Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich
abgelaufene teststreifen
LordBritish:
--- Zitat von: Adrian am März 01, 2007, 12:52 ---
Sie (Medtrust) wollten mir ja Testlösung zuschicken.
Haben sie auch, sollte dann aber deutlich über 20 EUR Nachname zahlen!
Das habe ich natürlich abgelehnt - das Paket geht wieder zurück.
--- Ende Zitat ---
Was ist los? - Also wo ich mal beim FSM den Verdacht hatte haben sie mir kostenlos
die Testlösung zugeschickt.
--- Zitat von: Adrian am März 01, 2007, 12:52 ---
Dann habe ich mit ihnen telefoniert - ja wenn ich die Testlösung haben wolle, müsste ich zahlen...
Und nein, umtauschen tun sie es nicht, auch wenn es noch Werte über 90 anzeigt, wenn ich schon in der Hypo liege... ich müsse erstmal mit der Testlösung das Gerät überprüfen.
Abgewimmelt hat sich mich dann mit: "Der Computer braucht noch etwas zum starten, ich rufe Sie umgehend zurück...".
Auf den Anruf warte ich jetzt schon fast 24 Stunden.
--- Ende Zitat ---
Ja klar mit Testlösung testen die vermutlich eine Meilenweite Toleranz hat mit der man Null anfangen kann :mauer:
Würde mich ja mal interessieren welche Rechner die haben Z1 :kratz:
Ich glaube bei den Preis für die Testlösung ist ein neues Gerät günstiger...
dingo1:
hi:)
wieso Testlösung?
Blutzucker, HBA1-C und einiges andere kann und wird der betreuende Medizinmann messen.
Mit einem Grund zur Not sekündlich. Das geht bei dem nicht auf das Budget. Um das
eigene Testgerät zu überprüfen ist lediglich ein nicht geschlossenens Abnahmeverfahren
beim Arzt notwendig, um dieselbe Blutprobe zu haben (oder, man provoziert halt bewusst ne
kurze Nachblutung an der Entnahmestelle).
Mit Testlösung ist mir jedenfalls noch niemand gekommen. Mir hat auch noch nie jemand
verzapfen wollen, dass es am Equipment liegt. Da wurde gleich im Zweifel vorher ausgetauscht.
Equipment darf in meinen Augen der Hersteller kontrollieren. Bei mir muss das dann in
der Praxis funktionieren. Ich habe besseres zu tuen als mehrfach geprüfte und überwachte
Herstellerangaben zu testen.
Für Forschung und Entwicklung gilt was anderes. In der Praxis aber gilt für die Anwendung:
Immer gegen Laborwert testen. Testlösungen sind da unnütz. Im Notfall macht sowas auch
kein Mediziner. Da gilt der Laborwert und nicht irgendeine ominöse Testflüssigkeit. Bei
Unklarheit nimmt man halt nochmal nen Wert oder ergänzende Parameter.
mfG
dingo1
Joerg Moeller:
Ich würde im Zweifelsfall auch eher gegen ein Labor testen. Diese Testlösungen haben mir einen viel zu großen Referenzbereich.
Allerdings sollte man dann den Arzt auch fragen, ob er den BZ wirklich im Labor bestimmen lässt oder ein herkömmliches BZ-Gerät verwendet (hab ich auch schon gesehen), denn dann nützt das nicht sehr viel. Es gibt aber auch Geräte wie z.B. den Haemucue für die Arztpraxis. Mit diesem Gerät kann man schon gegentesten, weil das sehr genau misst. (Kostet dafür aber auch dementsprechend mehr)
Adrian:
--- Zitat von: Jörg Möller am März 05, 2007, 10:47 ---
Ich würde im Zweifelsfall auch eher gegen ein Labor testen. Diese Testlösungen haben mir einen viel zu großen Referenzbereich.
Allerdings sollte man dann den Arzt auch fragen, ob er den BZ wirklich im Labor bestimmen lässt oder ein herkömmliches BZ-Gerät verwendet (hab ich auch schon gesehen), denn dann nützt das nicht sehr viel. Es gibt aber auch Geräte wie z.B. den Haemucue für die Arztpraxis. Mit diesem Gerät kann man schon gegentesten, weil das sehr genau misst. (Kostet dafür aber auch dementsprechend mehr)
--- Ende Zitat ---
Nein, ohne Test gegen deren Testflüssigkeit, die 20 EUR kostet, tauschen sie das Gerät nicht aus ;-(
LG|Adrian
Joerg Moeller:
Und welche Schlüsse ziehst du daraus? :zwinker:
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