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Grenzwerte für Sport etc.

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pfeiffer:
Moin Moin,

ich habe ein kleines Problem:

Wenn ich für Sport den BZ wissentlich und vorsätzlich erhöhe (zum Laufen auf ca. 140-150, zum Tauchen ca. 180) sind diese Messungen natürlich nie im Zielbereich. In der statistik sind die werte immer eine extreme Abweichung.

Mir fehlt eine Art "Grenzwert für Sport" ... bzw. die Kennzeichnung der erhöhten Werte als "manuell erhöhrt" und somit keine Abweichung in der allgemeinen Statistik....
Oder habe ich diese Funktion nicht gefunden?   ;D schöne Restweihnachten ...

Gruß
carsten

klausing:
Den Wert selbst kannst Du so nicht kennzeichnen. Allerdings wenn Du oben auf die Uhr klickst und dann auf das Symbol mit dem Männchen, dann kannst Du dort Deine sportlichen Zeiten eingeben und so später nachvollziehen, dass sie wegen dem Sport erhöht sind.

pfeiffer:
Das ist richtig ... aber die vorsätzlich erhöhten Werte landen trotzdem in der Gesamtstatistik ...

Die ist nicht wirklich ausagekräftig wenn regelmäßig Werte von ca. 60% über Zielbereich auftreten - die ja so gewollt sind ...

klausing:
Wenn Du lang genug Sport machst, dann wirst Du es vielleicht wie ich schaffen Sport mit Werten zwischen 5 und 6 zu starten und diesen Wert auch über Stunden körperlicher Belastung zu halten.
Allerdings lernt man dies nicht von heut auf morgen und man braucht schon einiges an Übung um das Verhältnis von Bewegung und verbrauchten BE richtig einzuschätzen. Während meines Lernprozesses habe ich da auch mehrmals "ins Klo gegriffen". Je öfter man aber Sport treibt, desto sicherer wird man.

Bei Deinem HBA1C werden diese Werte ja auch mit heran gezogen. Der Körper "merkt" sich ja Deine Werte. Von daher sollten sie auch in der Statistik enthalten sein. Ich wäre da auch nicht so sehr "Zahlenfetischist".  Das Ergebnis, der Sport und die eigene Sicherheit zählt. Besser wird man mit der Zeit von ganz allein.

MaKe:
Hallo Carsten,

ich sehe es eher so wie Barbara: Auch die mutwillig erhöhten Werte sollten erfasst werden und in die Statistik einfließen. Schließlich haben sie auch Auswirkungen auf z.B. den HbA1c, egal wodurch sie nun hervorgerufen wurden.
Die Interpretation der Statistikdaten liegt natürlich in jedem Fall bei dir und es wird nie ausreichen z.B. deinem Doc nur die Daten zu mailen und dann zu erwarten dass er alles korrekt interpretieren kann.
Ich würde aber z.B. de Gründe für den erhöhten BZ im Bemerkungsfeld eintragen und mich davon lösen hohe Werte in der Statistik immer als virtuelle Ohrfeige anzusehen.

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