Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Diverse Meßergebnisse an verschiedenen Fingern
Trüffel:
MediSense PrecisionXtra
Pia:
Wie geht denn das? Das habe ich ja noch nie gehört...also das Gerät. ich würde mal auf unterschiedliche Zusammensetzungen des Blutstropfens infolge unterschiedlicher Quetschungsstärken tippen. Also der Antil der Gewebeflüssigkeit oder so....manchmal sieht der Tropppen heller, manchmal dunkler aus...
ich bezweifle, dass man identische Blutmengen erquetschen kann.....
Da ich großzügiger Weise ein 2. Messgerät fürs Büro bekam, könnte man mal eine Messung aus einem großen Tropppen an 2 Geräten machen....
Trüffelchen, du trägst doch eine Insulinpumpe. Ist die eigentlich als BisderTodunsscheidet-Therapie ausgelegt und stabil oder gibt es hier auch ausgeprägte Insulinresistenzen?
Joerg Moeller:
--- Zitat von: Trüffel am November 26, 2008, 13:04 ---Laborvergleiche mit dem Gerät waren immer tadellos, ...
--- Ende Zitat ---
Wie machst du die? Am aussagekräftigsten sind immer 4 Proben zur selben Zeit mit unterschiedlichen Stellen: eine für's Labor und drei für das eigene Schätzeisen
Trüffel:
Hm, die Laborangestellten haben ihren Saft an der Vene abgezapft und ich habe sofort danach einen meiner Finger angezapft. Hätte ich demnach 3 Finger anbohren müssen? :kratz:
Wäre das die Akademikerlösung dieses Problems, Jörg?
--- Zitat von: Pia ---Trüffelchen, du trägst doch eine Insulinpumpe. Ist die eigentlich als BisderTodunsscheidet-Therapie ausgelegt und stabil oder gibt es hier auch ausgeprägte Insulinresistenzen?
--- Ende Zitat ---
:nixweiss: Keine Ahnung, wie lange ich dieses Gerät von meiner KK gesponsert bekomme. Bei mir ist es durch den Beruf (Schichtarbeit) begründet und mit Spritzen/Pen war mir das Gepieke zum Schluß auch zu viel. Ich mach mich doch nicht selbst zu Schweizer Käse, auch wenn ich ihn gerne esse. :zwinker:
Resistenzen gibt es bei Typ1ern natürlich auch einige, Mr. Joa wird Dich sicher gerne aufklären. ;D
Joerg Moeller:
--- Zitat von: Trüffel am November 26, 2008, 14:09 ---Hm, die Laborangestellten haben ihren Saft an der Vene abgezapft und ich habe sofort danach einen meiner Finger angezapft. Hätte ich demnach 3 Finger anbohren müssen? :kratz:
Wäre das die Akademikerlösung dieses Problems, Jörg?
--- Ende Zitat ---
Nein. Das ist gar keine Lösung, weil du Äpfel (kapilläres Blut) mit Birnen (venöses Blut) vergleichst. :nixweiss:
Richtig verglichen wäre es nur wenn die eine kapilläre Probe im Labor untersuchen (Das wird dann mit einem dünnen Glasröhrchen (eine sog. Kapillare) entnommen und in einer Küvette mit Reagenzlösung ins Labor gegeben).
Nicht ganz so optimal aber immer noch brauchbar wäre es, wenn der Arzt für kapilläres Blut ein hochgenaues Messgerät hat (wie z.B. das Haemocue). Alles andere kann man vergessen.
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