Diabetesfragen > CSII - Pumpentherapie

Facharbeit über Insulinpumpentherapie

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Joerg Moeller:

--- Zitat von: Llarian am Februar 29, 2008, 16:58 ---
--- Zitat von: hws am Februar 29, 2008, 14:55 ---@ all die, so toll wissen, wie man einen Fragebogen stellt:
Helft Tigerente mit Fragebogenvorschlägen
--- Ende Zitat ---
Äh... wir können Tips geben... oder sagen, wo es hakt... aber nicht die Arbeit abnehmen und ich glaube, das wäre auch nicht in Claudias Sinn.

--- Ende Zitat ---

Nein, die Arbeit abnehmen sicher nicht. Aber - so wie du es in deinem letzten Beitrag gemacht hast - konstruktive Vorschläge anbringen. HWS hat schon ganz recht: der Wissensstand der Leute hier im Forum sticht schon mehr als deutlich aus der Masse hervor. Und wir sind immer bereit denen zu helfen, die noch nicht soweit sind. Warum dann nicht auch mal den Healthcare Professionals dabei helfen, anderen besser helfen zu können?

Viele von uns wünschen sich schon lange, daß Diabetesberater und Ärzte mal ein bißchen mehr auf uns hören würden. Hier haben wir eine Gelegenheit!

Und nicht zuletzt war es schon immer Tradition hier im Forum: "Ich leg mein Wissen auf den Tisch, du legst deins daneben und dann schauen wir beide mal, was wir davon für uns gebrauchen können". Wir machen da keine Unterschiede in Alter, Religion, Hautfarbe - selbst bei Spezies nicht (siehe Westi).
Warum sollten wir dann einen machen zwischen Diabetiker und Diabetesberater/in?

tigerente:
Hallo,

danke erstmal für die rege Diskussion.

Die Facharbeit ist natürlich keine Doktorarbeit und hat natürlich auch nicht deren Umfang. Ich habe so etwas noch nie gemacht und habe die Fragen auch mit Kollegen und meinen Chefs diskutiert. Ich weiß auch, dass ihr sehr wahrscheinlich eher die Profis seid, denn die Fragebögen die ich in der Praxis ausgegeben habe, sind brav beantwortet worden........ tja das ist dann wohl meine Autorität, oder ? 
Ich möchte einfach eine interessante Facharbeit schreiben und nicht einfach nur was runter schreiben um eine Note zu bekommen. Aber ich habe das noch nie gemacht und musste mich damit noch nie wirklich beschäftigen. Ihr habt jetzt meine kleinen Gehirnzellen ordentlich angeheizt.
Mal schauen, ob ich nochmal was verändere. Eure Anregungen sind gut auch wenn ich nicht allen zustimme.

Ich möchte einmal die geschichtliche Entwicklung der Pumpentherapie beleuchten (med. gesehen, nicht aus Sicht des Patienten) dann die Schulung und den Ablauf und den Interessenstand und das Wissen der Beraterin ,das teilweise gar nicht vorhanden ist und nur manchmal aus den Grundschulungen der Firmen besteht. Aber es gibt natürlich auch einige die sich wirklich richtig gut auskennen. Aber für uns wäre es schon toll, wenn es Workshops geben würde wo man sich austauscht, wo die Praxis und nicht die Theorie beleuchtet wird und wo vielleicht auch mal Patienten dabei sind.

Die Patientenfragebogen möchte ich schon die Unterschiede des Wissens um die eigene Therapieform darstellen, welche Pumpen so unterwegs sind, was die Wünsche an eine gute Schulung sind und wo vielleicht Mißfallen herrscht.
Die Weiterentwicklungswunsch ist oft das closed loop system aber da steht ja auch immer der Kostenfaktor der daraus entstehen wird. Die Firmen scheitern auch mit an den Krankenkassen. Natürlich ist es jetzt ja nur der Anfang des ganzen ....... aber was ist technisch noch möglich.

Wunsch der Prüfungskomission ist schon, das wir mehr aus Sicht der Diabetesberaterin schreiben.

Vielleicht klingt es alles etwas schwammig´, aber ich bin ja auch keine Wissenschaftlerin die Studien auswertet sondern er menschlich und praktisch gut, hoffe ich !!


Claudia

Llarian:

--- Zitat von: tigerente am Februar 29, 2008, 18:17 ---Aber für uns wäre es schon toll, wenn es Workshops geben würde wo man sich austauscht, wo die Praxis und nicht die Theorie beleuchtet wird und wo vielleicht auch mal Patienten dabei sind.
--- Ende Zitat ---
Ist Dir schon mal der Name Dr. Teupe und Althausen untergekommen? Unter http://www.diabetesdorfalthausen.de kannst Du etwas nachlesen, unter http://www.chrostek.de/ etwas zu den theoretischen Inhalten. Das ganze Konzept ist sehr praxisorientiert. Eigentlich ist es eine Patientenschulung, aber es können genauso Ärzte, DM-Berater und Interessierte teilnehmen.


--- Zitat ---Wunsch der Prüfungskomission ist schon, das wir mehr aus Sicht der Diabetesberaterin schreiben.
--- Ende Zitat ---
Wie hoch ist bei Euch eigentlich die Männerquote?

Grüße
Anja

tigerente:
Liebe Anja,

danke. Von Althausen habe ich schon gelesen und gehört, gucke mir Deinen Link aber gerne an. Ich meine aber auch eher was vor Ort.  Also Umkreis, jetzt für mich, Hannover und dann wirklich ehrlicher Austausch. Oft läuft es so ab: Fachmann sagt so macht man, Teilnehmer nicken ab und hinterher wird diskutiert. Was ja ok ist, aber ich würde gerne gleich diskutieren, dass es nicht immer nach Lehrbuch klappt z.B.
Es geht für uns aber darum die Patienten nicht "weg schicken zu müssen" sondern auch vor Ort eine optimale Schulung und Einstellung  hinzubekommen. Ich habe dann z.B. Pat. die aus z.B. Quakenbrück oder Lauterberg etc.  kommen, da lief alles super und zuhause klappt gar nichts mehr .......

Zur Männerquote  :) ich hab schon wieder nur Beraterin geschrieben, sorry. Aber die Männer sind wirklich verschwindet gering. Wir sind in Regensburg 23 Frauen und 1 Mann. Also der Hahn im Korb  :D.

Grüße

Claudia

tigerente:
habe beide Seiten mal kurz angeschaut und abgespeichert. Ich werde da mal hinmailen, steht jetzt auf den ersten Blick nichts von Berater-Kursen (auf den zweiten vielleicht  ;) )
Werde mich mit der chrostek-Seite mal in den nächsten Tagen beschäftigen, danke.

Claudia

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