Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Wie wichtig ist das Frühstück?
Joa:
--- Zitat von: Angela am Februar 04, 2008, 13:18 ---Also ich brauch auch unbedingt ein Frühstück.
--- Ende Zitat ---
Mir reicht 'ne Tasse Kaffee nach dem AufstehGupf. :ja:
Und mein Stoffwechsel hat sich daran noch nicht gestört! :nein:
Zumindest hab ich von dem Kaffee mit Sicherheit noch nix zugenommen. :zwinker:
Gruß
Joa
Llarian:
--- Zitat von: Joa am Februar 04, 2008, 18:12 ---Mir reicht 'ne Tasse Kaffee nach dem AufstehGupf. :ja:
Und mein Stoffwechsel hat sich daran noch nicht gestört! :nein:
Zumindest hab ich von dem Kaffee mit Sicherheit noch nix zugenommen. :zwinker:
--- Ende Zitat ---
Eigentlich geht es mir da wie Dir... andererseits nehme ich aber auch nicht ab, ohbwohl ich weniger esse, als man bei mir zur Gewichtserhaltung veranschlagen würde.
Grüße
Anja
Adrian:
--- Zitat von: Llarian am Februar 05, 2008, 13:57 ---Eigentlich geht es mir da wie Dir... andererseits nehme ich aber auch nicht ab, ohbwohl ich weniger esse, als man bei mir zur Gewichtserhaltung veranschlagen würde.
Grüße
Anja
--- Ende Zitat ---
Unterschätz mal nicht, was man sich so spontan bewegt.
In den Keller wäsche aufhängen, wenn die Waschmaschine fiept; schnell mal Tee holen; kurz Jonglieren um den Kopf frei zu bekommen, wenn man den Bug einfach nicht finden kann...
Das merke ich schon, wenn ich eine Verletzung habe oder einfach nur müde bin und "Vermeidungstaktik" fahre. Und trotzdem wird ja das Gleiche veranschlagt als "überwiegend sitzend arbeitender". Du hast ja andere Gründe für eine "Vermeidungstaktik".
LG|Adrian
--
Schlafende Hunde haben auch schon Töchter.
Joa:
--- Zitat von: Llarian am Februar 04, 2008, 11:46 ---
--- Zitat von: Jörg Möller am Februar 04, 2008, 11:21 ---Wenn man sich ansieht von wiewenigen Fachkräften etwas über den Morgengupf gelehrt wird, dann ist das Frühstück schon sehr wichtig, denn darin kann man den Gupf schön "verstecken".
--- Ende Zitat ---
Die Frage war wohl nicht, wie wichtig das Thema Frühstück oder die Diskussion darüber ist, sondern das Einnehmen des Frühstücks für den Stoffwechsel :zwinker:
--- Ende Zitat ---
ACK, sofern wir eine Insulin- oder Glukosetransportresistenz der Zellen in ihrer Bedeutung für zumindest den diabetischen Stoffwechsel gewichten, dann ist das Frühstück und die Diskussion um selbiges nämlich ganz schön uninteressant.
Hauptsache das Gupf-Insulin ist ausreichend vorhanden, ob mit oder ohne Frühstück!
Gruß
Joa
Pia:
Moin, Ihr Lieben,
ich kann das nicht so fachmännisch und wissenschaftlich ausdrücken wie Ihr. Fakt ist eins: Ich bräuchte normalerweise (möglicherweise machen mich die Schmerzmedikamente einfach tagsüber satt) erst am Nachmittag etwas zu essen, ABER: schon oft diskutiert. Ich habe mir angewöhnt, eine halbe trockene Scheibe Brot zu mümmeln, während ich 5:30 Uhr vom Bett übers Bad dann zum Auto sprinte, um ins Büro zu fahren. Oder spätestens im Auto dann die halbe Scheibe Brot. Das ist als würde man dem Körper ein Signal geben: Leute, es geht los. Action! Motoren an. In der Zeit meiner großen Insulinresistenz, in der ich mich gar nicht mehr traute, zu essen, Bolus nur noch zur BZ-Korrektur spritzte (völlig sionnlos) war es, als läge die Leber faul in der Gegend rum und ich sah sie vor meinem geistigen Auge Würfelzucker sprudeln, nur so, weils nix zu tun gab....und wichtig: Computergemüse, also zurechtgeschnittenes rohes Gemüse neben dem PC im Büro...so zum "Rumfressen"...
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