Diabetesfragen > Allgemeiner Bereich

Typ 1 keine Behandlung bei HA?

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Joerg Moeller:

--- Zitat von: Janine am Mai 15, 2006, 14:40 ---Sie dürften mir kein Blut mehr abnehmen...
--- Ende Zitat ---

Ja, aber nicht weil die Kasse das sagt, sondern weil ihr Chef das sagt :tock:

Ich bin schon seit Jahren bei meinem Hausarzt. Der verschreibt mir alles, macht alle Untersuchungen und so weiter. Auch jetzt, wo ich alle paar Monate mal zum Diabetologen gehe.

Laboruntersuchungen kosten Geld. Und zwar immer den, der sie veranlasst. Da ist mir schon klar, daß er das lieber wen anders machen lassen will...

Adrian:
Einen wieteren Vorteil, den ein Diabetologe/Facharzt hat: Er weiß wieviele Teststreifen ein Diabetiker braucht und verschreibt gleich 450 Stück mehr ;-)
Er kenns sich auch damit aus, wie er Diabetiker als Praxisbesonderheit o.ä. anmeldet, um sein Budget zu schonen.

Nein, prinzipiell finde ich es schon gut, wenn der Hausarzt einen zum Facharzt überweist - der weiß auch genau, wie die Füße ausschauen sollen und welche Harnuntersuchungen angebracht sind. Wenn der Hausarzt sich das aber auch zutraut (es gibt ja auch den Blauen Diabetikerpass - damit man keine Untersuchung verpasst), sollte er es doch auch dürfen (solange alle Werte stimmen).

LG|Adrian

Matthias Widner:
Naja, ich brauch mein Hausarzt auch nur für die Überweisungen. Aber hab auch nicht das Problem keinen Diabetologen in der Nähe zu haben. Meiner Hausärztin würde ich nicht so, wie bei Dir Jörg es zutrauen mit dem Diabetes umgehen zu können. Dies ist kein Vorwurf, dafür ist sie ja auch Hausärztin und nicht Internistin/Diabetologin. Für mich liegt hier der Nachteil der Gesundheitsreform begraben. Vorher (vor 2004) brauchte ich NIE, wirklich NIE einen Hausarzt. Heute rechnet sie einmal im Quartal meinen Besuch ab und lässt sich dies bezahlen, obwohl ich nur die Überweisung abhole.

Angela:

--- Zitat von: Matthias Widner am Mai 18, 2006, 11:56 ---Naja, ich brauch mein Hausarzt auch nur für die Überweisungen. Aber hab auch nicht das Problem keinen Diabetologen in der Nähe zu haben. Meiner Hausärztin würde ich nicht so, wie bei Dir Jörg es zutrauen mit dem Diabetes umgehen zu können. Dies ist kein Vorwurf, dafür ist sie ja auch Hausärztin und nicht Internistin/Diabetologin.
--- Ende Zitat ---
Bin ganz deiner Meinung. Und mein Hausarzt hat auch gleich zu beginn gestanden, das er sich mit Diabetes nicht sehr gut auskennt. Meinte ich, das sei kein Problem, dafür habe ich ja meinen Diabetologen. (Momentan zwar keinen, aber ich hoffe ich finde eine Lösung  :nixweiss:)

bb:

--- Zitat von: Angela am Mai 18, 2006, 12:34 ---... dafür habe ich ja meinen Diabetologen. (Momentan zwar keinen, aber ich hoffe ich finde eine Lösung  :nixweiss:)

--- Ende Zitat ---

Hallo Angela,

entschuldige bitte, wenn ich da mal nachhake. Wozu benötigst Du denn den Diabetologen? Du gehörst doch eigentlich zu dem Personenkreis der grundlegend über Diabetes vieles weiß.
Ich war eigentlich nur einmal bei Diabetologen. Der konnte mir weder helfen, noch viel mit mir anfangen. Er hat einige Blutwerte bestimmen lassen, sich meine Geschichte angehört und mir dann erzählt, daß ich alles im Griff habe. Außerdem hat er eine Fußkontrolle durchgeführt und das war es auch schon. Seit dem bin ich nicht mehr da gewesen.
Regelmäßige Blutwertkontrollen macht nun mein HA.

LG Bernd

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