Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Totale Insulin Resistenz ??? Gibt es das ?
Andi:
--- Zitat von: maulwurfinchen am Mai 01, 2009, 21:37 ---Also, sorry, es entzieht sich meinem Verständnis, dass man ...
Hier geben alle eindeutig den selben Ratschlag...
--- Ende Zitat ---
Danke :)
Ich habe das Gefühl, Jürgen kapiert nicht, daß er sich in einer ernsten Lage befindet.
Daher befürchte ich mal, daß wir hier nicht mehr sonderlich helfen können, wenn er "unsere" Ratschläge nicht beherzigt :nein:
maulwurfinchen:
Den Eindruck hab ich ehrlich gesagt auch. Nur, warum fragt man dann hier nach? Mit solchen Werten würde ich schon längst beim Diabetologen stehen.
Einige von Euch haben so viel Ahnung, dass manch ein Diabetologe nicht mithalten kann. Als ich damals mal in der Resistenz war, haben Eure Tipps geholfen und ich hab meine Werte wieder in den Griff bekommen, so schnell, dass mein Diabetologe den Link zum Forum wollte, weil er sagte, dass das genau richtig war.
Also, Jürgen, mein Tipp ist: hör auf die Ratschläge hier! Du riskierst grad Deine Gesundheit!
juergenOBK:
Ich war ja noch am 21.4. beim Diabetologen und der einzige Rat war noch mehr Insulineinheiten spritzen, da läuft ein Schema ab und als Patient ist man machtlos.
Zum anderen war es ein Versuch zu sehen welchen Einfluss/Faktor das verabreichte Insulin 192 i.E/d tatsächlich haben und siehe da es hat keinen Korrektureinfluß. Das ist nun mal Fakt, dass hat nichts damit zu tun, das mir klar ist, dass dieser Zustand nicht gut ist.
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, komm mit der Diagnose zum Arzt und er kann dir helfen, wenn du nicht selbst weist was du hast wird der Diabetologe "Jugend forscht" machen und davon habe ich gelinde gesagt die Schn... voll.
Ich habe zwischenzeitlich den dritten Diabetologen zu Rate gezogen und einer ist unfähiger als der andere. Deshalb meine Nachfrage ob einem Leser dieses Forums ähnliches schon passiert ist ?? Denn dann könnte man mit einer Diagnose zum Diabetologen gehen, aber jetzt zu einem vierten zu gehen ist vertane Liebesmühe, denn sie wissen nicht was sie tun. In Kombination mit einer Autoimmunkrankheit (Sarkoidose) haben die alle NULL Ahnung.
Meine Hoffnung ist, dass es hier im Forum jemanden gibt, der in ähnlicher Lage ist und von dessen Wissen ich profitieren kann.
mfg
juergenOBK:
--- Zitat von: Andi am Mai 01, 2009, 21:23 ---Hmmmmm, schau Dir bitte nochmals folgendes Posting an:
http://www.forum.diabetesinfo.de/forum/index.php/topic,7614.msg184455.html#msg184455
Dort dann den von mir vermuteten Punkt "2".
Meine Meinung/Vermutung:
Du läufst mit einer hohen Insulinresistenz rum.
Da hilft auch kein "Sport" mehr, im Gegenteil!
Ich schrub schon hier, daß Du Dich in kompetente Behandlung begeben solltest!
--- Ende Zitat ---
Wieviel Insulin sollte dann noch gegeben werden eine Bauchspeicheldrüse produziert zwischen 20-40 I.E/d Insulin eine 50% Erhöhung wären dann 30-60 I.E und ich hatte 192 I.E. d.h. vom normal Zustand sind es bereits 960%-480% mehr ein InsulinFaktor Unendlich gibt es wohl nicht ??
juergenOBK:
OBK steht für Oberbergischer Kreis (Aggertal).
Am kommenden Freitag habe ich einen Ambulanztermin in der Uni-Bonn allerdings noch keinen bestätigten Konsiliartermin in der Endokrinologie bzw. Diabetologie, dies werde ich am Montag telefonisch abklären in wie weit die Fachabteilung den Termin bestätigt hat.
Ich bin kein Hasardeur, wie einige vermuten, aber der Gordische Knoten musste durchbrochen werden, denn die Behandlung des letzten Jahres der jeweiligen "Fachärzte", die nicht über ihren Tellerrand schauen konnten, hat mich an den Rande des Exodus gebracht, erst jetzt reguliert sich einiges. Ich habe in der letzten Woche 10 KG weniger Gewicht auf die Waage gebracht und ansonsten sind einige Probleme weg, dafür haben sich einige in Bezug auf Blutdruck und Puls verändert.
Ich habe jetzt durch dieses Forum einige Aspekte und Informationen erhalten, die mir bei der Zusammenarbeit mit den "Fachärzten" helfen werden, für die Anregungen danke ich Euch.
Nicht alle Aktivitäten von Ärzten sind in Bezug auf Ihre Patienten richtig und zielorientiert, dazu muss der Patient auf Augenhöhe mit seinem Gegenüber kommunizieren (können).
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