Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Selbsthilfegruppe für junge Leute in Frankfurt/Main gesucht
Matsner:
Hallo, Ihr Lieben!
Gibt´s was Neues?? :gruebeln:
Alf:
Von mir nicht aber ich bin auch nicht aktiv auf der Suche nach den "anonymen Alks" :duck: :zwinker:
Nein im ernst: Wir können uns gerne mal treffen. Noch weitere Frankfurter (oder Umgebung) hier im Forum??
bootysnatcher:
Hallo Ihr beiden,
sorry, war ein paar Tage nicht online.
Ich hab keine Ahnung woher der Typ kam der im Insuliner stand, ich hatte auch vor ca. 1 Jahr mit ihm Kontakt...
Auf mein Telefonat hin hat er die Reste der Gruppe zusammengetrommelt und auch ein Treffen gemacht - an dem ich aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen konnte.
Aber da wir ja jetzt anscheinend schon 3 Leute sind die Interesse haben....vielleicht können wir uns ja wirklich mal treffen....oder zumindest in Kontakt bleiben.
Der Grund warum ich überhaupt eine Gruppe suche ist, dass mir manchmal leider etwas die Motivation fehlt mich ordentlich um den Diabetes zu kümmern. Ich hab aber festgestellt dass ich während einer Schulung wirklich viel viel motivierter war, was ich mir wirklich nur dadurch erklären kann, dass ich dort mit den Leuten über meine Werte....sprechen konnte.
Wie seht Ihr das ?
Ciao
Mel
Alf:
Ich muss gestehen, dass mir persönlich noch nie die Motivation gefehlt hat!
Das liegt sicher daran, dass ich am Beispiel meines Vaters live erlebt habe, was mit einem schlecht eingestellten Diabetes so alles passieren kann. Und da ich inzwischen selbst Kinder habe und die noch ein bisschen geniessen will, tue ich das, was ich eben selbst fürs Alter beitragen kann, möglichst genau.
Und tatsächlich hat sich bei mir SiDiary (sowohl Pocket PC als jetzt auch auf dem Handy) sehr Motivationsfördernd ausgewirkt: Es ist halt doch 'was anderes, wenn man eine knallrote 200 auf dem Handy-Display hat, als wenn man sie zusammen mit den anderen Werten abends in ein Papiertagebuch führt.
Vor allem auch die "kurzfristigen Trends" über z.B. 2 Wochen lassen bei mir jetzt immer sehr viel früher die "Notbremse" kommen.
Es ist ja nicht so, dass ich nicht auch meine Phasen habe, wo's nicht so super toll läuft aber wenn ich dann sehe, dass der "kurzfristige, errechnete HbA1c" sich in unerfreuliche Grenzen entwickelt (meine persönlichen Grenze, ab der er rot wird, liegt bei 6,4%), lege ich sinnbildlich ein Brikett nach, bis er wieder 'runtergeht... :ja:
Übrigens zum "Gruppenzwang" kann ich Dir nur beipflichten: Ich habe mal vor Jahren eine 1-wöchige Schulung mitgemacht, wo dann in der Gemeinschaftsküche gekocht wurde, geregelter Tagesablauf, den ganzen Tag mit Gleichgesinnten: Dort hatte ich die ganze Woche über Werte auf 90 festgenagelt, pp-Spitzen bis max. 120...aber wer will schon, dass der Diabetes den eigenen Tagesablauf derart stark bestimmt... :zwinker:
Viele Grüße, Alf.
bootysnatcher:
in einem anderen Forum gibts auch noch jemand aus FFM der Interesse hat....dann wären wir schon 4.....
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