die dazu passende SW würde mir als Auswertung ausreichen, da ich keine großen Ansprüche stelle. Ich möchte nur langfristig nachvollziehen können ob sich bei mir etwas verändert.
Leider gibt es für das Freestyle Libre 3 keine Möglichkeit ohne Cloud Zugriff Diagramme und Werte offline auf meinem WIN Rechner zu speichern. Jetzt überlege ich SiDiary mal auszuprobieren. Das Handbuch habe ich mir schon besorgt aber es ist recht umfangreich und ich kann nicht so recht ermitteln ob es meinen Vorstellungen entspricht. Z. B. ist es nicht ersichtlich ob das Libre3 unterstützt wird. Außerdem würde ich gerne den Preis der Software erfahren. Kann mir jemand dabei helfen?
[…] Du kannst SiDiary gerne mal ausprobieren. Die Libre 3 Daten kann es auch übernehmen, die kommen ja aus LibreView:Das ganze steht oder hängt mit der Bereitschaft, seine Daten auf eine Cloud zu laden. Das ist mit LibreView und mit Dexcom Clarity UNUMGÄNGLICH.
https://www.sidiary.de/Abbott-LibreView-2731.asp
[…]
Leider möchte Abbott für LibreView auch eine Anmeldung mit dem Datentransport auf ihre Server. Da das für mich ausgeschlossen ist, kommt SiDiary für mich auch nicht in Frage.
Ich habe mir testhalber die Probeversion installiert und damit mein Accu Chek Guide Gerät ausgelesen. Ich sehe aber nur Fantasiedaten und nicht diejenigen die ich eingelesen habe.
Da die Sensoren nicht wesentlich besser sind als die ersten verfügbaren fürs Libre1 …
[…]Ich könnte es mir auch kaum "praktikabel" vorstellen. :gruebeln:
Ohne die Möglichkeit, die Daten daraus auch auswerten zu können, bringt das ja nicht allzuviel. Und ich kennen im Moment keinen, der ohne Cloud auskommt. :-\
Viele Grüße
Jörg
Ja, das geht da leider nicht anders. An uns liegt es aber nicht, sondern an Abbott die da mauern.
Wir hatten ja schon für Libre 1 eine Möglichkeit geschaffen, den direkt am heimischen PC auslesen zu können. Bis Abbott uns dann den Vertrag gekündigt hat.
Dann hast Du sie vielleicht dem Demo-Patienten hinzugefügt. Der kommt ja auch mit eigenen Daten, damit man mit dem Programm schon mal testen kann, wie das alles aussehen könnte.Das kann gut sein... Leider habe ich dazu keinen Hinweis gesehen und mich dann nicht weiter darum gekümmert. Aber aus den vorher genannten Gründen (zu viel zus. Aufwand für mich) mache ich einfach so weiter wie in den letzten Jahren.
Die Zeiten, als man mit dem Blutzuckermessgerät alle 3 Monate in die Praxis kam und dort die (raren) Daten via USB ausgelesen wurden, sind nahezu vorbei. Nur mit viel Phantasie konnten sich angagierte Fachärzte ein ungefähres Bild von dem machen konnten, was der Patient bereit war aufzuzeichnen. :balla:
Das ist heute mit CGM nur noch bei Ärzten und/oder Patienten so, für die CGM ein Buch mit 7 Siegeln ist und die nichts mit den Strategien anzufangen wissen … und glauben mit einem Langzeitwert alle 3 Monate und "seltenen" Blutzuckerwerten alles unter Kontrolle zu halten.
Sollte das so klappen, ist das nur (zufälliges?) Glück für den Patienten! :super:
Modernes Diabetesmanagement funktioniert nur noch mit Statistik.
Diabetologen, die von ihren Patienten keine verlässlichen Daten einfordern und sogar mitspielen, wenn ein verschriebenes CGM abgelehnt wird, machen vielleicht vieles, nur keine qualifizierte Betreuung. :-X
Das ist heute mit CGM nur noch bei Ärzten und/oder Patienten so, für die CGM ein Buch mit 7 Siegeln ist und die nichts mit den Strategien anzufangen wissen … und glauben mit einem Langzeitwert alle 3 Monate und "seltenen" Blutzuckerwerten alles unter Kontrolle zu halten.
Meinem Diabetologen deshalb keine qualifizierte Betreuung zu unterstellen ist unfair.Ich kenne deinen Arzt ja garnicht, und kann mir nur meine Gedanken zu dem machen, was du geschrieben hast.
Wenn du aber dem Diabetologen sagst, dass du CGM "nicht magst, müsste er sich doch überlegen, ob er es dir dann verschreiben soll.
[…]Das waren noch Zeiten mit FSL (1) bei dem "Nutzen-Kosten" gegenüber meines selbst gestricken Management sehr begrenzt war.
Ich kann mich an Zeiten erinnern, da hast Du das Libre vehement abgelehnt […]
... Aber aus den vorher genannten Gründen (zu viel zus. Aufwand für mich) mache ich einfach so weiter wie in den letzten Jahren.
[…], um an die Werte aus dem CGMS zu kommen. […]Wie ich Kladie verstehe, will er sich gar nicht um die Daten bemühen, sondern wieder (wie eh und je) seine BZ-Werte + hin und wieder HbA1c vom Labor zur Auswertung heranziehen … was ihm so genügt.
Wie ich Kladie verstehe, will er sich gar nicht um die Daten bemühen, sondern wieder (wie eh und je) seine BZ-Werte + hin und wieder HbA1c vom Labor zur Auswertung heranziehen … was ihm so genügt.
[…]
Übrigens habe ich den Zielbereich des Libre sogar noch verkleinert : 60 - 160 mg/dl gegenüber 70 - 180 mg/dl als Vorgabe. Hätte ich die untere Grenze bei 70 mg/dl gelassen wären ein paar Prozent mehr tiefere Ereignisse aufgetreten - aber ich hatte nie Unterzuckeranzeichen....
Da mir mein Kardiologe zu einem HbA1c =7,0% geraten hat, den ich einhalte, :super: und auch die Zielbereiche immer >70% sind, sind alle zufrieden. :banane:
Wir entfernen uns immer weiter vom ursprünglichen ThemaDa gebe ich dir vollkommen Recht :rotwerd: