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Ohne Insulin

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Ufuk:
Hallo zusammen   ;D

etwas seltsames Frage wollte ich stellen.  :kratz:
Aber mir viel ein,  :gruebeln:  was wäre für Typ1'er den der zustand wenn es so ankommt wie im 2.Weltkrieg.  :hilfe:  ???
Also ich meine damit alles ist Zerstört und gibts halt nichts mehr.  :gruebeln:
Gibts ein Know How für Typ1'er die überhaupt nicht insulin produzieren?  :kratz:
Ich wollte dieser Frage schon immer mal zur wissenden leute loswerden.  :kratz:  :baeh:

im Kumpelskreis sagtens mir viel wasser und und und und und  :patsch:

ich schätze eher hoffentlich kommt so was ja nie es der qual volle tod wie vor 1922  :heilig:  :unschuldig:
aber mann weiss ja nie es gibt ja immer wieder was neues.  :heilig: :staun:

habts ihr da was gehört wie man not insulin herstellt oder in der art.??  :zwinker:

viele grüsse

ufuk :zwinker:

Mischka:
mhh ich denk ma wenns kein insulin gibts werden wir kollateralschaden werden... so einfach is das :( klingt hart is aber so :gruebeln: :kreisch: :kreisch: :kreisch:

vreni:
Ich weiss ja nicht, wie es in DE ist, in der CH hat man jede Medikamente "eingebunkert" für den Ernstfall. Und ich denke, dass Kriege sowieso anders verlaufen würden,  da gilt meine geringste Sorge dem Insulin. Wir würden die Spätschäden kaum erleben......

Angela:
Bei uns in der SHG gibt es einen Herrn der ist um die 90, hat 60 Jahre Diabetes und keine Folgeschäden. Der Herr war leider schon sehr lange nicht mehr da, weil es ihm mit dem Rücken nicht gut geht. Leider hab ich nie mit ihm geredet, aber ich hab mir auch gedacht, wie war das im Weltkrieg?  :gruebeln: Hätte mich interessiert. Ich wüßte auch nicht, was man da tun würde.  :gruebeln:

maulwurfinchen:
ich glaube kaum, dass kriege noch so gefuehrt wuerden wie damals. falls es wirklich kein insulin mehr gibt, sterben wir. ansonsten wuerde ich vermuten, dass man entweder selber gucken kann, wie man es bezahlt, so wie man in den vorherigen kriegen, dinge auch getauscht hat. ich weiss von meinem opa, dass ihnen als soldaten z.b. zigaretten zugeteilt wurden, er als nichtraucher hat diese dann gegen zucker und andere dinge getauscht. ausserrdem gibt es immer noch organisationen wie das rote kreuz, nur wuerde man dann vermutlich nicht "mal eben" in die apotheke gehen, sondern muesste stunden- oder tagelang anstehen fuer insulin und anderes. da aber vermutlich auch die essensmengen kleiner wuerden, wuerde insulin auch laenger halten, da man weniger verbraucht. ich moechte mir da wirklich nicht so die gedanken machen. mein albtraum ist eher, irgendwo in einem land entfuehrt zu werden und das ohne insulin und dann den entfuehrern klar zu machen, dass ich ohne insulin sterbe... daher fahre ich nicht in "bedrohte" laender oder ausserhalb europas, wo es sehr instabile politisches situationen gibt. mein leben ist mir wichtiger als ausgefallene urlaubsorte.
wenns so weiter geht, werden kriege vermutlich leider atomar gefuehrt, mich beunruhigt doch stark, dass einige laender atomar wieder aufruesten. dann gibt es noch die chemischen waffen etc.

ich hoffe einfach, dass unsere regierung genuegend medikamente eingelagert hat (soweit ich mitbekommen habe, gibt es immer noch komplett ausgestattete unterirdische lazarette/krankenhaeuser, da sind selbst lebensmittel, medikamente etc) und dass ganz schnell hilfe aus dem ausland kommt, zumindest zur medizinischen notversorgung. nur wird man dann nicht mehr waehlerisch auf "sein" insulin pochen koennen, sondern koennte froh sein, wenn man ueberhaupt welches bekommt und den blutzucker einigermaßen in einem ueberlebensrahmen haelt bis es vorbei ist (entweder der krieg oder das eigene leben)

und mal ganz hart gesagt. wenn es absehbar ist, dass kein insulin mehr kommt und es sich nicht aendern wird, wuerde ich meinen insulinvorrat fuer eine heftige ueberdosis nutzen, denn an insulinmangel  elend sterben, moechte ich weder mir noch meiner umgebung antun. dann lieber kurz.

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