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Teststreifen

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anevay:

--- Zitat von: cweyand83 am September 20, 2006, 12:13 ---ich bestelle meine Streifen immer bei tk-pharma, die sind freundlich nett und immer bei den günstigsten mit dabei (Freestyle Mini)

--- Ende Zitat ---

Stimmt, die Erfahrung habe ich auch gemacht. Zumal Diabetikerbedarf genrell dort zuzahlungsfrei ist.
Noch besser aber finde ich den Einkauf über apomio. Denn die suchen Dir im online-Vergleich aktuell immer den besten Preis raus.

Und @ Woody: 400 ist wirklich nicht witzig. Ich finde, da haben die anderen ganz recht: Rückversichere Dich bei Deiner Krankenkasse und sprich sie darauf an. Stellt sie sich an, würde ich auch den Arzt wechseln.

Viel Glück und LG, anevay

Candy-Fan:
Funktioniert das auf Dauer, sich von seinem Diabotologen die 400 Streifen zu holen und sich "nebenher" noch welche von seiner Hausärztin (die in meinem Fall auch Internistin ist) verschreiben zu lassen? Ohne Stress von der Krankenkasse?

Bis auf die Anzahl der verschriebenen Streifen, fühl ich mich bei meinem Diabetologen wahnsinnig wohl und würde deshalb ungerne wechseln.

Lotte:
Ich habe mir schon bei Ebay Teststreifen ersteigert. Wenn man Glück hat,kann man sie recht günstig bekommen.
 Ich weiß auch,daß die AOK oft Probleme macht.

Archchancellor:
Es soll auch KK geben die eine Dauerverordnung für bestimmte Anbieter ablehnen :mauer:
frei nach dem Motto:
"Wir würde Ihr Dv ja gerne annehmen, wenn sie Ihre Dv an uns senden und wir dann den Anbieter aussuchen können"
Jetzt darf ich zu meinem Arzt und ihn monatlich um ein Rezept für 200 Testsreifen und andres diabetische material "bitten". Mal schauen wie lange er das mitmacht.
Evtl. lasse ich mir die Sachen demnächst dann von meiner Diabetologin verschreiben.

Archchancellor
Die Einsamkeit macht uns härter gegen uns und sehnsüchtiger gegen die Menschen: in beidem verbessert sie den Charakter.
(Nietzsche)

Pia:
Bevor man den Arzt wechselt, sollte man den DIREKTEN Kontakt nutzen und ihn auch direkt ansprechen. An Hand der notwendigen Messungen ist der tatsächlich notwendige Bedarf zu ermitteln. Zeigt sich der Arzt unseinsichtig, reicht ein Telefonat mit der Kassenärztlichen Vereinigung, die klären das dann direkt und unkompliziert telefonisch mit dem behandelnden Arzt.
Die Verschreibung der Teststreifen ist und bleibt eine Ermessensentscheidung des Arztes.
Die schon gehörten Aussagen, man DÜRFE nicht soviel verordnen, halte ich für pure Ausreden und Desinteresse des Arztes.

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