Plauderstündchen > Kaffeeklatsch
Witz, kennt Ihr den?
Cosi:
Sally fuhr gerade von einer beruflichen Reise in Arizona nachhause, als sie eine ältere Navajo Indianerin am Straßenrand gehen sah. Da ihre Reise ohnehin lang und ruhig war und die Frau müde aussah, fragte sie die Frau, ob sie gerne ein Stück mitfahren möchte. Mit ein, zwei Worten des Dankes stieg sie ein.
Nachdem die Reise fortgesetzt war und ein bißchen über Belangloses geredet war, bemerkte die Indianerin auf dem Rücksitz etwas, das in ein Papiersäckchen eingepackt war. "Was ist in dem Säckchen?" fragte die alternde Indianerfrau. Sally schaute auf das Säckchen und sagte: "Es ist eine Flasche guten Weines - ich hab´sie für meinen Mann bekommen."
Die Navajofrau war für eine kleine Weile ruhig, dann sprach sie mit der stillen Weisheit eines erfahrenen Menschen: "Guter Tausch!"
Joerg Moeller:
Eine alte Dame macht eine Flugreise, und weil fliegen sie immer so nervös macht liest sie zur Beruhigung in der Bibel. Der junge Mann neben ihr sieht, grinst und fragt sie, ob sie denn wirklich glauben würde, was da drin steht.
"Natürlich", sagt die alte Dame, "es ist die Bibel!"
"Okay, aber was ist mit dem Typ, der angeblich von einem Wal geschluckt wurde und es überlebt hat?" fragt er.
"Ach, sie meinen Jonas? Ja, das glaube ich schon, es steht ja in der Bibel!"
"Ja und was meinen sie, wie er all die Tage im Inneren des Wals überlebt haben soll?"
Die alte Dame: "Ich habe keine Ahnung. Wenn ich in den Himmel komme, werde ich ihn fragen"
Der junge Mann darauf etwas sarkastisch:"Und wenn er gar nicht im Himmel ist?"
"Nun", erwidert die alte Dame, "in dem Fall können Sie in fragen..."
Andi:
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:
"Jössas, a Leich!"
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet:
"I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich Des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel, erbleicht und sagt:
"Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen Taschengeldaufbesserung - und findet den Spiegel und ruft:
"Mama, Mama, da Papa hod a Freindin!"
Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an:
"A so a hässliche Sau!"
PS: Man möge die österreichische Nationalität bitte durch die Personengruppe des eigenen Geschmacks ersetzen ;)
Adrian:
--- Zitat von: Andi am Februar 19, 2007, 20:47 ---
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach Nahrung die Wiener Mülltonnen. Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und weicht erschrocken zurück:
"Jössas, a Leich!"
--- Ende Zitat ---
Da Hofer woars! ;-)
LG|Adrian
nuetzele:
Sagt ein Arbeitskollege zum anderen:
'Sag mal, Du hast doch die gleiche Wohnung wie ich. Wie viele Rollen Tapete hast Du denn für den Flur gekauft ?'
'10 Rollen.'
Nach einer Woche: 'Du, ich habe aber 7 Rollen übrig behalten.'
'Ja, ich damals auch.'
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