Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Selbstschutz der Zelle bei stabilen (auch höheren) Werten
Trüffel:
Neulich wurde von einem Diabetologen über die Wichtigkeit stabiler BZ-Werte gesprochen.
Auch höhere Werte seien nicht so dramatisch, wie häufig angenommen, weil die Zelle sich darauf einrichte und so schützen kann. Wie genau sich das abspielt, dazu fehlen mir die Kenntnisse.
Es hieß, daß die Zelle eine Art Schutz aufbaut.
Da dieses Thema nur am Rande tangiert wurde, kam es leider zu keiner genaueren Erörterung.
Habt ihr davon schon mal was gehört bzw. gelesen?
Trüffel:
Ich bin ja echt überrascht, daß dazu keiner was weiß. Da muß ich bei meinen Doc mal genauer nachbohren, vielleicht rückt er ja mit ein paar Infos raus. :zwinker:
Duff Rose:
Also das hohe BZ-Werte die Zellen schädigen ist jawohl klar. In wie fern die Zellen einen Schutz aufbauen, der evtl. kurze Bz-Spitzen "aushalten" kann, keine Ahnung. :kratz:
LordBritish:
--- Zitat von: Trüffel am August 31, 2008, 17:21 ---Ich bin ja echt überrascht, daß dazu keiner was weiß. Da muß ich bei meinen Doc mal genauer nachbohren, vielleicht rückt er ja mit ein paar Infos raus. :zwinker:
--- Ende Zitat ---
Wäre sehr interessant, wenn er da nähere Infos hat.
Ich glaube die Experten sidn sich da nicht wirklich einig was besser ist, ich kenne das noch von vor 19 Jahren, da hieß es lieber eine Hypo als einen hohen Wert. Heute heißt es wieder je stabiler desto besser...
Viele Grüße
Markus
Llarian:
Die Zellen als solche sind ja auch bei Spätschäden von untergeordnetem Interesse, relevant sind die Schäden an Gefäßwänden, die dann je nach Lokalisation zu Augen-, Nieren-Schäden, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Amputation führen oder bei Nervengewebe zu autonomen oder peripheren Neuropathien.
Grüße
Anja
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