Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
Re: Erkennt man, ob Novorapid gefroren war?
klausing:
--- Zitat ---Den Pen so gehalten und lange genug dringelassen sollte die injizierte Insulinmenge nicht massgeblich verändern,
--- Ende Zitat ---
Als ich noch halbe Einheiten spritzte, merkte man das schon! Eine Luftblase kann wie ein Puffer für den Druck wirken mit dem ansonsten das Insulin direkt in den Körper gespritzt wird. Der Körper hat ja einen gewissen Widerstand.
Zumindest habe ich damals festgestellt, dass eine Luftblase bis zu einer Einheit Unterschied bei dem Pen machen kann. Aber ich gebe Dir in so fern Recht, dass sich dies nur bei sehr geringen Insulinbedarf auswirkt.
MaKe:
Hallo Steffen,
--- Zitat von: klausing am Januar 03, 2008, 22:30 ---Eine Luftblase kann wie ein Puffer für den Druck wirken mit dem ansonsten das Insulin direkt in den Körper gespritzt wird. Der Körper hat ja einen gewissen Widerstand.
Zumindest habe ich damals festgestellt, dass eine Luftblase bis zu einer Einheit Unterschied bei dem Pen machen kann. Aber ich gebe Dir in so fern Recht, dass sich dies nur bei sehr geringen Insulinbedarf auswirkt.
--- Ende Zitat ---
Darum schrieb Alf ja wohl auch, dass man darauf achten sollte den Pen lange genug drinne zu lassen.
Denn wie/wohin soll sich die Luft denn irgendwann wieder ausdehnen wenn nicht in Form von Insulin durch die Kanüle? Wenn die immer abgeschraubt wird und man darauf achtet dass sie lange drin war und nichts nachtropft, dann dürfte sich der Effekt gar nicht bemerkbar machen (auch nicht bei geringen Mengen).
klausing:
--- Zitat ---Denn wie/wohin soll sich die Luft denn irgendwann wieder ausdehnen wenn nicht in Form von Insulin durch die Kanüle?
--- Ende Zitat ---
sicher, geht ja nur in die eine Richtung. Allerdings so lange sie im Fettgewebe sitzt ist der Druck des Gewebes so groß, dass eben nicht eine völlige Druckentlastung erfolgen kann. Ich habe das damals mindestens 30 Sekunden und länger (mach ich übrigens heute noch) drin gelassen.
Erst nach dem rausziehen kam dann die letzte Einheit raus! Man sah das auch sehr schön an dem Tropfen der sich bildete. War keine Luft vorhanden gab es so etwas nicht. Da geht der Druck vollständig auf das Insulin und somit geht auch alles in den Körper.
Wie bereits geschrieben macht sich dies nur bei sehr kleinen Mengen bemerkbar. Ich konnte mir das am Anfang auch nicht vorstellen und hab sogar einmal den Pen getauscht. Danach bin ich dann übergegangen bei Luftblasen generell eine Einheit mehr zu nehmen und kam dann auch super wieder hin.
MaKe:
Hi Steffen,
ich habe gerade 2 neue Pens bzw. Ampullen angefangen und habe noch keine Luftblasen.
Ich werde aber mal drauf achten, ob das Entstehen eines kleinen Tropfens auch bei mir mit den Luftblasen bzw. deren Größe zusammenhängt.
Hin und wieder entsteht nämlich auch bei mir ein kleiner Tropfen an der Spitze der Kanüle, wobei ich die Nadel auch extrem lange drinne lasse.
Joa:
--- Zitat von: babsi am Januar 03, 2008, 18:17 --- ... ich dürfte plötzlich eine ziemliche Resistenz entwickelt haben.
--- Ende Zitat ---
Die Rache des bunten Tellers und der seinetwegen zusätzlich verbratenen Insulinmengen?
Ach ja, was war jüngst noch mit dem Teller weihnachtlicher Kekse, die dringend vor der
Dehydration gerettet werden mussten? :gruebeln:
:zwinker:
Gruß
Joa
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