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Lyrica hilft mir nicht

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Lies:
Und ich habe Neues zu berichten.
Ich hatte vergangenen Donnerstag ja den Eindruck Lyrica ist Mist, damit komme ich auf keinen grünen Zweig, hatte aber die ganze Zeit noch keine 450 mg / Tag genommen, sondern nur 300 mg und das deshalb nicht, weil ich mittags nichts esse und auf den leeren Magen keine Pille einschmeissen wollte.
Am Tag drauf war Lyrika sowieso aufgebraucht und ich warf also die drei letzten Pillen ein und...bautz...am Freitag schmerzbefreit in den Füßen, sogar der Fersensporn war Klasse und die Kniearthrose, auf die das ja nun gar nicht wirken soll, ebenfalls wesentlich besser.

Wat nu, Wochenende stand bevor und ich kein Schmerzmittel mehr sondern nur noch Amitriptylin, von dem ich mir nun gar nicht vorstellen konnte, dass es mir hilft.
War auch so, davon schlafe ich nicht mal, außerdem dauert es ja, bevor sowas greift.

Also heute früh wieder zum Doc und erneut Lyrica aufschreiben lassen, jetzt werde ich ja sehen, ob es mit 450 mg pro Tag greift, oder der eine schmerzfreie Tag Zufall war.

Ich denke, das werde ich bis Mitte der Woche wissen, haltet mir die Daumen, ich halte sie Euch auch.
Jörg, was ich Dich die ganze Zeit schon fragen wollte, Du hattest doch immer Klasse BZ Werte, wenn ich mich recht erinnere. Wie kommst Du denn trotzdem an die Neuropathie?

Lies

Joerg Moeller:

--- Zitat von: Lies am Juli 05, 2010, 12:52 ---Jörg, was ich Dich die ganze Zeit schon fragen wollte, Du hattest doch immer Klasse BZ Werte, wenn ich mich recht erinnere.

--- Ende Zitat ---

Also da mußt du mich mit einem anderen Jörg verwechseln :rotwerd:

(Ich könnte wenn ich wollte, aber mir mangelt es an Selbstdisziplin  :verlegen: )

Viele Grüße,
Jörg

Lies:

--- Zitat ---(Ich könnte wenn ich wollte, aber mir mangelt es an Selbstdisziplin
--- Ende Zitat ---

Ach...Dir auch?

 :mauer: :mauer: :mauer: :mauer:

Lies

Llarian:

--- Zitat von: Lies am Juli 05, 2010, 16:42 ---
--- Zitat ---(Ich könnte wenn ich wollte, aber mir mangelt es an Selbstdisziplin
--- Ende Zitat ---

Ach...Dir auch?

 :mauer: :mauer: :mauer: :mauer:

--- Ende Zitat ---
Lies, wem nicht? Ich hüte ein Rudel innerer Schweinehunde... oder sie mich.
Ich habe Phasen, wo ich mich an (fast) alles halte... und nichts läuft. Ich habe die Phasen, wo ich die Dinge tue, weil ich irgendwie muß, und ich habe die Phasen, die Teupe als Chaosmanagement bezeichnen würde.
Dann kommen die Momente, wo ich mich frage, wozu den ganzen Scheiß, ist ja doch schon alles hin... was wäre, wenn ich vor 20 Jahren alles anders (=besser) gemacht hätte...  Nur: Es geht noch schlimmer. Es kann immer noch mehr kommen. Und für alles, was noch kommen kann, ist jetzt das vor-20-Jahren. Diabetestherapie ist irgendwie wie das Fegefeuer des Mittelalters. Man tut die Dinge, weil man das verhindern will, was einen sonst erwartet. Allerdings fehlt die positive Belohnung: Wenn ich mich an alles halte, bin ich bestenfalls gleichauf mit einem Stoffwechselgesunden, ich bekomme kein "besser" bei irgendetwas hin als ein Nichtdiabetiker, ich entgehe nur der Bestrafung. Die Welt ist schlecht...

Okay, genug gejammert ;) Kopf hoch!
Anja

Lies:
Darin, dass die Welt schlecht sei, sind wir uns dann einig. :wech:

Ich habe es allerdings geringfügig besser, ich kann immer noch Sünden damit entschuldigen, dass die Wahrscheinlichkeit ich sterbe an Altersschwäche höher ist, als dass ich an den Spätfolgen von Diabetes vom Acker schleiche.

Was allerdings auch nur gilt, solange ich über die wirklich relevanten Spätfolgen so top-informiert nun auch wieder nicht bin.
Wenn das bedeutet, ich sollte um Diabetesforen einen Riesenbogen machen, damit ich auch nicht aufgeklärt werde, dann wäre ich hier ja falsch.....um Himmelswillen sagt doch sowas nicht :ballett:





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