Diabetesfragen > CSII - Pumpentherapie
Hallo Männer mit Pumpe
diotmari:
--- Zitat von: Stephan am Dezember 03, 2007, 09:04 ---
Ich weiss nicht, was ein pumpenspezialisierter Diabetologe empfiehlt - Ich empfehle: EGAL :zwinker: :zunge2:
Wer den Slogan wiedererkennt bekommt ein Eis :kratz:
--- Ende Zitat ---
;D Togal!!! ;D
So, und wie ist das nun mit dem Eis?
Viele Grüße
Dietmar
Llarian:
--- Zitat von: Stephan am Dezember 03, 2007, 09:04 ---
--- Zitat von: Jörg Möller am Dezember 03, 2007, 02:27 ---
Jein... Flüssigkeiten lassen sich nicht komprimieren, das ist wohl wahr. Trotzdem braucht man einen Druckgradienten von der Pumpe zum Unterhautfettgewebe, um das Insulin da reinzubringen. Verändert man den, weil man die Pumpe einfach abkoppelt, dann kann der Druck aus dem Unterhautfettgewebe zusammen mit dem Kapillardruck des Katheters dazu führen, daß das Insulin wieder rausläuft.
--- Ende Zitat ---
Da stimme ich Dir zu, nur: Über was für Mengen reden wir da?
Imho unerheblich. Jedenfalls habe ich keinen Unterschied zum Tragen in einer Tasche um den Hals (da lasse ich die Pumpe beim Toilettenbesuch 'dran) feststellen können.
--- Ende Zitat ---
Kommt halt auch etwas auf die individuelle Insulinempfindlichkeit an. Ist genauso wie beim Abschätzen des Bolus: Wer am Tag 100 IE braucht, den kratzt es nicht, wenn er sich um eine halbe IE verschätzt. Wer am Tag gerade mal 20 IE hat, den kann das nachts in eine saftige Hypo hauen, die nicht ohne Glukagon auskommt.
Insofern wäre ich mit den Verallgemeinerungen etwas sparsamer.
Grüße
Anja
Joerg Moeller:
Da hat Anja mir das Wort aus dem Mund genommen.
@Anja: Allerdings gilt das mit den Verallgemeinerungen auch umgekehrt. Nicht jeder muß beim Koppeln so aufpassen und nicht jeder muß den Luer-Lock nach unten tragen. Aber das weißt ja eh :knuddel:
Llarian:
Schon klar... Luer nach unten mache ich z.B. bei Jeanshosen auch nicht, da kommt die Pumpe in die hintere Hosentasche ung gut. Ich gucke dann aber schon mal öfter nach Luftblasen, weil ich halt weiß, daß es eine Fehlerquelle ist - für mich.
Ich habe in der Zeit in Althausen auch Kathter ohne Kopplung getragen... als die aufgebraucht waren, habe ich mir das Spielchen zuhause angeschaut, beschlossen, daß mir mein Duschen heilig ist und nehme wieder koppelbare. Trotzdem vermeide ich das Koppeln zu x-beliebigen Gelegenheiten. Als ich neulich das CGMS hatte, konnte ich auch sehen, daß es nach dem Duschen (btw: die Plastik-Dusch-Tütchen fürs Minimed-CGMS sind das letzte) schon einen Anstieg gab... und beim Kathterwechseln gibt man ja auch bei Stahlkathtern einen Füllbolus - zum Druckaufbau im System.
Fazit: Ich denke, es ist wichtig, solche Fehlerquellen zu kennen, für sich selbst abzuklären, ob und wie sie sich bemerkbar zu machen und sie dann entweder zu vermeiden oder zu kompensieren. Nur muß man sie dafür halt kennen.
Grüße
Anja
brain:
--- Zitat von: Llarian am Dezember 03, 2007, 12:06 ---und beim Kathterwechseln gibt man ja auch bei Stahlkathtern einen Füllbolus - zum Druckaufbau im System.
--- Ende Zitat ---
Wo mache ich denn bei einem Stahlkatheter einen Füllbolus zum Druckaufbau? Bevor ich den lege fülle ich den Schlauch und den Katheter, damit ich keine Luftblasen im System habe und nicht um einen Druck aufzubauen. Und danach gebe, zumindest ich, keinen weiteren "Füllbolus".
Klär mich bitte auf, was du damit gemeint hast. Danke
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