Diabetesfragen > CSII - Pumpentherapie
Nadelverschluss bei Stahlkathetern
SabineS:
--- Zitat ---Versteh ich nicht so ganz, weil Du hast doch schon Erfahrungen mit beiden Varianten. Also mußt Du doch an Dir selbst sehen, ob das Narben hinterließ und ob ein merklicher Unterschied zu den Stahlnadeln erkennbar ist.
--- Ende Zitat ---
Ich habe etwa fünf Jahre lang Teflon getragen und habe an mir selbst keine Narben erkennen können. Dr. T. hat meine Haut unter dem Mikroskop begutachtet und ganz winzige Mini-Pünktchen gesehen. Ich muss allerdings anmerken, dass ich immer schon sehr auf meine Einstichstellen bedacht war und meine Teflons mind. jeden 2. Tag gewechselt und mit den Einstichstellen superfleissig variiert hatte.
Allerdings weiss ich nicht, wie es jetzt mit den Stahlnadeln aussieht, denn ich hab hier ja leider zu Hause keinen Dr. T. mit Mikroskopkamera. :'(
Joa:
--- Zitat von: SabineS am April 15, 2009, 22:04 ---Dr. T. hat meine Haut unter dem Mikroskop begutachtet und ganz winzige Mini-Pünktchen gesehen.
--- Ende Zitat ---
Also manchmal ... :gruebeln: :lachen: :wech:
Gruß
Joa
SabineS:
Joa, kannst Du Deinen Witz bitte kurz aufschlüsseln, damit ich ihn auch verstehe ? :)
Archchancellor:
Das kann ich auch, weil ich darauf eingehen wollte:
Hast Du angst das Dein Freund Dich mit dem Mikroskop begutachtet bevor er mit dir ins Schwimmbad geht?
Ich halte das ganze dann doch für etwas Hypochondrisch - oder so ==> Teflon!
Archchancellor
Es ist die Pflicht eines jeden Katholiken, Ketzer zu verfolgen.
(Papst Gregor IX., 1170-1241, organisierte die Inquisition)
Joa:
--- Zitat von: Archchancellor am April 16, 2009, 08:50 ---Das kann ich auch ...
--- Ende Zitat ---
Ähm, das Lachen betraf nicht Sabine, sondern die Vorstellung wie Teupe mit einem Mikroskop durch die Reihen geht und die freigemachten Bäuche der Anwesenden Teilnehmer nach weißen Minipünktchen absucht.
Klingt ja ein bisschen :balla:
OK. Die Erinnerung einer Erklärung von histologischen Veränderungen (Vernarbungen), tiefer im sc-Bereich, die durch Teflon eben deutlich stärker auftreten sollen, fand ich da schon plausibel. Auch wenn mich weder das, noch die durchaus nachvollziehbare Varianztendenz von Koppelkathetern, wieder zu fixen Stahlkathetern zu verleiten vermochte.
Letztere lässst sich aber minimieren. Vor Wiederankoppeln 0,5 bis eine IE Füllbolus bis Insulin aus Kopplungsstelle austritt und dann noch mal 0,5 IE rein, oder einen Futterbolus. Klappt eigentlich zufriedenstellend bis sehr gut, bei TGD = 33-45 IE.
Gruß
Joa
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln