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Diabetes-Technik / Re: aktuelle Pens - Patronenkompatibilität
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juni 07, 2026, 01:41 »Jetzt konnte ich es doch nicht erwarten bis meine Lantus-Patrone aufgebraucht ist. 
Ich habe sie einfach dem TactiPen entnommen und in den AllStar Pro eingesetzt.
(und natürlich frei gespritzt)
btw1: Das Tresiba [200] meiner Frau gibt es ja leider nur im „FlexTouch“ ( = Einweg-Pen)
Ich habe mir aber die Arbeit gemacht und (vorerst
) nur eine leere Patrone ausgesägt.
Dabei hätte ich es wissen können, dass diese Pens / Patronen auch von Novo Nordisk sind und darum weitestgehend kompatibel. Einziger entscheidender Unterschied z.B. zur Fiasp-Patrone:
Bei Fiasp ist eine Gewindekappe Drauf die, wenn in einen Pen eingebaut, die Nadeln aufnimmt.
Beim FlexTouch ist das Gewinde für die Nadel Teil der (fest verbundenen) Pen-Hülse.
Jetzt mal nur hypothetisch!
Wenn man die gebrauchten Gewindekappen (bei Fiasp orange) abzieht und auf eine ausgesägte Tresiba [200] Patrone steckt, ist diese dann maßlich ABSOLUT identisch mit einert Fiasp-Patrone.
Ich habe da alle relevanten Maße mit einem Messschieber und einer Bügelmessschraube verglichen.
Dann könnte man auch mit einem NovoPen Tresiba[200] verspritzen.
btw2:
„Normales“ Tresiba gibt es meines Wissens nach auch in Patronen!?
Kann das Tresiba dann auch mit einem NovoPen verspritzt werden?
Beim Tresiba [200] hat man halt das Problem, dass da eine Raste = 2 I.E. entspricht.
Es ist doppelt so stark konzentriert.
Man müsste dann im NovoPen die halbe Ration einstellen um die gleich Menge wie mit dem FlexTouch zu spritzen.
So etwas würde man aber einem Diabetiker niemals zumuten/zutrauen.

Ich habe sie einfach dem TactiPen entnommen und in den AllStar Pro eingesetzt.
(und natürlich frei gespritzt)
btw1: Das Tresiba [200] meiner Frau gibt es ja leider nur im „FlexTouch“ ( = Einweg-Pen)
Ich habe mir aber die Arbeit gemacht und (vorerst
) nur eine leere Patrone ausgesägt.Dabei hätte ich es wissen können, dass diese Pens / Patronen auch von Novo Nordisk sind und darum weitestgehend kompatibel. Einziger entscheidender Unterschied z.B. zur Fiasp-Patrone:
Bei Fiasp ist eine Gewindekappe Drauf die, wenn in einen Pen eingebaut, die Nadeln aufnimmt.
Beim FlexTouch ist das Gewinde für die Nadel Teil der (fest verbundenen) Pen-Hülse.
Jetzt mal nur hypothetisch!

Wenn man die gebrauchten Gewindekappen (bei Fiasp orange) abzieht und auf eine ausgesägte Tresiba [200] Patrone steckt, ist diese dann maßlich ABSOLUT identisch mit einert Fiasp-Patrone.
Ich habe da alle relevanten Maße mit einem Messschieber und einer Bügelmessschraube verglichen.

Dann könnte man auch mit einem NovoPen Tresiba[200] verspritzen.
btw2:
„Normales“ Tresiba gibt es meines Wissens nach auch in Patronen!?
Kann das Tresiba dann auch mit einem NovoPen verspritzt werden?

Beim Tresiba [200] hat man halt das Problem, dass da eine Raste = 2 I.E. entspricht.
Es ist doppelt so stark konzentriert.
Man müsste dann im NovoPen die halbe Ration einstellen um die gleich Menge wie mit dem FlexTouch zu spritzen.
So etwas würde man aber einem Diabetiker niemals zumuten/zutrauen.


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