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Diabetesdorf Althausen: Ich komme wieder !

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Darsina:

--- Zitat von: Susanne am Juni 16, 2009, 14:33 ---Hallo Darsina!
Ich hab Deinen Beitrag erst jetzt gesehen.


--- Zitat von: Darsina am Juni 15, 2009, 19:33 ---
Ich lasse die Idee Teupe jetzt mal auf mich wirken. Klar ist, dass ich es selbst zahlen und nahezu meinen Jahresurlaub dafür aufwenden müsste. Aber ich stellte es mir als Naturwissenschafter und damit unter anderem auf ZDF (Zahlen Daten Fakten ;) ) geprägter Mensch faszinierend vor, wenn man empirisch aufgestellte und reproduzierbar anwendbare Regeln nutzen kann,
--- Ende Zitat ---

ja, genau! mit dieem Interesse könnte Althausen für Dich das Richtige sein - ich hab gesehen, Du kommst auch aus Österreich? Wo hast Du denn Schulung und Pumpe bekommen? Es gibt schon einige richtig gute Zentren hier in A, aber niemand hat so viel Zeit für Schulung wie es sie in Althausen gibt. Ich war ja selbst vor 2 Jahren als Zuhörerin da, habs auch bezahlt so wie die Patienten und Urlaub dafür genommen und kann es nur empfehlen - Genaueres auch gerne über PM!

Susanne

--- Ende Zitat ---

Ihr seid einfach großartig hier!  ;D Fühlt sich an wie nach Hause kommen.

Du hast eine PN.

lG
Darsina

Joa:

--- Zitat von: SabineS am Juni 16, 2009, 14:32 ---
--- Zitat ---Soweit mein löchriges Gedächtnis reicht, machte man in Althausen primär die unterschiedliche Chemie der Kleber des Fixierpads verantwortlich.
--- Ende Zitat ---
Gings da nicht eher um den Klebstoff, mit dem die Nadel am Schlauch fixiert ist ?   :kratz:
--- Ende Zitat ---

Sehr dunkel ist mir so, als wenn da auch was war...   :gruebeln: :kratz: :kratz:


--- Zitat ---Im Übrigen gehöre ich auch zu den Patienten die mit Stahlallergie nach Althausen und ohne Stahlallergie wieder nach Hause gefahren sind.  :rotwerd:

--- Ende Zitat ---

 :super:
Wie war die Problemlösung?

Gruß
Joa

Joerg Moeller:

--- Zitat von: Llarian am Juni 16, 2009, 21:25 ---Der Punkt ist nur, daß es deutlich mehr berechenbare Vorgänge gibt, als man vom Feld, Wald und Wiesen-Diabetologen erzählt bekommt und deutlich mehr BZ-Schwankungen auf ach so große individuelle Unterschiede geschoben werden, als wirklich dadurch bedingt sind. Insofern verwundert es nicht, daß die ganzen soooo uneinstellbaren plötzlich deutlich einstellbarer aus Althausen zurückkommen.
--- Ende Zitat ---

Das entspricht ja im wesentlichen auch dem, was Joa gesagt hat, daher gilt meine Antwort auch für dich, Joa:
ich würde das in etwa mit einer Gleichung mit vielen Variablen vergleichen. Je mehr Variablen man kennt, desto einfacher wird es die Gleichung aufzulösen. Aber diese Variablen sind eben - wie der Name schon sagt - variabel. Also z.B. der Spiegel eines bestimmten kontrainsulinären Hormons kann von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt sein. Oder die Insulinsensitivität, die auch unterschiedlich hoch ist. Kennt man die kann man die natürlich in ein Regelwerk packen.

Aber es gibt eben auch Sonderfälle wie den (echten) Brittle-Diabetes, wo diese kontrainsulinären (=dem Insulin entgegengesetzt wirkenden) Hormonen völlig unvorhersagbar sind. Ich denke aber auch, daß dieser "echte Brittle" nicht so häufig vorkommt. Nicht selten löst sich der auf, wenn der bessere "Mathematiker" in die Gleichung eingreift und ein paar Variablen geraderückt.

Was am Ende übrig bleibt sind die, bei denen die Gleichung keine konkrete Lösung ergibt, sondern bestenfalls einen Näherungswert. Aber ich denke auch hier kann der bessere "Mathematiker" einen Näherungswert mit niedrigerer Schwankungsbreite erreichen.

SabineS:

--- Zitat ---
--- Zitat ---Im Übrigen gehöre ich auch zu den Patienten die mit Stahlallergie nach Althausen und ohne Stahlallergie wieder nach Hause gefahren sind.
--- Ende Zitat ---
   
 
Wie war die Problemlösung?
--- Ende Zitat ---

Naja, ich hab mich nach etwa 12 Pumpenjahren von meinen Stahlkathetern verabschieden müssen, weil ich darauf plötzlich allergisch reagiert hatte. Auch ein "Sandwich-Pflaster" hat mir damals nicht geholfen, deshalb schob ich es auf eine Stahlallergie. Ich hab dann etwa 5 Jahre lang den FlexLink-Teflonkatheter genutzt. In Althausen wurde ich dann erstmals wieder dazu überredet, einen Stahlkatheter auszuprobieren. Das habe ich gemacht und bin dabei geblieben ... und ich reagiere bis heute nicht mehr allergisch drauf ....

TomPom70:
Hey Ihr Stoffwechselgestörten,

ich habe Euch über ein anderes Diabetikerforum gefunden und werde mich die nächsten Tage auch kurz vorstellen. Heute ist es schon zu spät  :ja:.
Ich möchte nur sofort loswerden, dass ich mich über den Erfahrungsbericht von Sabine sehr gefreut habe, denn genau soetwas habe ich gesucht.
Wenn von Euch noch jemand in Althausen war, könnt Ihr mir bitte mitteilen, ob diese Schulung jeder so positiv empfindet wie Sabine?

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