Neueste Beiträge

Seiten: 1 2 3 ... 10
1
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 25, 2023, 22:29 »
[…]
Allerdings habe ich den auch auf 140 stehen und nicht auf 180.
[…]
Ich kann auch mal Spitzen von … 250 (und mehr) ab OHNE korrigieren zu müssen.  :ja:
Das könnte ich belegen, will euch aber nicht NOCH MEHR mit Diagrammen langweilen.  :rotwerd:
Stimmt, der Hochalarm ist in der Tat gerade auf 180 eingestellt, sonst ist er aber bei 150.
Das gilt dann aber nur von 8:00 bis 20:00.
Zwischen 20:00 und 8:00 steht mein Hoch z.Zt. bei 240 … und bei meiner Frau sogar auf 350  :o
(Was sollte ich schon nachts großartiges machen? Selbst Fiasp-Korrekturen von bis zu 30 I.E. hatten ÜBERHAUPT NICHTS bewirkt. Jetzt bekommt sie ab 300 eine zusätzliche Tresiba-Korrektur zu ihren 38 Spät-Einheiten, die aber auch nicht viel bringt.)

Meine Langzeitwerte <7,5% (der letzte war bei 7,0%) genügen mir, der Hausärztin und der Diabetologin sowieso vollauf.  :coolman:
Und so muss ich im Schnitt nicht all zu viele Werte über 150 fürchten und brauche dafür schon gar keinen Alarm. Dazu kann man ja ständig den Verlauf nachschauen.

Alarm ist höchstens bei akutem und plötzlichem Unterzucker sinnvoll … und das für meine Frau noch mehr als für mich, weil ich mich auf mein Gefühl verlassen kann, meine Frau so ein Hypo aber "einfach" verschlafen würde. Um so mehr haben mich die häufigen Fehlalarme mit FSL2 verärgert, die es seit G6 auch nur noch SEHR SELTEN gibt. Eher sind sie dann schon fast berechtigt.

Bitte haltet euch nicht zu sehr an meinen 5 I.E. in der Früh auf. Der Zahlenwert wurde damals vom Diabetologen über den Daumen geschätzt (noch vor FSL) und ich habe es nach ein paar Versuchen mit anderen Werten einfach bei 5 belassen. Ob ich die wirklich brauche, weiß ich gar nicht. Aber sie schaden mir nicht und wenn ich sie auf Dauer weg ließe, könnte ich meinen, dass so ein sehr seltener Gupf doch davon kommt, ganz früh nichts zu spritzen.
2
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Januar 25, 2023, 15:28 »
Meine Frau hat meist nur so einen Anstieg in der Früh, wenn sie in der Nacht vor dem TV noch irgendwas nascht oder es zum Abendessen fettes und eiweißreiches Essen gab. :lecker:

Ja, das hab ich auch, aber das kann ich dank Pumpe ganz gut abfangen. Entweder über einen verzögerten Bolus oder indem ich einfach mein Basalprofil über Nacht auf 150% erhöhe.
Morgens steige ich dann an, wenn ich mir keine 3 IE zum Aufstehen gönne, und dann geht auch mein Hoch-Alarm irgendwann los.
Allerdings habe ich den auch auf 140 stehen und nicht auf 180.
Bei 180 ist das Kind ja bereits in den Brunnen gefallen, was ich eigentlich vermeiden möchte. Ich lasse mich daher schon bei 140 warnen. (dann kann ich den Verlauf immer noch einfach abfangen)
Und in der Nacht schalte ich den ganz aus, kann man in der Dexcom-App ja einstellen.

Viele Grüße
Jörg
3
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Kladie am Januar 25, 2023, 15:12 »
Hallo Gyuri,

orginal Gyuri:
Zitat
Den flachen Verlauf ANSTREBEN und EINHALTEN sind bei mir zwei unterschiedliche Dinge. :rotwerd:
Den VERDACHT, dass ich vielleicht immer dieses Phänomen habe, äußerte mein alter Diabetologe aufgrund von meinen BZ-Aufzeichnungen und empfahl mir ganz früh ein paar Einheiten schnelles Insulin.

Erst später mit FSL stellte sich heraus, dass ich nicht immer so einen Anstieg habe.
Es zeigte sich aber auch, dass die 5 I.E. auf keinen Fall zu einem Absturz führen. Ich spritze heute immer noch 5 I.E. Fiasp zu meinen 24 I.E. Lantus in der Früh (je nachdem wann ich wach werde).

Die 5 IE würden bei mir nie ausreichen um mein Aufstehphänomen zu kompensieren. Ich benötige viel mehr Insulin um zum Frühstück einen ausreichend tiefen BZ zu haben.

Ein CGMS habe ich jetzt schon ein paar Jahre nicht mehr und messe auch nur noch den NüBZ regelmäßig. Im Laufe meiner Therapie habe ich mir eine Vorgehensweise erarbeitet, die vermutlich ausreichend gut ist. Vielleicht wäre ein flacherer BZ Verlauf noch erstrebenswerter aber dazu müsste ich wieder viel mehr Meßaufwand treiben. Bei mir ist das Problem, daß das Analoginsulin eine Wirkzeit >3 Stunden hat und der BZ Anstieg nur 60 - 75 Minuten dauert. Der BZ Anstieg um 50 mg/dl dauert bei mir nur ein paar Minuten aber das Insulin braucht viel länger um den BZ wieder runter zu bekommen.

Mein goldener Standard ist: 15 IE Analogon sofort nach dem wach werden spritzen und dann abhängig vom NüBZ 30 - 60 Minuten warten bis zum Frühstück. Den genauen SEA beim Mittag- bzw Abendessen halte ich aber nicht ein, denn es ist nicht so ein regelmäßiger Vorgang und Sicherheit geht vor. Daher ist dann wohl auch ein nicht ganz so flacher BZ Verlauf zu erwarten. Standardmäßig spritze ich aber möglichst früh meine 15 IE Humalog zu jedem Essen wenn es Nudeln, Kartoffeln oder Reis als Beilage gibt. Ansonsten auch mal 5 IE weniger. (Ich ändere die Dosis immer nur in 5er Schritten weil einzelne IEs keine Wirkung bei mir haben)

Mein aktueller HbA1c ist 5,7% und deshalb wird mich niemand dazu bringen etwas an meiner Vorgehensweise zu ändern.
4
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 24, 2023, 21:07 »
[…]
Mich interessiert bei den Sensorwerten hauptsächlich der Verlauf, da strebe ich eine Flatline an.
Und der Sensor konnte mir zeigen, dass mein Aufstehphänomen wieder da ist […]
Den flachen Verlauf ANSTREBEN und EINHALTEN sind bei mir zwei unterschiedliche Dinge. :rotwerd:
Den VERDACHT, dass ich vielleicht immer dieses Phänomen habe, äußerte mein alter Diabetologe aufgrund von meinen BZ-Aufzeichnungen und empfahl mir ganz früh ein paar Einheiten schnelles Insulin.

Erst später mit FSL stellte sich heraus, dass ich nicht immer so einen Anstieg habe.
Es zeigte sich aber auch, dass die 5 I.E. auf keinen Fall zu einem Absturz führen. Ich spritze heute immer noch 5 I.E. Fiasp zu meinen 24 I.E. Lantus in der Früh (je nachdem wann ich wach werde).

Meine Frau hat meist nur so einen Anstieg in der Früh, wenn sie in der Nacht vor dem TV noch irgendwas nascht oder es zum Abendessen fettes und eiweißreiches Essen gab. :lecker:
5
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 24, 2023, 20:50 »
[…]
Bei FSL3 mit Lesegerät werden sogar niedrige Werte als 53mg/dl angezeigt. […]

Abbott liegt meine diesbezügliche Beschwerde seit 11 Tagen vor, […]  :teufelchen:
:teufelchen: Ich gehe mal davon aus, dass hier nicht anders reagiert wird als zu FSL2 Zeiten.

Was FSL3 so überwacht und was für Alarme dann ausgegeben werden, weiß ich nicht.

Bei Dexcom G6 (und G7 vielleicht auch) kann man die Alarme ganz gut anders einstellen.
Ich habe das tagsüber für mich so eingestellt.


Für die Nacht kann man sich andere Grenzen für einen Alarm "einfallen" lassen.

Die 55er Grenze für "Niedriger Wert (DRINGEND)" kann man so viel ich weiß nicht verstellen, ich halte die Grenze aber durchaus nicht "ganz sooo falsch". :super:

"Bald niedriger Wert" und "Fallrate" ist recht, für Leute, die so einen Absturz nicht selbst bemerken. Ich habe ersteres deaktiviert. Eine Fallrate würde von mir schon mal unterschätzt werden wenn ich gerade was wichtiges zu tun habe.

In der Nacht habe ich eine etwas andere Einstellung (würde man durch runterschieben sehen)
Auf jeden Fall habe ich bei mir "Signalverlust" und "Keine Messwerte" immer ausgeschaltet. Bekomme ich z.B. störende und unbegründete Meldungen, die ich nicht ausschalten kann, lege ich das Handy und das Anzeigegerät außerhalb meiner Reichweite … und kann dan ruhig weiter schlafen.  :poeh:

Gründe für Klagen bei Dexcom habe ich so keine. Dass mein FSL2 schon bei 70mg/dL Panik verbreitete, (die sich dann meist nicht bestätigten) ist für mich Geschichte.  :coolman:

Unter 40mg/dL wird aber auch nur noch "LO" angezeigt. Da ist man dann in einem Bereich, wo der genaue Zuckerwert keine Rolle mehr spielt.
Ganz früher, als ich mich noch auf ein BZ-Messgerät verlassen musste, bekam ich bei deutlichen Unterzuckererscheinungen mal 35mg/dL als Ergebnis. Da braucht man bei den gefühlten Auswirkungen keine Gegenmessung mehr.  :nein: Ich konnte mir aber selbst helfen.  :burger: Und eine halbe Stunde später war alles wieder OK.
6
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Januar 24, 2023, 13:23 »
Ich bin der Meinung, man sollte sich nicht zu sehr von den angezeigten Werten verrückt machen lassen.
Alles was in meinem Zielbereich liegt (70-180) interessiert mich nicht weiter, das muss ich dann auch nicht extra blutig kontrollieren.

Mich interessiert bei den Sensorwerten hauptsächlich der Verlauf, da strebe ich eine Flatline an.
Und der Sensor konnte mir zeigen, dass mein Aufstehphänomen wieder da ist (https://www.diabetesinfo.de/homepage/infos-und-news/dawn-oder-aufstehphaenomen.html)

Ich kalibriere eigentlich nur noch, wenn der Sensorwert stark von meinem gefühltem Wert abweicht und außerhalb meines  Zielbereichs liegt.
Daher komme ich auch mit einer Dose Testreifen locker ein Jahr oder mehr aus.

Viele Grüße
Jörg
7
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von ralf am Januar 24, 2023, 08:28 »
Mich (und vielleicht euch auch) stören vor allem Messwerte an oder außerhalb des Zielbereichs?
Wenn der echte Zucker bei … 120mg/dL liegt, das Messsystem aber ±30mg/dL vorgaukelt, ist das nicht so tragisch, als ein Messfehler von 30 bei echtem Zucker von … 70mg/dL.
Bei FSL3 mit Lesegerät werden sogar niedrige Werte als 53mg/dl angezeigt. Das unabhängig davon, ob der reale bzw. blutige Wert wirklich in der Region liegt, oder sogar deutlich darunter.

Klar sollte man auch bei 53mg/dl Maßnahmen ergreifen. Es sind aber andere, als bei, z.B., 40mg/dl!

Abbott liegt meine diesbezügliche Beschwerde seit 11 Tagen vor, sie haben aber noch nicht darauf reagiert. Vielleicht mein Fehler, dass ich deutlich auf die erheblichen Gefahren hingewiesen habe, das eskaliert den Fall dort vielleicht -- was wiederum zu verzögerter Reaktion führt.

Das selbe Problem hatte ich mit FSL2 auch schon mal, ein neues Lesegerät hat das dann behoben. Damit werden dann Werte in den 40ern als Werte angezeigt, darunter als "LO".
8
Kaffeeklatsch / Re: Wortspiel gefällig?
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 23, 2023, 23:12 »
Tierliebe   :herz: :rotwerd: :herz:
9
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Gyuri am Januar 23, 2023, 21:41 »
Vorweg: Ich glaube, wir sind uns da schon einig!  :zwinker:

Ich bin da sogar noch "allgemein" etwas großzügiger mit Unterschieden zwischen Blutwert und Werten aus FSL2 und/oder G6.

Man bedenke auch: man kann nicht immer wissen, welches Messverfahren näher an der Wahrheit ist!
Die blutige Messung ist im Gegensatz zu FSL2 und G6 das (mehr oder weniger genaue) aktuelle Ergebnis. G6 misst laufend und zeigt dann immer den Durchschnitt der letzten Zeit an.
Abbott mit FSL2 behauptet(e) das gleiche zu tun. Ich hatte aber oft einen Unterschied zwischen einem Scan und dem, was in der Verlaufskurve zu dem Zeitpunkt stand.

Diese meist geringen Abweichungen beider Systeme zur blutigen Messung könnten wir wirklich vernachlässigen, weil sie auf die Maßnahmen die wir aufgrund eines Ergebnisses ergreifen immer sehr ähnlich - wenn nicht gar gleich sind.

Was uns aber oft "stinkt" sind DEUTLICHE Abweichungen, die auch nicht unserem Gefühl entsprechen, dem wir meist mehr trauen können/sollen/dürfen.

Mich (und vielleicht euch auch) stören vor allem Messwerte an oder außerhalb des Zielbereichs?
Wenn der echte Zucker bei … 120mg/dL liegt, das Messsystem aber ±30mg/dL vorgaukelt, ist das nicht so tragisch, als ein Messfehler von 30 bei echtem Zucker von … 70mg/dL.

Und so bin ich trotz des vertrauenswürdigeren G6 immer noch geneigt, bei einem Alarm dann doch eine blutige Messung durchzuführen. Welcher Wert dann der richtigere ist weiß ich nicht und weiß Dexcom wohl auch nicht. Man geht wohl davon aus, dass die Wahrheit vielleicht IRGENDWO zwischen den Werten liegen wird. Darum werden auch beim "Kalibrieren" nur alle folgenden Ergebnisse um die halbe Differenz korrigiert.  Genau genommen hat das nichts mit kalibrieren zu tun, weil man ja keine echte Referenz hat.

Und dann:
Unternimmt man später noch so eine Korrektur, gibt es drei Möglichkeiten
1.) man korrigiert wieder zurück (weil die Korrektur falsch war? )
2.) man bestätigt die letzte Korrektur und ändert nichts mehr
3.) man korrigiert noch einmal in die gleiche Richtung (weil die halbe Differenz zu wenig war? )

Wenn ich mitten in der Nacht einen Alarm erhalte, weil ich bald im Unterzucker sei, ich aber nichts spüre, bin ich erst mal sauer.  :mauer:
Dann schalte ich einfach die Alarmfunktion ab  :rotwerd: wenn ich mir ganz sicher bin.
Bin ich mir nicht ganz sicher, wird blutig gemessen und wenn das Ergebnis nicht plausibel erscheint vielleicht noch einmal, mit gewaschenen Händen. Glaube ich der blutigen Messung, nutze ich seit G6 die "Kalibrieren"-Funktion … egal, wie groß und in welcher Richtung die Differenz ist.
Das heißt: Nein, wenn die Differenz sehr groß ist, führe ich "Kalibrieren" zwei mal durch.
Das sollte man lt. Dexcom nicht tun!
Aber was passiert da denn schon? Bei einmal Kalibrieren wird mit der halben Differenz korrigiert, bei zwei mal wird mit 3/4 der Differenz korrigiert. Wenn ich der blutigen Messung viel mehr Vertrauen schenke, kann ich das (nur für mich) tun.  :baeh:

Bei FSL2 war es fast schon an der Tagesordnung, dass besonders neue Sensoren die erste Zeit völlig wirre Ergebnisse lieferten. Bei einem G6-Sensor der Frau und zwei von mir war es auch so, dass die ersten … 5(?) Stunden "Zickezacke" gezeigt wurde und man gar nicht mehr mit Korrekturen hin kam.
Im Dezember hatte ich so einen Fall:


Und mit meinem aktuellen Sensor ging es anfangs ähnlich extrem:

Beide Diagramme belegen, dass ich mehrmals "nachkalibriert" hatte … und zeigen auch, dass ich das Auf und Ab so nicht beseitigen konnte.
FAZIT:
Wenn mal so ein Sensor spinnt, ist das meist nur wenig nützlich, stimmigere Ergebnisse angezeigt zu bekommen.
Einfach die Alarme abstellen (wenn sie stören) und warten bis sich der Sensor erholt … oder mit einer Fehlermeldung vorzeitig abmeldet. Dann gibt es eine Hotline-Nummer … und man bekommt einen Ersatzsensor und fertig. Bisher war das nur einmal der Fall (erster Sensor der Frau) … und ich bin mir gar nicht so sicher, ob ich da nicht der Schuldige beim Sensorsetzen war.
 :pfeif:
10
Diabetes-Technik / Re: Wechsel FSL 2 zu Dexcom G6
« Letzter Beitrag von Joerg Moeller am Januar 23, 2023, 12:51 »
Man braucht die Messwerte nicht unbedingt mit einer Genuigkeit von 3 wirksamen Stellen. Ob es nun 82mg/dl oder 86mg/dl sind, ist ja i.d.R. wurscht.

Ja, ich toleriere auch alles bis 10mg/dL. Ich messe ja eh nur blutig, wenn ich eine Flatline habe.
Und das auch nur, wenn ich einen Anlass dazu habe.

Viele Grüße
Jörg
Seiten: 1 2 3 ... 10