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Teupe
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Sonne:
Zitat:
"Hinsichtlich der Kosten denke ich, musst Du ggf. mit den Kosten des Aufenthaltes rechnen. Was dann so etwa 1300,- Euro wären."

Hallo,
wie ihr seht, übe ich noch mit dem Zitieren.

Ich dachte eigentlich, wenn die Kasse den Antrag genehmigt, übernimmt sie auch die Kosten. Ist man für die Zeit des Aufenthaltes im Diabetesdorf krank geschrieben oder muß man Urlaub nehmen?

Gruß
Waldtraud
Biene:

--- Zitat von: Sonne am Juli 17, 2008, 13:12 ---Zitat:
"Hinsichtlich der Kosten denke ich, musst Du ggf. mit den Kosten des Aufenthaltes rechnen. Was dann so etwa 1300,- Euro wären."

Hallo,
wie ihr seht, übe ich noch mit dem Zitieren.

Ich dachte eigentlich, wenn die Kasse den Antrag genehmigt, übernimmt sie auch die Kosten. Ist man für die Zeit des Aufenthaltes im Diabetesdorf krank geschrieben oder muß man Urlaub nehmen?

Gruß
Waldtraud

--- Ende Zitat ---

Klar, wenn die KK den Antrag genehmigt, bezahlt sie auch alles! Und krank schreibt einen Dr. Teupe sowieso für die Dauer des Aufenthaltes bzw. solange wie nötig.

Viele Grüße, Biene
Joa:

--- Zitat von: Biene am Juli 17, 2008, 15:13 ---
--- Zitat von: Sonne am Juli 17, 2008, 13:12 ---Ich dachte eigentlich, wenn die Kasse den Antrag genehmigt, übernimmt sie auch die Kosten. Ist man für die Zeit des Aufenthaltes im Diabetesdorf krank geschrieben oder muß man Urlaub nehmen?

--- Ende Zitat ---

Klar, wenn die KK den Antrag genehmigt, bezahlt sie auch alles!
--- Ende Zitat ---
Jep, allerdings stellen sich Kassen häufig auf den Standpunkt, dass es auch wohnortnah ambulante Schulungsprogramme gibt die im Rahmen von DMP'sen und so zertifiziert sind. Und alles was zertifiziert ist ist gut und muss für den Diabetiker denn auch ausreichend sein.

Wenn also die Kasse ablehnt, müsstest Du die Mehrkosten der Schulung, die durch Reise, Unterkunft und Verpflegung am Schulungsort entstehen selber tragen. Die Schulung selber, wie auch ärztliche Leistungen rechnet Teupe dann aber gegenüber der Kasse über die Chipkarte ab. Die Schulung selbst ist als ambulante Maßnahme definiert, weil ansonsten wieder das DDA als Klink ausgestattet sein müsste, was die Bau und Ausstattungskosten, sowie den Unterhalt exorbitant in die Höhe getrieben hätte.

Im Ablehnungsfall kann man natürlich auch noch den Versuch machen über Widerspruch und ggf. Klage eine Übernahme zu erzielen. Ob es allerdings dann Erfolg hat, steht wohl in den Sternen.

Gruß
Joa
Sonne:
@ Biene und Joa

Danke für die Antworten. Bei mir läuft ja noch der Antrag und muß halt das Ergebnis abwarten. Dr. Teupe meinte aber, ich solle mir keine Gedanken machen und da ich privat versichert bin geht er von einem positiven Bescheid aus.

Bis dann mal wieder
Gruß Waldtraud
Trüffel:
Ich hätte da auch mal ein paar Fragen zu Teupe...

Gibt´s die Schulungen nur 3 Wochen am Stück oder kann man auch 3 x eine Woche "buchen". Ich spiele auch seit Zeiten mit dem Gedanken dort hinzugehen, aber 3 Wochen sind sehr ungünstig. Man kommt auch am WE nicht weg, hab ich das richtig verstanden?

Wie macht ihr das mit der Weiterbehandlung? Bleibt ihr bei Teupe oder geht ihr wieder zum vorigen Diadoc oder HA?

Kann er seine Pappnasen noch auseinanderhalten (z.B. tel. Weiterbehandlung)? Mir wird Angst und Bange, wenn ich an solch große Datenfluten denke.
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