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Diabetes-Technik / Vergleich des G7-AGP Berichts mit den Laborwerten
« Letzter Beitrag von Gyuri am September 01, 2026, 10:08 »
Bei uns (Frau und ich) war es mal wieder so weit … wie jedes Quartal

Ich beginne mal mit meinen Werten
Egal ob über 14, 30 oder 90 Tage, bei mir errechnete Clarity (bis zum 26.8.) einen GMI 6,3%  :super:
Unmittelbar zur Blutentnahme zeigte G7 bei mir 122 mg/dL an.

Im Laborbericht steht:
HbA1c (am 27.8.) = 6,4% … also gar nicht soooo weit vom GMI weg.  :super:
Aus dem Plasma der Blutentnahme wurden sogar nur 102 mg/dL gemessen.
Scheinbar wurde mein Sendsor schon lange nicht mehr "kalibriert".


Jetzt die Werte der Frau
Über 14, 30 oder 90 Tage errechnete Clarity (bis zum 26.8.) einen GMI 8,3%, 8,2%, 8,3%
Unmittelbar zur Blutentnahme zeigte G7 bei ihr 254 mg/dL an. :daumenrunter:

Im Laborbericht steht:
HbA1c (am 27.8.) = 8,4% … also gar nicht soooo weit vom GMI weg.   :daumenrunter:
Aus dem Plasma der Blutentnahme wurden sogar "nur" 218 mg/dL gemessen.
Der Sensor der Frau wird so gut wie nie "kalibriert".

Mir geht es hier weniger um die Messergebnisse als solches, die sind wie sie sind.  :rotwerd:

Mir geht es hier nur um die Verlässlichkeit der G7-Aufzeichnungen im Vergleich zu Laborwerten.
Ich behaupte mal, der GMI passt ganz gut zum HbA1c. Man könnte noch philosophieren welcher Zeitraum dem Laborwert am nächsten kommt.
Aber vor allem die einzelnen (!) Glukosewerte könnten ein wenig besser passen. Das täten sie sicher auch wenn das "Kalibrieren" konsequenter durch geführt würde.
Wobei …  :gruebeln: … oft werden die Messungen zum Kalibrieren (warum auch immer) nicht übernommen.  :moser:
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Allgemeiner Bereich / Re: Nüchtern BZ
« Letzter Beitrag von Kladie am August 31, 2026, 21:52 »
Hallo Gyuri,

interessante Betrachtungsweisen....

Unser Vorgehensweise sind so grundverschieden dass das vermutlich zu Missverständnissen führen könnte. Ich spritze eigentlich nur, um meine Betazellen zu unterstützen damit diese den BZ Stoffwechsel ganz normal durchführen können. (Mal mehr mal weniger und dadurch ist die genaue Menge gespritztes Insulin nicht so wichtig))

Ich kenne keine Faktoren, weil ich keine sinnvolle Möglichkeit sehe einen zu bestimmen. Morgens kann ich so viel spritzen wie ich will und senke meinen BZ die erste halbe Stunde um kein einziges mg. Eher das Gegenteil durch das Aufstehphänomen. Wenn der BZ langsam anfängt zu sinken frühstücke ich. Durch try and error habe ich herausgefunden, dass 15 IE Fiasp eine geeignete Menge ist. Einen SEA von ca 30 - 45 Min kann ich vertreten und dann beginne ich mit dem Frühstück. Anschließend geht der BZ recht schnell hoch und wenn er die 140 mg/dl erreicht setze ich mich aufs Ergometer um ca 15 - 20 Min. den BZ zu verringern. Damit erhalte ich eine ziemlich geraden BZ-Verlauf bis zum Mittagessen.
Wie ich einen morgendlichen Faktor berechnen sollte erschließt sich mir nicht.

Aber der Nüchtern-BZ ist bei mir recht stabil bei etwa 100 mg/dl wenn ich Abends nicht zu sehr über die Stränge schlage (Abends um 22 Uhr noch Nudeln oder Pizza esse)  Dann habe ich durch Langzeitbeobachtung herausgefunden, dass 12 IE die geeignete Menge Basal ist. Ganz ohne Basal ginge es auch aber die Ausschläge des BZ tagsüber wären dann größer.

Du siehst unsere Vorgehensweisen sind nicht vergleichbar aber mein Arzt sagte mal, dass der HbA1c zu 70 - 80 % vom Nüchtern-BZ abhängt. Dementsprechend habe ich den immer im Auge gehabt.


Übrigens hat mein neuer Diabetologe den c-Peptid gemessen und mit 2,17 ng/ml gibt es bei mir fast so viel Eigeninsulin wie bei einem Nicht-Diabetiker. Es macht also schon Sinn die Betazellen durch Insulin vor Überlastung zu schützen.

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Allgemeiner Bereich / Re: Nüchtern BZ
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 31, 2026, 01:08 »
Ich weiß nicht, wie andere Diabetologen darüber "philosophieren"  :banane:
Mir wurde das noch nie erzählt, was aber nicht viel bedeuten muss.

Unsere Diabetologin hat uns zuletzt Decxon G7 verschrieben und nimmt IMMER unsere Daten aus Clarity  als Grundlage bei Besprechungen.
Also nix von wegen Blutzuckermessungen in der Praxis, schon garnicht wenn meine Hausärztin DMP-Laborwerte vorlegt. Ich glaube, in der Praxis wird wenn überhaupt, dann nur in Schulungen blutig gemessen. Wer mit ICT arbeitet bekommt sowieso ein G7 oder was gleichwertiges verpasst.

Ganz nebenbei: Ich würde es mir nicht gefallen lassen, wenn ein Diabetologe "aus Prinzip" an meinem über viele Jahre bewehrten Diabetes-Management rumschrauben wollte. Bei einer Diabetologin meiner Frau gab es da gehörig Krach (längere Geschichte) und wir wechselten zu meinem Diabetologen, der mir  (ohne die Kollegin anzugreifen) einfach so weiter machte, wie wir es für richtig hielten.

So, nun zum Nüchternzucker, wie ich ihn handhabe:
Das wird bei G7 ganz einfach mit einem Ereignis protokolliert. Dexcom schreibt dazu nur eine feste Regel. Vor der Nüchternzucker-Messung darf man mindestens 8 Stunden keine Nahrung zu sich nehmen!
Den Zielwert kann man sich selbst bestimmen, jedoch kann das dann der behandelnde Arzt in seinem Clarity anders einstellen.  :gruebeln:
Da nicht nur bei Dexcom der allgemeine Zielbereich (Empfehlung für Typ1 und Typ 2) zwischen 70 bis 180 mg/dL liegt, Lege ich den Nüchternzielwert imn die Mitte auf 125mg/dL … was andere macen ist mir egal. :baeh:


So sieht das dann bei mir Dexcom-Bericht über 14 Tage (!) aus.
In den letzten 14 Tagen konnte ich wegen der 8h-Regel nur 4 mal einen Nüchternzucker aufschreiben und 75%(=3x) war ich unter meiner 125er Grenze.
In den letzten 90 Tagen hatte ich 49 Messungen bei 80%.

So, wenn jetzt meine Diabetologin der Meinung wäre, Der Zielwert müsse bei 100 mg/dL liegen  :rotwerd: dann würde sie an meiner Startegie genauso nichts ändern … glaube ich jedenfalls.  :wech:

Man kann alle einzelnen Ereignisse eines jeden Tages in einer Liste sehen, natürlich auch den Nüchternzucker, der dort in der Ereignis-Spalte  mit "Fasten" bezeichnet wird.


Wenn ich mir die Sätze so auf der Zunge zergehen lasse:
Zitat
… Seiner Meinung nach wäre nüchtern irrelevant und er misst den BZ unabhängig davon ob ich nüchtern bin oder nicht. Ich könnte meinen BZ vermutlich auf einen von mir gewünschten Wert einstellen und dann wäre er sinnlos. …
:patsch: Wie sinnvoll ist es denn, einen nicht definierbaren Wert als Grundlage für weiteres Vorgehen zu wählen?
Und:
Geht er davon aus, von seinen Patienten betrogen zu werden?  :kreisch:

Nun ja, wenn ich wollte, könnte ich auch Super-Frühwerte als Nüchternwerte in die Ereignisliste aufnehmen, obwohl keine 8 Stunden Fastenzeit eingehalten wurden.  :heilig:

Aber damit wäre mir ganz sicher nicht geholfen. :balla:


Nachtrag:
Im oberen Bild zeigte ich auch meine PP-Werte 2h nach dem Essen.
Die haben nur wenig Aussagekraft, weil ich die eingegebenen Gramm KH nur selten mache. Meine Frau trägt nie was ein, weil sie zwar die KEs vorher abschätzt (mehr schlecht als recht) und entsprechen nach Faktor mit dem Novo 6 spritzt und einliest, dann aber nicht weiß, wieviel KEs zusammen gekommen sind. Aufgrund der Insulineinheiten (und den Faktoren) kann man nur auf die vorab geschätzten KEs schließen.
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Allgemeiner Bereich / Nüchtern BZ
« Letzter Beitrag von Kladie am August 30, 2026, 11:40 »
Hallo zusammen,

Vor 4 Wochen bin ich umgezogen und musste mir entsprechend einen neuen Diabetologen suchen. Den ersten Besuch bei ihm habe ich nun hinter mir und habe eine Frage dazu:

Er hat mir Blut abgezapft um einen Eindruck von mir zu bekommen weil meine mitgebrachten Blutwerte und Informationen ihn etwas irritierten. Sie waren ihm einfach zu gut und er zweifelte an der Notwendigkeit Insulin zu nutzen. Glücklicherweise konnte ich ihn aber überzeugen, dass ich wirklich Diabetiker bin und bei mir Tabletten nicht angesagt sind.
Außerdem zweifelte ich daran, dass der von ihm gemessene BZ aussagefähig ist weil ich nicht nüchtern war. Ich denke, der BZ tagsüber ist mehr zufällig weil es mehr darauf ankommt wann, wieviel und was gegessen - und wieviel Insulin gespritzt wurde. Seiner Meinung nach wäre nüchtern irrelevant und er misst den BZ unabhängig davon ob ich nüchtern bin oder nicht. Ich könnte meinen BZ vermutlich auf einen von mir gewünschten Wert einstellen und dann wäre er sinnlos.

Nun meine Frage: Ist das auch die Meinung anderer Diabetologen? ...und was sagt ihr dazu?

Damit stellte ich mir nämlich die Frage, ob der Nüchtern BZ überhaupt eine Aussagekraft hat... Ich zog ihn bisher immer heran für die Dosierung meiner Basalmenge, die ohnehin meinen BZ tagsüber nur marginal beeinflusst.
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Liebe Community,

im Rahmen der Diabetesforschung der Abteilung Entwicklungspsychologie und Entwicklungspsychopathologie sowie Pädagogische Psychologie (der Universität Bielefeld) führen wir eine Studie zur Untersuchung der Zusammenhänge von täglichen Schwankungen des Blutzuckerspiegels bei Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes (T1D) und psychischem Wohlbefinden unter Berücksichtigung verschiedener individueller Variablen (z.B. körperliche Aktivität, Schlaf, allgemeines Wohlbefinden) und Situations- und Umgebungsbedingungen sowie der Eltern-Kind-Interaktion durch.

Die Studie besteht aus einem längeren Online-Fragebogen sowohl für Jugendliche als auch ihre Erziehungsberechtigten. Zudem werden über 15 Tage hinweg tägliche, app-basierte Kurzfragebögen (3-5 Minuten, 2 x täglich) über ein Smartphone durchgeführt. Die Jugendlichen tragen zusätzlich einen Bewegungssensor (am Tag und in der Nacht) während des 15-tägigen Studienzeitraums.

Wer darf an der Studie teilnehmen?
Jugendliche zwischen 13 und 15 Jahren mit Typ 1 Diabetes, die ein Gerät zur kontinuierlichen Glukosemessung  nutzen
eine Teilnahme umschließt die Bereitschaft der Jugendlichen und ihrer erziehungsberechtigten Personen, über 15 Tage regelhaft app-basierte Kurzfragebögen auszufüllen und die Daten der kontinuierlichen Glukosemessungen zu Verfügung zu stellen
Teilnehmende sollten über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen, um die Fragebögen und Instruktionen gut verstehen zu können
Warum sollten Sie an der Studie teilnehmen?
Teilnehmende tragen dazu bei, den Zusammenhang physischer Parameter und des affektiven Wohlbefindens bei Jugendlichen mit Typ 1 Diabetes und ihren Eltern besser nachzuvollziehen und gezielte Präventionsmaßnahmen zur Verbesserung des psychischen und physischen Gesundheitszustandes abzuleiten
Alle Teilnehmer*innen erhalten abhängig vom zeitlichen Aufwand eine Belohnung in Form von einem Gutschein (max. 70 € für Jugendliche und 30 € für erziehungsberechtigte Personen)
Wie können Sie teilnehmen?

Wenn sie Interesse haben an der Studie teilzunehmen, melden Sie sich gerne mit Hilfe des Anmeldefragebogens an, indem Sie auf den nachfolgenden Link klicken :  utfragen.uni-bielefeld.de/index.php/268876?lang=de

Bei konkreten Nachfragen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder rufen uns direkt an (Kontaktdaten siehe unten).

So erreichen Sie uns:
​​​​​​​Laura Schoneberg
t1d-studie@uni-bielefeld.de
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 19, 2026, 21:36 »
Hört sich banal an …  ::)

Ich wünsche mir, dass das mit meinem iPhone-Wechsel (13 auf 17e) vor allem mit der Dexcom G7-App klappen wird.
 :hilfe:
[…]

Zum größten Teil sind meine iPhone-Wünsche in Erfüllung gegangen.
Was Dexcom betrifft: Die G7-App läuft jetzt wieder flüssig und nicht mehr so abgehackt. Alles was ich in der App antippe funktioniert sofort und ohne Verzögerung.
Das iPhone 13 ging zurück zum Händler nachdem ich sicher war, dass ich alles auf dem 17e kann, was ich so können muss.

Egal ob das 13er repariert oder ersetzt wird, ich werde es dann als Ersatz für mein 17e aufheben, falls mal was ist. Falls Geld winkt, muss ich halt unsere iPhone 9 und X weiter aufheben … mit denen ich aber mit der G7-App nichts mehr anfangen kann. Dafür braucht man (z.Zt.) mindesten das 11er.

Was ich jetzt zum Schweinefüttern übrig habe: USB-Kabel mit Lighting-Stecker. da hat meine Frau noch ihr 13er mit den alten Steckern und ich eine alte Apple-Maus (nur zum Laden).

btw: Ich bin ja gespannt, wie lange es noch die USB-Mini Stecker gibt. Für unsere G7-Receiver brauchen wir die noch.
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gyuri am August 09, 2026, 13:34 »
Hört sich banal an …  ::)

Ich wünsche mir, dass das mit meinem iPhone-Wechsel (13 auf 17e) vor allem mit der Dexcom G7-App klappen wird.
 :hilfe:
Bei meiner Abneigung zu Handys allgemein, und den Bemühungen eines „angebissenen Fallobst-Herstellers“ die Weltherrschaft mit allen Mitteln zu gewinnen, habe ich meine Zweifel, wirklich alles zu akzeptieren, was für einen fehlerfreien Betrieb nötig wird.
Auch habe ich den Eindruck, dass ALLE App-Hersteller (auch Dexcom) sich immer mehr Neugierde einprogrammieren.

btw:
Bei O2 sagte man zu mir, das neue 17e sollte wieder eine SIM-Karte bekommen (bisher im 13er E-SIM) und dazu solle ich am Montag noch einmal kommen. Ich soll aber schon mal alle Apps installieren, die ich brauche.
An vorderster Stelle wäre das die G7 App. :kratz:
Hab ich gemacht … hat nur nicht funktioniert
  • weil die App ja noch auf dem 13er läuft?
  • weil ich noch keine SIM-Karte habe?
  • weil ich nicht alles aktiviert habe, was Dexcom „dringend" benötigt?
  • weil ich einfach zu alt für so Händie-Sachen bin?  :haeh:

 :lachen: Die Fachleute werden mich jetzt auslachen, aber wie das doch geht, habe ich in einem „anderen Diab-Forum“ schon überhaupt nicht  :trost: verstanden.
Es grenzt an ein Wunder, dass auf meinem UND auf dem iPhone meiner Frau alles geht, obwohl ich beide (vor längerer Zeit) selbst einrichtete.
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Kaffeeklatsch / Re: Was wünscht ihr euch?
« Letzter Beitrag von Gela am August 09, 2026, 09:56 »
Frieden in uns und um uns herum, auf der Erde
Mögen alle zufrieden und glücklich sein
Paradies auf Erden ohne Schlange und Apfeldings   :zwinker:
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 20:01 »
Jetzt fällt mir wieder ein …
bei Zuckerschmuck gibt es eine
„Umrandungstape Aufkebehilfe“ für den G7 Sensor

https://zuckerschmuck.com/collections/dexcom-g7-tapeguard-aufklebehilfe

Zitat
Beachte!
… sauber und präzise aufkleben und sie während der Laufzeit des Sensors bei Bedarf leicht wechseln.

https://zuckerschmuck.com/collections/dexcom-g7-tapes

Ich hatte es noch nie und auch noch nie die Tapes mit der Lochform des G7. Ich könnte mir aber vorstellen, wenn es bei euch auch immer so viel  Seitenwind  :wech: während des Sensorsetzens gibt, könnte es nützlich sein.

btw:
Bei Zuckerschmuck kann man sich auch Überklebesticks in allen Farben bestellen.
Dafür hätte ich aber für mich keinen Bedarf.
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Diabetes-Technik / Re: G7 - Sensoren mit Fehlern beim Setzen
« Letzter Beitrag von Gyuri am Juli 31, 2026, 19:48 »
Wie das beim G6 war …  :gruebeln: … weiß ich nicht mehr.  :rotwerd:

Auf meinem Bild sieht das Pflaster nicht einmal soooo schlimm aus; mir fiel halt gleich beim Aufkleben der ungewollte seitliche Versatz auf. (Und es hat halt zeitlich gerade gepasst)
Manchmal bekomme ich auch Falten in das Pflaster und dann löst es sich manchmal auch bedenklich.
Je nachdem, mit was man Schmutzbelastet wird, macht sich der Schmutz dann an oder in den Falten bemerkbar. Das sieht einfach hässlich aus.
Allerdings hat das Pflaster doch immer die 10 Tage + 12 Stunden Toleranz gehalten.
Ich hätte jetzt aber keine Hemmungen das schmutzige Pflaster zu entfernen … und dann halt besser aufzupassen, dass der Sensor bis zum Ablauf +Toleranz hält.

Was mir jetzt erst einfällt: Wer seinen Sensor am rechten Arm trägt und ihn selbst anbringen muss, hätte Vorteile als Linkshänder … am linken Arm tut sich der Rechtshänder leichter.

Ich bin „Beidhänder“ und auf beiden Seiten gleich geschicktungeschickt:lachen:
Gäbe es Gründe, eine andere Seite wählen zu müssen, würde ich vielleicht doch öfter den Sensor auf den Bauch setzen.

Da hätte ich auch viel mehr Auswahl der Platzierungsmöglichkeiten.  :ja:
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